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Höhepunkte Andalusiens wenige Plätze verfügbar

Cordoba, Sevilla, Granada, Cadiz und Málaga. Weiße Dörfer, Berge, Atlantik und Mittelmeer

Über Land, ganz klassisch, völlig entspannt und nahezu klimaneutral reisen wir von Freiburg nach Südspanien. Die bekanntesten Städte Andalusiens – Sevilla, Cordoba, Cádiz, Granada und Málaga – besuchen wir auf dieser Reise, ebenso den Atlantik und seine Sandstrände, das Mittelmeer, einsame Bergwelten und ihre weißen Dörfer. Fantastisches Essen, trockene Weißweine, Olivenöl, die besten Schinken der Welt, fangfrische Meeresfrüchte, tolle Musik und sowohl der Atlantik wie auch das Mittelmeer begleiten uns. Aber auch die negativen Seiten der Idyllen – wie Raubbau an der Natur, Monokulturen, genmanipulierte Pflanzen, Agrarindustrie, Golfplätze in Gegenden ohne Wasser oder Touristenghettos ohne Bezug zum Land – registrieren wir in homöopathischen Dosen und sind sensibilisiert für Widersprüche, die sich uns auftun.

Auf der gesamten Reise wohnen wir in ausgesuchten, kleineren, guten bis sehr guten Hotels in bester Lage, nie in den zahllosen Industriegebieten des Massentourismus. In den Städten sind wir zentral untergebracht und erleben die spezifische Atmosphäre der verschiedenen Orte von der Ankunft bis zur Abreise. Zum Abschluss verbringen wir einige Tage in Málaga im 4-Sterne-Parador Gibralfaro in sagenhafter Aussichtslage und dennoch fußläufig zur Innenstadt. Paradores sind staatlich betriebene, stilvolle Hotels, oft mit historischer Bausubstanz.
Eine sehr schöne Reise, die viele Facetten (Süd-)Spaniens in der uns zur Verfügung stehenden Zeit berücksichtigt.

Gästezitate

»Liebes Avanti-Team, leider, leider sind wir schon wieder einige Tage aus Andalusien zurück...
Unser Avanti-Debüt war ein grosser Erfolg. Die Freunde, die immer wieder von den Reisen mit dem roten Bus geschwärmt haben (und noch schwärmen), haben uns nicht zu viel versprochen. Vom ersten Kontakt mit Ihnen bis zum Ende der Reise mit Alexander und Hans-Peter, waren wir angetan von der Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Zugewandheit. Halt einfach professionell:-)
Wir hatten ziemlich Respekt vor der langen Fahrt im Bus und dachten, dass das sehr anstrengend werden wird. War es aber überhaupt nicht. Zum einen waren wir im Bus gut versorgt und hatten mehr als ausreichend Platz und zum anderen wurden immer angemessene Pausen gemacht. Und gerade die Pausen an den spanischen Raststätten waren wie Salz in der Suppe, denn da gab es meist besondere Leckereien (Tintenfisch in super Qualität etc). Und dann Alexander am Steuer. Das war fast wie Schweben:-) Ruhig, konzentriert und ganz gleichmässig hat er uns durch die Landschaft gefahren. Nach einigen Tagen zu Hause hatte ich im Linienbus das Vergnügen mit dem 100% igen Gegenteil. Da wir mir schon nach 3 km schlecht und schwindlig...
Gut gefallen haben uns auch die fein ausgesuchten Hotels in zentraler Lage. Es ist schon ein Privileg, wenn man einfach aus der Tür gehen kann und mitten im Geschehen ist. Auch die vielen Tipps und Informationen von Hans-Peter haben uns geholfen schnell die richtige Spur zu finden. Waren es besondere Orte, Marktplätze und-stände, Tapasbars, Olivenöl etc. er wußte immer, wo es was gibt:-)
Insgesamt haben wir durch die Reise einen sehr guten Eindruck von Andalusien bekommen, da in allen besuchten Orten genügend Zeit war sich einen Überblick zu verschaffen und zum Teil auch sich treiben zu lassen.
Wohl gefühlt haben wir uns auch in der Reisegruppe. Das war ein unkompliziertes und angenehmes Miteinander:-) Kein Wunder, wenn der Rahmen stimmt!
Danke an das gesamte Avanti-Team und viele Grüße
Rosemarie K. & Viktor B. aus Gutach«

»Lieber Hans-Peter, lieber Gerhard,
es ist fast 4 Wochen her, dass die Reise zu Ende ging. Wir haben zwischenzeitlich aus weit über 1000 Fotos die schönsten ausgewählt und eine Dia Show erstellt, die immerhin noch 2 x 45 Minuten dauert. Gestern gab es bei uns einen Andalusien Abend mit Tapas und so weiter, zwei liebe Mitreisende waren da und gemeinsame Freunde. Wir schwelgten in Erinnerungen. Im Nachhinein stellten wir erneut fest dass wir ohne jegliche Hektik eine beachtliche Anzahl von Highlights erleben durften und dennoch immer genügend Zeit für private Unternehmungen oder Relaxen blieb. Es war alles super gut und völlig entspannend: nette Mitreisende, bequemer Bus, Hotels, Küche, Keller, örtliche Stadtführer alles bestens. Nicht zu vergessen Ihr Zwei, die Ihr uns mit Eurer unvergleichlichen Art und mit ganz viel Enthusiasmus und Begeisterung die Schönheit, Geschichte, Kunst und Kultur Andalusiens näher gebracht habt. Es ist halt so, nur derjenige, der selbst begeistert ist von dem was er tut, kann andere begeistern und das ist Euch hundertprozentig gelungen und das macht auch den Unterschied zu vielen anderen Veranstaltern aus. Ganz herzlichen Dank, auch an das ganze Avanti-Team. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Reise.
Liebe Grüße Chris und Wolfgang«

»Sehr geehrtes Avanti-Team, lieber Hans-Peter, lieber Gerhard, wir sind nach unserer Andalusien-Reise wieder gut zuhause angekommen. Es ist uns ein großes Bedürfnis, zum Ausdruck zu bringen, wie toll wir diese Reise erlebt haben. Vom ersten Moment an war alles perfekt und wir sind wirklich total begeistert, dass wir diese Reise erleben konnten. Das Programm, die Tagespläne, die ausgesuchten Strecken, die nicht immer die schnellsten, dafür aber hochinteressant waren, die Hotels, das Verhältnis von Programm zu Freizeit, die tolle Fahrweise von Hans-Peter und Gerhard, die vielen Insider-Informationen, die wir während der Reise bekamen, der superbequeme Bus, die sehr sympathischen und kompetenten Reiseleiter/innen vor Ort, die gute Organisation in den Hotels, wo es keinerlei Wartezeiten beim Check-In gab – es war einfach alles wunderbar. Wir finden nicht einen einzigen Punkt, den man kritisieren könnte! Dies war unsere erste Reise mit Avanti – aber bestimmt nicht unsere letzte! Nochmals ein ganz großes Dankeschön an Hans-Peter, Gerhard und alle Ihre Mitarbeiter, die im Hintergrund tätig waren, um diese tolle Reise zu einem so großartigen Erlebnis werden zu lassen. Wir können “Avanti-Reisen” zu 100 % weiterempfehlen – was wir auch tun werden. Mit freundlichen Grüßen Heike und Harald W.«

»Hallo an Hans-Peter Christoph - an Gerhard - an das Avanti-Team, nachdem uns der Alltag bereits wieder fest im Griff hat wollen wir uns "zeitnah" nochmal bei Ihnen melden. Diese Reise war für uns ein rundum perfektes schönes Erlebnis. Ein interessantes beeindruckendes Programm, bei dem die Erholung nicht zu kurz kam. Sehr gute Organisation, sehr gute Auswahl der Hotels, sehr gute Betreuung. Wir genossen jeden Tag die hohe Professionaltät mit der die Reise und auch die Gruppe geführt wurde. Dazu kam noch spürbar das "Herzblut" von Hans-Peter, wenn in seinen lebendigen Erzählungen die Augen bis hinten in die letzte Reihe " leuchteten". Viele kleine Aufmerksamkeiten haben wir wohltuend wahrgenommen und uns darüber gefreut. Sie zeugen vom Stil Ihres Unternehmens. Also: Nochmals herzlichen Dank für alles - es ware eine wunderschöne Reise mit netten Leuten - es hat alles gestimmt - so wünscht man es sich! Das machen wir gerne einmal wieder - bis dahin - Herzliche Grüße! Jochen + Barbara H..«

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

1. Tag | Freiburg – Girona

Wir fahren früh los, denn an unserem ersten Etappenziel, Girona, kurz hinter der französisch-spanischen Grenze möchten wir vor dem Abendessen noch einen kleinen Spaziergang machen. Zu interessant ist die Kleinstadt, als dass wir nur unser Hotel sehen wollten. Deshalb geht es schon um 5:00 Uhr in der Frühe am Konzerthaus in Freiburg los. In der Regel haben wir den französischen Jura, das Rhônetal und Südfrankreich schon gegen 16:30 Uhr durchquert, obwohl es allein auf unserer Strecke Hunderte an interessanten Orten gibt, die einen Besuch wert wären. Eine erste Zwischenübernachtung auf dem Weg nach Süden legen wir bald nach der französisch-spanischen Grenze in dem von mittelalterlichen Gebäuden geprägten Städchen Girona in Katalonien ein. Dort kommen wir bei normalem Verkehr und den obligatorischen Pausen zwischen 17:30 Uhr und 18:00 Uhr an. So können wir noch einen kleinen Rundgang durch die Altstadtgassen machen und einen Blick auf den Oynar-Fluss und die Kathedrale werfen, bevor wir zu Abend essen. Eine Übernachtung in Girona. (980 km)

2. Tag| Girona – Toledo

Nun geht es auf direktem Weg hinüber nach Lleida und weiter an Zaragoza vorbei. Den ganzen Tag staunen wir, durch welch teilweise aufregende Landschaften wir kommen. Nachdem wir Madrid passiert haben, ist es auch nicht mehr weit nach Toledo. Wir machen einen kleinen Stadtspaziergang und essen anschließend zu Abend. Übernachtung in Toledo. (740 km)

3. Tag | Toledo und Cordoba

Toledo liegt rund 70 Kilometer südlich von Madrid und war im 6. bis  8. Jahrhundert Hauptstadt des Westgotenreiches, gehörte bis ins späte 11. Jahrhundert zum Kalifat von Cordoba und war anschließend bis ins 16. Jahrhundert die Hauptstadt Spaniens. Am Vormittag haben wir eine Führung durch die Stadt. Nach einer kleinen Stärkung geht es schließlich im bequemen Bus weiter. Wir wissen, dass viele der Reisenden nun in einen sanften Schlummer verfallen. Das angenehme Schaukeln des komfortablen Busses verführt dazu… Doch schon bald heißt es hellwach sein: Wir sind in Cordoba! Nach dem Hotelbezug steht vor dem Abendessen wieder ein kleiner Spaziergang durch die uns umgebende Altstadt auf dem Programm. Auch eine kurze Einkehr in einer der unzähligen kleinen Tapas-Bars. Abendessen und Übernachtung in Cordoba. (340 km)

4. Tag | Cordoba und Sevilla

Cordoba ist heute in erster Linie bekannt für die »Mezquita«, eine riesengroße Moschee, in die nach der Eroberung durch die Christen im 13. Jahrhundert eine gewaltige Kathedrale hineingebaut wurde. Sie wäre heute die drittgrößte Moschee der Welt. Lange Zeit war Cordoba die Hauptstadt des Kalifats, beherbergte die berühmtesten Gelehrten der damaligen Zeit und war im 10. Jahrhundert mit einer halben Million Einwohner eine der größten Städte der Welt. Wer in der damaligen Welt etwas auf sich hielt und die Mittel besaß, ließ seine Kinder hier studieren, egal ob Muslim, Christ oder Jude. Am heutigen Vormittag machen wir einen Rundgang und sehen uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten an. Am Nachmittag gibt es bereits einen weiteren Höhepunkt: Sevilla! Unser Hotel liegt wieder so zentral, dass wir unsere übliche Runde vor dem Abendessen drehen können. Übernachtung in Sevilla. (150 km)

5. Tag | Sevilla

Am Vormittag unternehmen wir einen Stadtrundgang durch die Hauptstadt der autonomen Region Andalusiens und bewegen uns zu Fuß durch die Altstadt im Bereich der Kathedrale. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend könnte man eine Flamencoshow besuchen.  »Sevillana« heißt eine der Formen des Flamenco, die sich hier entwickelt hat und in ganz Spanien sehr populär ist.

6. Tag | Sevilla – Cádiz

Nach dem Frühstück fahren wir nach Südwesten durch das Gebiet von Jerez, in dem die Weine für die Sherryproduktion angebaut werden. Sanlucar de Barrameda ist unser erstes Ziel, eine ursprünglich gebliebene Kleinstadt an der Mündung des Guadalquivir in den Atlantik. Dort besuchen wir eine kleine Bodega. Bei einer Führung durch die Lagerhallen erfahren wir alles über die Böden, Sorten, Klima, Weine, Produktion, Fässer, Lagerhaltung und das Solera-Verfahren. Das ist spannend und interessant, und manche Reisenden werden hier erst richtig auf den Geschmack kommen. Am Nachmittag kommen wir in die Hauptstadt der Provinz, nach Cadiz und zu unserem Hotel, das ganz nahe zur Altstadt und zum Strand liegt. (160 km)

7. Tag | Cádiz

Cádiz ist eine der ältesten Städte Europas und wurde dem Mythos nach von Herakles gegründet. Am Vormittag haben wir eine Stadtführung gebucht, den Nachmittag lassen wir zur freien Verfügung. Es ist Samstag und die ganze Stadt ist auf den Beinen. Man könnte weiter durch die Stadt bummeln und die Atmosphäre der Gassen und Plätze auf sich wirken lassen – oder ein paar Stunden am Strand verbringen.  Eine weitere Übernachtung in Cádiz.

8. Tag | Cádiz – Sierra de Grazalema – Granada

Nach diesem Tag am Meer fahren wir auf einer ausgesuchten Traumstrecke hinüber nach Granada, für uns nun die vierte andalusische Großstadt, übrigens auch Partnerstadt von Freiburg. Wir passieren einige der schönsten so genannten »Weißen Dörfer«, kommen durch wenig besiedelte Berglandschaften wie die Sierra de Grazalema, machen eine Pause in Ronda, sehen unzählbare Windräder und riesige Solarparks zur klimafreundlichen Energieerzeugung. Gegen Abend treffen wir in Granada und drehen eine Runde durch die Tapasbars in der Altstadt. (330 km)

9. Tag | Granada und Alhambra

Schon die Lage der Stadt ist einzigartig: Am Rande der fruchtbaren Flussebene des Genil erstreckt sich Granada zu Füßen der Sierra Nevada, mit knapp 3.500 m das höchste Gebirge der Iberischen Halbinsel. Länger als irgendeine andere spanische Region haben die Mauren das Gebiet von Granada geprägt. Die Dynastie der Nasriden führte das Königreich erst zu höchster Blüte, als das übrige Spanien schon längst von den christlichen Heeren erobert worden war und den freien Geist in den Kerkern der Inquisition mordete – und hinterließ ein wahres Märchenschloss: die Alhambra. Für den heutigen Morgen besorgen wir Eintrittskarten: Bitte geben Sie uns bereits bei der Buchung bekannt, ob Sie mitkommen möchten, spontan und vor Ort ist es nahezu unmöglich, Einlass zu finden in das meistbesuchte Bauwerk Spaniens unter dem Schutz der UNESCO. Kosten für Eintritt und Führung 35.- €. Nach einer Pause an einem der schönsten Plätze Granadas unternehmen wir einen Rundgang durch die Stadt und hinauf zum Albaicin-Hügel, von wo wir einen sagenhaften Blick auf die Alhambra und die Stadt haben.

10. Tag | Granada und weiter an die Küste, nach Málaga

Den Vormittag lassen wir frei. Am Nachmittag fahren wir auf einer wenig befahrenen Traumstrecke durch den Naturpark der Sierra de la Almijara mit fantastischen Landschaftseindrücken der einsamen Bergwelt und grandiosen Ausblicken aufs Mittelmeer. Bei Almuñécar erreichen wir die Küste. Von dort geht es nun nach Westen und wir erreichen bald schon Málaga. Hier haben wir für die nächsten drei Tage Zimmer im 4-Sterne-Parador von Málaga gebucht, in reizvoller Aussichtslage oberhalb der Stadt und dennoch fußläufig zum Zentrum. »Der Parador de Málaga Gibralfaro ist umgeben von Pinien und liegt auf dem Monte Gibralfaro, gegenüber der Alcazaba. Von hier aus sieht man auf die Bucht und die Stadt aus einer einzigartigen Perspektive. Gemeinschaftsräume, Gästezimmer und der Swimmingpool auf dem Dach bieten einen herrlichen Ausblick über die Stadt und das Meer. Die Gäste genießen im Restaurant ein einzigartiges gastronomisches Angebot, das sich aus der typischen andalusischen Küche zusammensetzt«, schreibt die Paradores-Verwatung. Und dazu kommt: Málaga ist eine wundervolle Stadt. (150 km)

11. Tag | Málaga

Für den heutigen Vormittag haben wir eine Stadtführung gebucht, auf der wir die Innenstadt und all ihre Sehenswürdigkeiten, Gebäude und schönen Plätze kennen lernen werden, und die am Mittag an der wunderschönen Markthalle mit ihrem reichhaltigen gastronomischen Angebot endet. Eine tolle Stadt! Am Nachmittag könnte man vielleicht einen Strandspaziergang unternehmen - oder vielleicht sogar baden. Auch ein Besuch des Picasso-Museums bietet sich heute oder morgen an, schließlich wurde der Künstler hier geboren!
Wolfgang Abel schreibt in seinem Spanien-Paradores-Reiseführer: »Málaga hat was. Das lebendige und anregende alte Zentrum der Halbmillionenstadt am Meer ist allemal einen Besuch wert. Zwar fehlen die ganz großen architektonischen und kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten, wie sie die andalusischen Binnnenstädte Sevilla, Córdoba und Granada bieten. Dafür ist Málaga voller Leben und unverstelltem Alltag. Eine Großstadt am Meer, im Kern aber mit erstaunlich handlichen Dimensionen. Ideal zum Schauen und Trödeln, Rumtreiben und Einkaufen.« Gemeinsames Abendessen im Parador.

12. Tag | Freier Tag in Málaga

Nach den vergangenen Tagen in Sevilla, Cordoba, Cadiz, Granada und nun Málaga, mit den vielen Eindrücken, die wir von Girona, Toledo und vom Atlantik mitgenommen haben, gilt es dies alles erst einmal zu verarbeiten. Unser Parador-Hotel und die schöne Stadt Málaga geben uns dazu Gelegenheit. Auch baden könnte man vielleicht noch, schon oft waren wir im November und Dezember noch im Wasser. Deshalb machen wir heute komplett frei. Gemeinsames Abendessen im Parador.

13. Tag | Málaga – Sitges

Heute fahren wir nach Norden und erhalten einen Eindruck davon, wie in der Provinz Almería unser Supermarktgemüse angebaut wird. Danach schwören sich manche von uns, nur noch beim Biobauern einzukaufen. An Murcia, Alicante und den Zitrusplantagen der Provinz Valencia vorbei erreichen wir Sitges und unser Hotel gegen Abend. Sitges ist ein nettes kleines Städtchen rund 30 Kilometer südlich von Barcelona. Abendessen und Übernachtung. (960 km)

14. Tag | Sitges – Freiburg

Nach dem Frühstück machen wir uns auf die letzte Etappe: Wir kommen durch Barcelona, die Ausläufer der Pyrenäen, das Languedoc und die Provence, fahren das Rhônetal entlang nach Norden, an Lyon vorbei, durch den Jura und erreichen Freiburg gegen 23:00 Uhr. Welch eine eindrucksvolle Reise! (1.100 km)

Reiseroute

Reiseroute

Auf der gesamten Reise wohnen wir in ausgesuchten zentralen und kleineren Hotels der besuchten Orte, nie in gesichtslosen Bettenburgen! Für drei Nächte sind wir sogar im Parador von Málaga untergebracht. Immer kann man sich zu Fuß und ohne Gruppe bewegen, wir sind nie am Rande oder in der weiteren Umgebung der Städte untergebracht. Es handelt sich dabei um sehr gute 3- oder 4-Sterne-Hotels (Landeskategorie), unweit oder mitten in den historischen Altstadtbezirken.

Freiburg, Konzerthaus05:00 Uhr
Freiburg Bissierstraße Park & Ride Platz05:10 Uhr
Alter Zoll Neuenburg Autobahnausfahrt Müllheim/Neuenburg05:38 Uhr

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Pro Person im Doppelzimmer
2.260 €
Unterbringung im Einzelzimmer (auf Anfrage)
2.779 €

pro Kind (unter 14 Jahre)
20,00 % Rabatt

Weitere Sonderleistungen

Alhambra (Eintritt und Führung)
35 €
Wartungsarbeiten Bitte probieren Sie es in einer Stunde erneut oder wenden Sie sich an unser Reisebüro.
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