Wandervolles Wales wenige Plätze verfügbar

Wales, das kleine keltische Land, das an den Westen Englands grenzt, ist ein echter Geheimtipp und besitzt einen unverwechselbaren Charakter. Mit verträumten Dörfern und Städtchen weitab von der Welt, alten Schlössern und Gärten, Küsten und Stränden, Klippen, Steinkreisen, prähistorischen Stätten sowie einer Abgeschiedenheit und Ruhe, die ihresgleichen suchen. Das alles lässt sich auf dieser Reise erleben: Mit dem Bus und zu Fuß auf einfachen und gelegentlich etwas anspruchsvolleren Wanderungen kommen wir an die schönsten Orte. Mit aller Zeit dieser Welt und ohne jeden Stress.

Seit es Avanti gibt, sind wir unterwegs an Orte, die oft abseits der gängigen Ziele liegen. Dorthin, wo sich ein Land, seine Bewohner und ihre liebenswerten Eigenheiten dem seltenen Besucher offenbaren und sich erleben lassen. Wo es authentisch ist, wo sich die Sinne öffnen und von wo man reich beschert zurückkommt. Wales ist ein solches Land.

Drei höchst unterschiedliche Gegenden am Atlantik haben wir dafür ausgesucht: die wilde Halbinsel Gower, den Pembrokeshire-Nationalpark mit seinem wundervollen Küstenpfad und die Cardigan Bay, Tummelplatz von Delphinen und Seehunden.

Die Halbinsel Gower/Gwyr

… liegt südwestlich von Swansea, einer Hafenstadt, die den walisischen Namen »Abertawe« trägt. Schon im Jahre 1956 wurde die Gower-Halbinsel als erste Gegend Großbritanniens mit der Auszeichnung »Gebiet von außergewöhnlicher Schönheit der Natur« (»area of outstanding natural beauty«) bedacht. Wir werden sehen, wieso! Eine Gegend aber auch, in der seit den Zeiten der römischen Besatzung bis in die heutigen Tage Landwirtschaft, Fischfang und das Sammeln von Herzmuscheln für das Auskommen eines Teils der Bevölkerung sorgte, wo manche noch bis ins 19. Jahrhundert von Schmuggel lebten und Schiffe auf die Klippen der Halbinsel in die Irre zum Schiffbruch leiteten. Der Gower-Küstenpfad führt uns entlang dieser einsamen, wilden, pittoresken und abseits liegenden Gegend.

Pembrokeshire/Sir Benfro

Das Gebiet im Südwesten von Wales, das die vergleichsweise besten Wetterverhältnisse aufweist, ist heute – zumindest bei Wanderern in Großbritannien – vor allem bekannt für seinen Küstenpfad. Auf einer Länge von knapp 300 Kilometern schlängelt er sich an der wild-romantischen Küste entlang: Über steile Klippen, an Wiesen, Weiden und endlosen Sandstränden vorbei, durch einsame Buchten, bewirtschaftetes Land und kleine Örtchen erschließt er dem Wanderer ein Paradies von einzigartiger Schönheit, Natur und Ruhe. Wir wohnen hier zunächst in dem Städtchen Pembroke mit seinem Schloss, das der Grafschaft den Namen verleiht, und danach in St. Davids, einem mittelalterlichen Pilgerort und Bischofssitz mit einer einzigartigen Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. Wir wandern entlang des Coast Path und besuchen die »heiligen« Preseli Mountains, von wo vor Urzeiten riesige Steine 300 Kilometer weit nach Stonehenge transportiert wurden. Wir sehen einen der schönsten Gärten ganz Großbritanniens sowie den kleinen romantischen Ort Laugharne mitsamt Burg, wo sich der Schriftsteller Dylan Thomas in das so genannte »Bootshaus« zum Schreiben zurückzog.

Cardigan Bay/Bae Ceredigion

Die dritte Gegend, die wir auf unserer Reise schätzen lernen, ist die Cardigan Bay, auf Walisisch Bae Ceredigion. Sie schließt nördlich an das Pembroke-Gebiet an. Die Gegend ist relativ dünn besiedelt, man findet nur kleine Ansiedlungen und kaum größere Orte. In stillen Buchten tummeln sich hier Delphine, Robben und viele Wasservögel. Wir wohnen im kleinen Städtchen Aberaeron an der Küste. Von hier aus lassen sich Beobachtungstouren mit dem Boot hinaus in die Irische See oder auf dem Ceredigion Coast Path zu Fuß unternehmen.

Begrenzte Teilnehmerzahl: Maximal 22 Mitreisende!

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

1. Tag | Freiburg – Hythe

Wir starten, wie so oft bei unseren Reisen, morgens um 6:00 Uhr in Freiburg am Konzerthaus. Auf der Autobahn erreichen wir Calais am Nachmittag. Mit dem Schiff setzen wir über nach Dover; von hier ist es nur ein Katzensprung nach Hythe. Hier haben wir unser Abendessen und die erste Übernachtung in Großbritannien gebucht.

2. Tag | Durch Südengland nach Bath und hinüber nach Wales

Heute kommen wir durch die lieblichen Landschaften von Südengland. In der Grafschaft Somerset machen wir Halt in der Stadt Bath. Sie ist UNESCO-Welterbe und trägt ihren Namen aufgrund der einzigen heißen Quellen Englands. Schon die Kelten und Römer schätzten diese Thermalquellen und die Stadt ist bis heute für ihre römischen Bäder berühmt. Viele historische Gebäude, groß angelegte Plätze und Parks geben Bath bis heute ein ehrwürdiges, mondänes Aussehen. Anschießend geht es weiter. An Bristol vorbei und über die riesige Severn-Brücke erreichen wir Wales. Kurz darauf sind wir an unserem ersten Ziel angekommen: Die Hafenstadt Swansea. Übernachtung und gemeinsames Abendessen.

3. Tag | Die sagenhafte Küste von Gower

Rhossili, eine kleine Ansammlung von Häusern um ein Kirchlein aus dem frühen 13. Jahrhundert liegt links oberhalb des sagenhaften Sandstrandes von Rhossili Bay. Die Klippen, die Worm’s Head genannt werden und südlich davon gefährlich aus dem Meer aufragen, boten im 17. und 18. Jahrhundert einem Teil der Bevölkerung ein sicheres Einkommen: Nachts wurden mit Hilfe von Laternen Schiffe auf die Felsen gelenkt und anschließend die Wracks geplündert. Andere arbeiteten als Muschelfischer – ein Gewerbe, dem bis in die heutigen Tage nachgegangen wird, denn die Marschlands von Llanrhidian Moore bieten für Herzmuscheln ideale Lebensbedingungen. Wir wandern von Rhossili auf dem Gower-Küstenpfad hinüber nach Port Eynon entlang an Wiesen, Weiden, Klippen und Felsen und lassen uns von Seevögeln begleiten. Wir passieren Höhlen, die in prähistorischer Zeit von Menschen als Wohnung genutzt wurden, und vor geraumer Zeit als Verstecke eines blühenden Brandyschmuggels dienten. Beim alten Salzhaus am Strand bei Port Eynon lernen wir, wie hier früher Meersalz gewonnen wurde und wovon die Menschen sonst noch lebten. Schade, dass die Austernzucht hier nicht mehr betrieben wird. Die Wanderstrecke ist rund 13 Kilometer lang, einmalig schön, relativ einfach und wir lassen uns dafür rund vier bis fünf Stunden Zeit. Nach einem Tea oder Coffee im Dörfchen Port Eynon fahren wir mit dem Linienbus zurück.  

4. Tag | Durch Carmarthenshire zu den Aberglasney-Gärten und zu Dylan Thomas’ Bootshaus

Auf dem Weg nach Pembroke, unserem nächsten Ort dieser Reise, machen wir Halt bei Llangathen, um die Aberglasney-Gärten anzuschauen. Sie gehören zu den schönsten in ganz Großbritannien und gehen in der heutigen Form auf das 16. /17. Jahrhundert zurück, wurden erweitert und verschönert und sind einzigartig in ihrer erhaltenen Struktur. Anschließend ist es nicht weit bis Laugharne und seiner Burg, wo Dylan Thomas mit seiner Familie lebte und in der Garage des Bootshauses in Ruhe seiner Schriftstellerei nachging. Durch das südliche Carmarthenshire gelangen wir nach Pembroke. Der Ort selbst, eine kleine ummauerte Stadt, gruppiert sich um die Burg aus dem beginnenden 12. Jahrhundert. Die beeindruckende Anlage ist gut erhalten und kann besichtigt werden.

5. Tag | Von Freshwater Bay nach Angle und Pembroke Castle

Ein grandioser Abschnitt des Pembrokeshire Coast Path erwartet die Wanderer unter uns heute, wenn wir von Freshwater West um die Angle-Halbinsel herum nach Angle gehen. Sagenhafte Dünenlandschaften, hohe Klippen und weite Ausblicke in alle Richtungen, ein Naturschauspiel, das überwältigend ist. Streckenlänge rund zwölf Kilometer, relativ einfach, etwa vier Stunden Gehzeit. Und am Ziel in Angle wartet der Pub auf uns, bis der Linienbus zurück nach Pembroke eintrifft... Damit man auch einmal allein, zu zweit oder in kleiner Gruppe ausgehen kann, ist heute kein gemeinsames Abendessen vorgebucht. Im Städtchen Pembroke gibt es eine gute Auswahl an Restaurants und Pubs.

6. Tag | Der Küstenpfad von Newgale nach St. David’s

Mit dem Bus geht es weiter gen Westen. Eine knappe Stunde Fahrt auf kleinen Landstraßen bringt uns an den weiten Strand von Newgale, wo wir wieder auf dem Pembrokeshire Coast Path einen der schönsten Abschnitte überhaupt entlangwandern. Über Klippen und daran vorbei, mit weiten Blicken auf die St. Bride’s Bay, auf vorspringende Felsen und auf kleine Vogelinseln, hinunter in kleine Buchten, zwischen Schaf- und Kuhweiden sowie an Pferdekoppeln entlang, hoch und runter und wieder hinauf und hinunter. So erreichen wir nach gut zweieinhalb Stunden den kleinen Hafen von Solfach. Hier machen wir Mittagsrast. Anschließend kommen wir nach weiteren zweieinhalb Stunden Gehzeit in unserem Hotel in St. David’s an. Rund 17 Kilometer Gesamtlänge, aufgrund vieler Auf- und Abstiege nicht ganz unanstrengend, aber traumhaft schön. Gesamte Gehzeit rund fünf bis fünfeinhalb Stunden. Die Tour kann in Solfach auf etwa der Hälfte der Strecke abgekürzt werden. St. David’s, ein kleines Städtchen mit rund 2.000 Einwohnern, ist die Basis für die nächsten zwei Tage. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung in St. David's.

7. Tag | St. David’s und Ramsey Island

St. David’s ist die kleinste Kathedralenstadt Großbritanniens und war im Mittelalter ein viel besuchter Pilgerort. Das erste Kloster wurde hier im 6. Jahrhundert vom walisischen Nationalheiligen St. David gegründet. Die Kathedrale, die majestätisch im Tal liegend viele architektonische Eigenheiten birgt, geht auf das 12. Jahrhundert zurück und wird, wie der Ort selbst, auch heute von vielen aufgesucht. Nette kleine Geschäfte, die alten Häuser und viele Cafés und Pubs prägen das Ortsbild. Wer es heute ruhiger angehen möchte, genießt die Idylle unseres Hotels und schaut sich im Städtchen um. Aber auch die Wanderer haben noch genügend Zeit, den Ort zu erleben und die Kathedrale zu besichtigen. Wer wandern möchte, kommt mit auf eine etwas kürzere Wanderung im Pembrokeshire Nationalpark. Wir gehen von St. Non’s Bay, wo der heilige David der Legende nach von einer Nonne (!) geboren wurde, um die Spitze von Südwestwales herum und blicken auf die Insel Ramsey, auf der im Herbst Seehunde ihre Jungen aufziehen und viele Seevögel nisten. Bei gutem Wetter reicht die Sicht bis nach Irland. Schließlich kommen wir auf dem Küstenpfad Richtung Norden nach Whitesands. Hier könnte man am Strand eine Badepause einlegen, bevor uns der Stadtbus am frühen Nachmittag zurück nach St. David’s bringt. Streckenlänge rund 12 Kilometer, mittelleicht, wunderbare Küstenabschnitte mit einigen Auf- und Abstiegen, am Ende ein langer Sandstrand. Für eine größtmögliche individuelle Gestaltung ist heute kein gemeinsames Abendessen vorgesehen.

8. Tag | Die Preseli Mountains, die heiligen Berge prähistorischer Zeit

Wir fahren weiter nach Norden, durch Fishguard/Abergwaun und Newport. Südöstlich von hier liegen die Preseli Mountains, auf Walisisch Mynydd Preseli. In diesem Gebiet wurden in prähistorischer Zeit die Steine gebrochen, die im rund 300 Kilometer entfernten Heiligtum von Stonehenge aufgestellt sind. Für viele sind diese Berge auch heute noch heilig. Wir unternehmen eine kleine Wanderung (ca. eineinhalb Stunden) auf einen der Gipfel, der im Neolithikum und in der Bronzezeit als Fort diente. Ein sagenhafter Rundblick belohnt uns für die kleine Mühe des Aufstiegs. Zurück im Bus sehen wir von der Straße aus die Steine einer prähistorischen Grabkammer. Auf einer schönen Landstraße erreichen wir die Kleinstadt Aberaeron am Meer, wo wir in einem netten, kleinen, zentralen Hotel die nächsten beiden Nächte verbringen. Gemeinsames Abendessen.

9. Tag | Cardigan Bay/Bae Ceredigion

Wir befinden uns nun an der Westküste von Wales, einer dünn besiedelten Gegend mit nur kleinen Ortschaften entlang der Küste. Bei gutem Wetter sieht man hier bis an die Spitzen von Süd- und Nordwales. Wir haben Aberaeron ausgesucht, ein nettes Städtchen. Wer Lust hat, fährt vom benachbarten Ort New Quai – falls das Wetter es zulässt – mit einem Schiff hinaus auf die See, und sieht mit etwas Glück Delphine, Seehunde und viele Seevögel. Wer nicht seefest ist, kann ein interessantes Stück des Ceredigion-Küsten­pfades entlangwandern und noch einmal wunderbare Ausblicke auf Küste, Meer, Felder, Weiden und Wiesen genießen. Streckenlänge rund 12 Kilometer, relativ einfach. Am Nachmittag lässt sich in den vielen kleinen Geschäften wunderbar stöbern – schließlich müssen ja noch ein paar Mitbringsel gekauft werden. Heute ist kein gemeinsames Abendessen vorgesehen.

10. Tag | Durch die walisischen Berge, durch England nach Dover

Heute ist wieder ein Fahrt- und Schautag: Von Aberaeron an der Westküste von Wales führt unser Weg durch die schöne walisische Landschaft hinüber nach England. Gegen Abend treffen wir in unserem Hotel in Dover ein. Abendessen und vielleicht ein letztes englisches Beer.

11. Tag | Von Dover am English Channel nach Freiburg im Schwarzwald

Die letzte Etappe unserer Reise von Nordwesteuropa zurück in den Alltag liegt vor uns. Zunächst geht es mit dem Schiff von der Insel auf den Kontinent, anschließend auf der Autobahn nach Freiburg. Nichts Wildes also. Zeit, all das Erlebte und Gesehene zu rekapitulieren, ein Buch zur Hand zu nehmen und langsam bis zur nächsten Pause wegzudösen. Ankunft in Freiburg am Abend.

Die Wanderungen

Unsere Wanderungen sind leicht bis mittelschwer und von Menschen mit guter Kondition einfach zu bewältigen. Die Streckenlänge beträgt zwischen 8 und maximal 17 Kilometern, bei der längeren Wanderung kann abgekürzt werden. Die Wege sind gelegentlich schmal und erfordern Trittsicherheit, es gibt aber keine Kletterpartien oder gefährliche Abschnitte. Die Wege sind nicht ausgesetzt, es geht gelegentlich jedoch immer wieder für ein paar anstrengende Minuten hinauf und hinunter. Bequeme Wanderschuhe, Sonnen- und Regenschutz und eine gewisse Kondition sind notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme an den Wanderungen. Wer nicht mitkommen möchte, findet garantiert immer genügend andere Beschäftigungen, das Land kennenzulernen – oder genehmigt sich einen faulen Tag ohne schlechtes Gewissen.

Die Verpflegung

An allen Tagen erwartet uns ein richtiges englisches Frühstück. Wer glaubt, im Urlaub auf einer Reise mit vielen Wanderungen abzunehmen, muss deshalb morgens äußerste Disziplin an den Tag legen. Tagsüber, falls nach einem englischen Frühstück tatsächlich Hunger aufkommen sollte, verpflegen wir uns individuell, auf den Wanderungen machen wir meist ein gemeinsames Picknick. Das Abendessen ist an sechs von zehn Tagen bereits vorgebucht und im Preis inbegriffen. An den Tagen, an denen wir es relativ ruhig angehen, sich das gemeinsame Programm beschränkt und wir nicht mit dem Bus unterwegs sind, ist auch der Abend frei in der Gestaltung. Die Infrastruktur der Orte ist so gut, dass man immer einen schönen Pub oder ein nettes Restaurant findet, in dem man wider Erwarten recht gut essen kann: So ist größtmögliche Individualität gewährleistet und man muss nicht immer alles in der Gruppe unternehmen.

Das Wetter

Wir reisen zu einer sehr guten Jahreszeit für einen Besuch in Großbritannien, nämlich im späten Frühjahr. Oft scheint die Sonne, der Wechsel von strahlendem Sonnenschein zu einem kurzen Regenschauer kann rasant schnell vonstatten gehen, und kurz darauf kann schon wieder die Sonne scheinen. Diesem Wetter angepasste Kleidung und ein guter Regenschutz sind also uner­lässlich.

Reiseroute

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Die Hotels

Wir sind auf der Reise immer in kleineren Hotels untergebracht, sehr schön und typisch britisch mit teilweise jahrhundertealter Tradition, von einfach bis gehoben und stets sehr individuell. Alle Zimmer verfügen über eigenes Bad oder Dusche/WC. Immer wohnen wir zentral in den kleinen Orten und Städtchen unserer Reise oder nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt.

Freiburg, Konzerthaus06:00 Uhr
Freiburg Bissierstraße Park & Ride Platz06:10 Uhr
Kehl Busbahnhof/Bahnhof07:00 Uhr

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Pro Person im Doppelzimmer (auf Anfrage)
1.940 €
nach dem 26.02.2018
2.090 €
Unterbringung im Einzelzimmer (auf Anfrage)
2.292 €
nach dem 26.02.2018
2.442 €

pro Kind (unter 14 Jahre)
20,00 % Rabatt
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