NEU: Paradores Nordspanien wenige Plätze verfügbar

Spaniens stilvollste Hotels

Wohnen wie ein Fürst, schlafen wie eine Prinzessin

In Burgen, Schlössern, Herrenhäusern, Adelspalästen, Klöstern und modernen First-Class-Hotels verkörpern die spanischen »Paradores« und die portugiesischen »Pousadas« die Perlen der Hotellerie auf der iberischen Halbinsel. Allen gemeinsam ist ein gastronomisches Angebot, bei dem die kulinarische Tradition der jeweiligen Region gepflegt wird und Tropfen aus den besten Weinbauregionen selbstverständlich sind. Auf dieser neuen Reise durch den Norden Spaniens bis an sein westliches Ende wohnen wir ausschließlich in diesen großartigen Häusern.

Unsere Reise

Von der Bucht von San Sebastian bis ans »Ende der Welt«, durch die Picos de Europa an die Rias am Atlantik, über Santillana del Mar nach Santiago de Compostella, von Baiona nach Lermas, zu versteckten Buchten und auf verwunschenen Wegen, entlang der Pyrenäen und auf dem Jakobsweg: Für diese neue Rundreise haben wir die reizvollsten Häuser Nordspaniens ausgesucht und in landschaftlich schönen und kulturell interessanten Etappen miteinander verbunden. Hin und zurück durch Frankreich mit Stopps in Bordeaux und Sarlat-la-Caneda im Perigord – besser geht es kaum, oder?

In diesem Zusammenhang danken wir Wolfgang Abel, der einen ganzen Reiseführer diesen Hotels gewidmet hat (Spaniens Paradores, Oase Verlag) und darin seine vielfältigen, gerade auch kulinarischen Erfahrungen in Spanien auf höchst lesenswerte, amüsante und kritische Art und Weise beschreibt. Denjenigen, die sich aufgrund der Lektüre dieses Buches für eine unserer Reisen entscheiden, erstatten wir den Kaufpreis. Alle Mitreisenden bekommen das Buch von uns zur Einstimmung bei der Anmeldung geschenkt. Wer mit uns schon im »Früh- oder Spätsommer in Portugal« war oder die »Höhepunkte Andalusiens« gebucht hat, weiß ebenfalls schon etwas Bescheid, denn auch auf diesen Reisen übernachten wir das eine oder andere Mal in Spaniens stilvollsten Häusern. Wer sich mit der Thematik auseinander setzt oder schon einmal in einem Parador übernachtet hat, wird sich schnell für diese Reise begeistern, denn auf dieser Reise wohnen wir die ganze Zeit in den schönsten und renommiertesten Paradores.

Bitte beachten Sie: Außer dieser »Paradores«-Reise durch Nordspanien gibt es zwei weitere Reisen auf die iberische Halbinsel, bei denen wir ausschließlich in Paradores und Pousadas wohnen: Die eine Reise führt durch ganz Spanien bis hinunter nach Andalusien und eine weitere Tour hinüber nach Portugal in die besten »Pousadas«, wie diese besonderen Unterkünfte dort genannt werden. Wichtig: Bei diesen drei Reisen gibt es keine Überschneidungen hinsichtlich ihrer ausgesucht schönen Hotels!

Buchen Sie bitte frühzeitig, diese Reisen sind begehrt und die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Reisende begrenzt.

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

1. Tag | Freiburg – Bordeaux

Für den Beginn der Reise haben wir unsere »anstrengendste«, nämlich weiteste Etappe von Freiburg in den Südwesten Frankreichs, nach Bordeaux eingeplant, denn je weiter wir gleich am Anfang gelangen, um so entspannter können wir weitermachen. Deshalb starten wir früh um 5:00 Uhr am Morgen, damit wir nach der Ankunft in Bordeaux vor dem Abendessen noch ein wenig durch die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt bummeln können. Zwischen Abfahrt und Ankunft: Viel, viel Landschaft, vom Jura übers Burgund, durchs Zentralmassiv und weiter durchs Périgord ins Bordelais. Abendessen im Restaurant »La Table de Burdigala« in unserem Hotel. (910 km)

Hotel Burdigala *****
Das Burdigala Hotel, das nur wenige Minuten vom historischen Stadtkern entfernt liegt, verdankt seinen Namen der antiken gallorömischen Stadt, die heute als Bordeaux bekannt ist. Im Sommer 2011 vollständig renoviert; moderne und raffinierte Einrichtung. Sobald Sie Ihr Zimmer oder Ihre Suite im Hotel betreten, werden Sie begeistert sein von Raumgestaltung und Einrichtung. Entdecken Sie regionale Gourmetküche mit persönlicher Note unter einem Glasdach im Restaurant »La Table de Burdigala«. Das Menü wird regelmäßig mit saisonalen Produkten aktualisiert. Daneben wird eine große Auswahl an Bordeaux-Weinen und anderen erlesenen Weinsorten angeboten.

2. Tag | Bordeaux - San Sebastian – Hondarribia

Gegen Mittag haben wir die französisch-spanische Grenze passiert und kommen im Baskenland in die wunderschöne Stadt San Sebastian, die malerisch an der »Concha« genannten Bucht liegt. Wir haben eine Stadtführung gebucht, die uns durch die Altstadt mit ihrer hervorragenden kulinarischen Tradition bringt. Am Spätnachmittag fahren wir ins wenige Kilometer entfernt gelegene Hondarribia, wo sich unser erster Parador befindet, eine Burg aus dem 10. Jahrhundert. (260 km)

Parador de Hondarribia ****, Schloss aus dem zehnten Jahrhundert
Es gibt eine Ortschaft, die sich vor den vom Meer kommenden Gefahren schützt und mit den Resten einer starken und hoch errichteten Stadtmauer ein mittelalterliches Kleinod in seiner Altstadt bewahrt. Es ist der gleiche Fischerort, der sich auch außerhalb der Stadtmauer mit hübsch anzusehenden und bunten Häusern, belebten Tavernen und einem wunderbaren Blick aufs Meer erstreckt. Dieser Ort ist Hondarribia und der Parador de Turismo ist das Hotel, das Sie für einen erholsamen Urlaub suchen. Das aus dem zehnten Jahrhundert stammende Schloss ist auch unter dem Namen »Castillo de Carlos V.« bekannt. Sie werden sich hier wie in einer authentischen mittelalterlichen Festung fühlen. Einen zauberhaft verwunschenen Anblick bietet eine sehr alte Mauer im Hof, die mit grünen Kletterpflanzen umrankt ist und über der sich Mauerbögen, schmiedeeiserne Dekorationselemente und ein Steinwappen befinden. Der Ausblick aus einigen der Gästezimmer und von der Terrasse aus über die französische Küste und das Meer runden die unglaubliche Schönheit dieses Ortes ab. Ein Bummel über die kopfsteingepflasterten Straßen der Maueranlage von Hondarribia ist eine der Freuden, die Sie sich nicht entgehen lassen können. Ein Spaziergang auf dem Paseo Ramón Iribarren, einer der belebtesten der Stadt, führt Sie zum neuen Sporthafen und weiter bis zum Strand und zu den kleinen Fischerbooten, die hier vertäut sind, und jeden Sonnenuntergang mit einer Silhouette in ständiger Bewegung verschönen.

3. Tag | Hondarribia – Bilbao (Guggenheim Museum) – Santillana del Mar

Gegen Mittag erreichen wir Bilbao, das Zugpferd der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung sowie Hauptfaktor der Modernisierung des Golfs von Biskaya. Große architektonische und infrastrukturelle Projekte dienten als Motor für eine städtebauliche und wirtschaftliche Regeneration der ganzen Stadt. Das Guggenheim-Museum von Frank O. Gehry, die Metro von Norman Foster, der Flughafen von Santiago Calatrava, die Hochhäuser der Architekten Arata Isozaki und César Pelli und vieles mehr sind Beispiele der überwältigenden Vitalität, von der Bilbao geprägt ist. Wir machen eine Stadtrundfahrt, gehen zu Fuß durch die mittelalterliche Altstadt und hinüber in den neueren Teil, in dem sich auch das Guggenheim-Museum befindet und haben etwas Zeit zur freien Verfügung. Am späten Nachmittag fahren wir weiter in den Parador von Santillana del Mar, wo wir zwei Mal übernachten. (250 km)

Parador de Santillana del Mar ****
Der Parador ist ein bezauberndes Landhaus neueren Datums, das jedoch im typischen Baustil der Region errichtet wurde und sich perfekt in die Architektur dieser wunderschönen Ortschaft, die zur nationalen Sehenswürdigkeit erklärt wurde, einfügt. Die komfortablen und mit einem angenehmen Ambiente gestalteten Gästezimmer werden Ihnen helfen, Ruhe und Erholung im Hotel zu finden und diese hübsche mittelalterliche Ortschaft mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen rundum zu genießen.
Die Altstadt von Santillana del Mar besitzt die Besonderheit, dass Sie nur zu Fuß besichtigt werden kann. Da es keinen Fahrzeugverkehr gibt, ist ein Stadtbummel ausgesprochen angenehm. Unter den Gebäuden des Ortes, die seit Jahrhunderten original erhalten sind, befinden sich die Häuser Casa del Águila und Casa de la Plaza, die Statue zu Ehren des Mannes von Altamira sowie das fabelhafte Rathausgebäude. Bei einem Rundgang über die Plaza Mayor de Ramón Pelayo und durch die angrenzenden kleinen Straßen, werden Sie sich dem Zauber dieses kantabrischen Ortes mit seinen Kopfsteinpflastergassen, den Sehenswürdigkeiten, ja sogar den später errichteten Gebäuden, die mit ihren Blumenkästen an den Balkonen einen besonderen Zauber ausstrahlen, nicht entziehen können.

4. Tag | Altamira und San Vicente de la Barquera

Ganz in der Nähe von Santillana del Mar befindet sich die Höhle von Altamira, die bekannt ist für ihre steinzeitliche Höhlenmalerei. Für den Vormittag haben wir eine  Besichtigung dieses UNESCO-Welterbes gebucht. Anschließend lassen wir uns entlang der Küstenstraße in den hübschen Ort San Vicente de la Barquera treiben, wo man ausgezeichnet zu Mittag essen könnte – Fisch und Meersfrüchte, wie die Einheimischen ... Am Nachmittag kehren wir zurück in unseren Parador von Santillana del Mar. Für den heutigen Abend haben wir kein Abendessen vorgebucht, so können Sie alleine oder mit neuen Freunden ganz individuell größere Freiheit genießen und bei Bedarf eines der örtlichen Restaurants aufsuchen. (80 km)

5. Tag | Zu den Picos de Europa

Auf dem Weg in den nächsten Parador kommen wir auf einer atemberaubenden Strecke zu den Picos de Europa. Dieses Gebirge in Nordspanien schiebt sich gerade mal 20 Kilometer von der Küste entfernt mit etwa 200 Gipfeln in Höhen von weit über 2.000 Meter und ist durch die UNESCO als Biosphärenreservat ausgewiesen. Einer der Höhepunkte dieser faszinierenden Gebirgslandschaft könnte eine Wanderung in der grandiosen Cares-Schlucht sein, über der man vielleicht einen einsamen Steinadler oder ganze Gruppen von Gänse-und Schmutzgeiern ihre Kreise ziehen sieht. Wer kommt mit? (120 km) 

Parador de Cangas de Onís ****, ehemaliges Kloster San Pedro de Villanueva
An den Ufern des Sella, umgeben von den spektakulären Gipfeln der Picos de Europa, erwartet Sie in einer unvergleichlich schönen Gegend der Parador de Cangas de Onís. Das Hotel ist im ehemaligen Kloster San Pedro de Villanueva, einem herrlichen Gebäude mit elegant ausgestatteten Räumen aus Stein und Holz untergebracht. Seine Festsäle und der Garten, der sich bis zum Fluss erstreckt, bieten die ideale Umgebung für Veranstaltungen. Das Hotel bietet eine wunderbare Gastronomie, damit Sie diesen idyllischen Ort rundum genießen können. Der Parador liegt nur zwei Kilometer von der Ortschaft Cangas de Onís entfernt und ist ein optimaler Ausgangspunkt für einen Besuch im Naturpark Los Picos de Europa.

6. Tag | Über Oviedo nach Ribadeo

Zunächst besichtigen wir Oviedo, die Hauptstadt Asturiens mit ihren hübschen Plätzen und Gassen rund um die Kathedrale. Nach einer Mittagspause, die man in einer der zahlreichen für hier so typischen Cidre-Kneipen verbringen könnte, geht es entlang der Küste nach Galizien nach Ribadeo und seinem Parador. Die Gegend ist berühmt für die Schönheit der Küste. Der Playa de las Catedrales mit seiner von Wind und Meer geformten Steilküste gilt gar als einer der weltweit spektakulärsten Strände. Im Parador de Ribadeo übernachten wir zwei Mal. (220 km)

Parador de Ribadeo ****, galizisches Herrenhaus
Der Parador liegt in einem wunderbaren Fischerdörfchen am Fluss Eo. Das Hotel steht im Grünen über der Flussmündung und bietet einen Blick aufs Meer, auf die Landschaft und auf asturische Dörfer. Im Hotel empfängt den Besucher ein elegantes und gepflegtes Fischerflair.
Die Gästezimmer sind gemütlich und bieten wunderschöne Ausblicke.

7. Tag | Städte und Strände der Rias Altas

Ein Ausflug führt uns heute entlang der touristisch wenig erschlossenen Küste der Rias Altas. Traumstrände sehen wir schon kurz hinter Ribadeo, wir machen einen weiteren Halt in der hübschen Kleinstadt Viveiro und bereiten ein wunderbares Picknick am weiten Strand bei Ortigueira. Für den heutigen Abend haben wir kein gemeinsames Abendessen gebucht. So können Sie ganz individuell am Hafen oder im Städtchen essen gehen oder sich mit neuen Freunden verabreden. Eine weitere Übernachtung im Parador von Rabadeo

8. Tag | Über Santiago de Compostella an den Atlantik 

Santiago de Compostella, die berühmte Pilgerstadt am Ziel des Jakobsweges, steht heute auf dem Programm. Deshalb haben wir dort für unsere kleine Gruppe eine Führung durch die Stadt gebucht. Der Nachmittag ist frei in Santiago. Am Abend treffen wir in unserer neuen Unterkunft in Baiona ein, einem Parador in einmaliger Lage am Meer. Insgesamt drei Übernachtungen haben wir in diesem Küstenparador gebucht. (320 km)

Parador de Baiona ****, Festung am Meer
Im Süden der Rías Baixas, in einer wunderschönen Bucht, die vor dem offenen Meer Schutz bietet, liegt die Halbinsel Monterreal - hier erwartet Sie der Parador de Baiona. Die Festung bietet dem Besucher ihre Mauern für einen Spaziergang an, zur Erholung oder für ein Getränk mit Blick aufs Meer, bei traumhaften Sonnenuntergängen. In der Ferne lässt sich die Inselgruppe der Islas Cíes ausmachen, die Sie zu einem Besuch seiner Steilküsten, Strände, Dünen sowie seiner Tauchgründe und kaum benutzten Spazierwege einlädt. In Baiona finden Sie sowohl Ruhe als auch ein städtisches Ambiente. Es ist das ideale Reiseziel, wenn Sie im Sommer ein Nachtleben suchen. Hier können Sie Straßencafés direkt am Meer genießen und gutbesuchte Getränkebars finden. Die Gastronomie in dieser Gegend ist ein Genuss für die Sinne. Kosten Sie Fische und Meeresfrüchte - sie sind einfach köstlich.
Alle Gästezimmer des Paradors sind von Eleganz geprägt. Seine herrschaftlichen Aufenthaltsräume, die großzügigen Gästezimmer mit Blick aufs Meer und die spektakuläre Freitreppe aus Stein, die den Besucher in der Eingangshalle empfängt, sind Zeichen für die Erhabenheit dieser mittelalterlichen Festung. Das familiäre Ambiente, eine exquisite Ausstattung, die gepflegte Gartenanlage und eine idyllische Lage machen diesen Ort einzigartig“. So weit der Broschürentext zum Parador von Baiona.

9. und 10. Tag | Baiona

Diese zwei Tage dienen ganz und gar der Entspannung, der Erholung und dem Ferien-machen an der Westküste Galiziens am Atlantik im Norden der iberischen Halbinsel. Zwei Tage völlig ohne Programm – genießen wir sie!

11. Tag | Von Baiona zum Parador von Lerma

Zunächst fahren wir entlang der Grenze zu Portugal nach Osten und haben dann die Hochebene der Autonomen Gemeinschaft von Kastilien-León passiert. Am Nachmittag kommen wir in die historische Altstadt von Lerma mit ihrem großen zentralen Platz – mit fast 7000 m² einer der größten Spaniens. Wir haben ausreichend Zeit für einen ausgedehnten Bummel – und einen Apéritif vor dem Abendessen im Parador. (530 km) 

Parador de Lerma****, Herzogspalast aus der Epoche der Habsburger Könige
Der Parador befindet sich im höchstgelegenen Teil des Ortes. Das Hotel besitzt einen zentralen Innenhof, der von wunderbaren Glasgalerien mit Arkaden gesäumt wird. Die Eleganz und das majestätische Aussehen dieses Palastes aus der Epoche der Könige des Hauses Habsburg sowie das wunderbare Interieur mit einer sorgfältig ausgewählten Beleuchtung und Innenausstattung, lassen jeden Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Direkt gegenüber der Hauptfassade des Palastes befindet sich die Plaza Mayor. Nachts wirkt sie durch die Palastbeleuchtung noch herrschaftlicher. Das mittelalterliche Viertel, der Arco, die Gefängnisbrücke, die Klöster San Blas und Santo Domingo, der Durchgang „Pasadizo del Duque“ sowie die ehemalige Stiftskirche San Pedro sind einige der Kleinode, die man unbedingt besuchen sollte.

12. Tag | Von Kastilien-León durch das Baskenland und bis ins Perigord

Ein ruhiger Fahrtag beschert uns heute schöne (Aus-) Blicke auf die Höhen des Baskenlandes und der Pyrenäen. Durch den Spüdwesten Frankreichs bringen uns Autobahnen und Landstraßen ins so genannte schwarze Perigord und in das äußerst hübsche Städtchen Sarlat-la-Caneda. Zeit für einen Bummel durch die pitorreske Altstadt bleibt allemal, die Fahrtstrecke ist mit nur 620 Kilometern sehr human. Abendessen und Übernachtung in einem sehr guten, zentralen Hotel in Sarlat-la-Caneda. (620 km)

13. Tag | Vom schwarzen Perigord in den schwarzen Wald

Immer Richtung Nordosten führt unsere Strecke heute durch das Zentralmassiv, später durch das Burgund und den Jura durchs Elsass nach Freiburg, wo wir vor 13 Tagen gestartet sind. Ankunft voraussichtlich gegen 21:00 Uhr. (820 km)

Gruppengröße

Auf dieser Reise sind wir in einer überschaubaren Gruppe von 14 bis maximal 20 Reisenden unterwegs. Wir bitten um frühzeitige Buchung, Zimmer in Paradores sind sehr begehrt, vor allem zur besten Jahreszeit, um Nordspanien zu besuchen!

Reiseroute

Reiseroute

Wir übernachten auf dieser Reise in Nordspanien ausschließlich in ausgesuchten 4-Sterne-Paradores. Die Beschreibung der einzelnen Häuser haben wir der offiziellen Seite Paradores.es entnommen.
Auf dem Hinweg in Bordeaux haben wir das 5-Sterne-Hotel Burdigala gebucht, auf der Rückreise übernachten wir im 4-Sterne-Hotel "Au Grand Hotel de Sarlat - Pavillon du Selves" in Sarlat-la-Caneda im Perigord.

Freiburg, Konzerthaus05:00 Uhr
Freiburg Bissierstraße Park & Ride Platz05:10 Uhr
Alter Zoll Neuenburg Autobahnausfahrt Müllheim/Neuenburg05:38 Uhr

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Pro Person im Doppelzimmer (auf Anfrage)
3.190 €
Unterbringung im Einzelzimmer (auf Anfrage)
3.739 €

pro Kind (unter 14 Jahre)
20,00 % Rabatt
Bildrechte: Avanti Busreisen, Paradores, istock, Avanti Busreisen, Avanti Busreisen, Sigrid Hofmeier, Turismo Asturias Manuel Acebal