NEU: Abenteuer Peru und Chile Plätze verfügbar

Von Lima ins Hochland Perus, durch die Anden und die Atacama-Wüste nach Santiago de Chile

Es klingt vielleicht etwas verrückt, mit Avanti durch Südamerika zu reisen. Aber seit wir ein halbes Jahr lang die legendäre Panamericana von Alaska bis hinunter nach Feuerland befahren haben, zieht es uns immer wieder dorthin. Zum Jahreswechsel 2018/19 geht es nun nach Peru und Chile, in die großartigen Naturräume der Anden und der Atacama-Wüste, ein Gebiet, das uns besonders fasziniert hat. Über drei Wochen lang führt unsere Reise auf atemberaubenden Strecken von Lima über Cuszo, Machu Picchu, den Titicacasee, über Andenpässe und Hochtäler auf der legendären Panamericana in die Atacama-Wüste und hinunter nach Valparaiso und Santiago. Wir sind zur besten Jahreszeit unterwegs, im dortigen Hochsommer, während gleichzeitig in Deutschland tiefer Winter herrscht.

Erfahrenes Team – Kleine Gruppe

Wir fahren mit einem modernen, europäischen 4-Sterne-Fernreisebus, den uns ein deutsch-chilenischer Reiseveranstalter zur Verfügung stellt, der auch die Hotelbuchungen und weitere Organisationen der Reise übernimmt. Für höchsten Komfort und intensives Reiseerlebnis beschränken wir die Teilnehmerzahl auf maximal 25 Mitreisende. Am Steuer des Busses: Avanti-Chef Hans-Peter Christoph, seit 40 Jahren auf den Straßen der Welt zu Hause und als Planer und Veranstalter für das Neue und Außergewöhnliche bekannt. Er wird begleitet von einem weiteren Fahrer sowie von einem Deutsch sprechenden Reiseführer. Außerdem gibt es an vielen Orten zusätzlich spezielle lokale Reiseführer.

Begrenzte Teilnehmerzahl: 16 bis 25 Mitreisende

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

1. Tag, 14.12.2018 | Abreise von Deutschland nach Lima

Flug von Frankfurt nach Lima.

2. Tag, 15.12.2018 | Ankunft in Lima und Stadtrundfahrt

Am Flughafen von Perus Hauptstadt werden wir von einem lokalen Reiseführer erwartet und starten zu einer Stadtrundfahrt. Wir fahren ins historische Zentrum der 10-Millionen-Metropole, wo sich die meisten Sehenswürdigkeiten befinden, und führen uns die koloniale Vergangenheit vor Augen. Klotzen, nicht kleckern scheint zur Zeit der Eroberer die Devise gewesen zu sein. Opulente Architektur wie die der Kathedrale und des Konvents San Francisco, das Denkmal von General San Martin an der Plaza de Armas und die hölzernen Balkone zeugen von ihrem Ursprung. Vom historischen Zentrum Limas geht es in den modernen Süden, nach Miraflores. Direkt an der Steilküste, mit einem wunderbaren Ausblick auf den Pazifik, liegt der Parque del Amor mit einer riesigen Statue zweier eng umschlungener Verliebter. Auch unser Hotel befindet sich im Stadtteil Miraflores umgeben von vielen Cafés, Restaurants und Geschäften. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung in Lima.

3. Tag, 16.12.2018 | Flug nach Cusco – Chinchero – Valle Sagrado »Heiliges Tal«

Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen und wir fliegen nach Cusco (3.400 m ü. M.). Von dort gelangen wir in das »Heilige Tal« (2.850 m ü. M.). Unterwegs halten wir im Ort Chinchero, der bekannt ist für seinen bunten Indiomarkt. Kunsthandwerk, Kleidung aus Alpacawolle und einheimische Musikinstrumente werden hier verkauft. Der Markt findet vor der kolonialen Kirche des Dorfes statt, deren Innenraum mit Kunstbildern des berühmten Indio-Malers Chiwantito geschmückt ist. Danach geht es bergab ins »Heilige Tal«, einen Gebirgsgraben, den die Inkas zum Valle Sagrado erkoren haben. Hier fanden sie ideale Bedingungen vor, um ihre hervorragenden Kenntnisse der Landwirtschaft und der Baukunst anzuwenden. Abendessen und Übernachtung in Yanahuara, Heiliges Tal. (55 km)

4. Tag, 17.12.2018 | Machu Picchu

Wir starten früh am Morgen. Von Ollantaytambo nehmen wir die Andenbahn nach Aguas Calientes, Ausgangspunkt für den Besuch der Inka-Stadt Machu Picchu. Die Bahnfahrt alleine ist schon ein Erlebnis. Sie dauert rund eineinhalb Stunden und führt durch das fruchtbare und immer tropischer werdende Tal des Río Urubamba, eines Quellflusses des Amazonas. Anschließend Besichtigung der faszinierenden, archäologischen Anlage von Machu Picchu. Der Besuch der Felsenstadt ist eine Erfahrung, die tiefe Einblicke in viele der Mysterien der Inkas gibt. Ein unvergessliches Erlebnis! Am Abend geht es mit der Bahn zurück nach Ollantaytambo. Übernachtung in Yanahuara, Heiliges Tal.

5. Tag, 18.12.2018 | Cusco

Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Cusco, in die sagenumwobene Hauptstadt des Inka- Imperiums. Von hier aus wurde das größte Reich verwaltet, das vor Kolumbus auf dem amerikanischen Kontinent existierte. Die Inka nannten es das »Reich der vier Weltgegenden«, und Cusco war sein Mittelpunkt, der »Nabel der Welt«. Vormittags erkunden wir das historische Cusco auf einem Rundgang. Sehenswert sind die Calle Loreto mit ihren beeindruckenden Inka-Mauern, das Kloster Santo Domingo, das auf den Resten des Tempels Koricancha erbaut wurde, die Plaza de Armas mit den sakralen Bauwerken und die über der Stadt thronende, aus Granitblöcken erbaute Festungsanlage Sacsayhuamán. Anschließend haben wir Zeit zur freien Verfügung. Spazieren Sie zum Beispiel durch das Künstlerviertel San Blas mit seinen engen, gepflasterten Gassen, Ateliers und malerischen Plätzen. Übernachtung in Cuzco. (55 km)

6. Tag, 19.12.2018 | Cusco - Puno

Auf der heutigen Fahrt durchqueren wir den Altiplano und erleben eine typische Hochlandszenerie mit Alpaka- und Lamaherden, Campesinos in bunten Ponchos, kleinen Dörfer mit Häusern, die aus getrockneten Lehmziegeln gebaut sind. Ein Stopp ist bei der barocken Missionskirche San Pedro in Andahuaylillas vorgesehen. Die im 17. Jahrhundert erbaute Jesuitenkirche überrascht mit einer opulenten Ausstattung und Freskenmalereien indianischer und christlicher Darstellungen. Der höchste Punkt der heutigen Tagesetappe ist der La Raya-Pass (4.335 m ü. M). Bevor wir unseren heutigen Übernachtungsort Puno erreichen, machen wir noch einen Abstecher zu den rätselhaften Grabtürmen von Sillustani und zur Lagune Umayo: Eine unwirkliche Szenerie auf fast 4000 Metern Höhe. Anschließend Fahrt in unser Hotel nach Puno am Titicacasee (3.800 m ü. M.). Übernachtung in Puno. (390 km)

7. Tag, 20.12.2018 | Inselwelt im Titicacasee

Den heutigen Tag verbringen wir auf dem Titicacasee und seinen Inseln. Mit dem Motorboot fahren wir zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros, wo wir von einer Großfamilie willkommen geheißen werden. Der Aufenthalt gibt uns einen Einblick in die Lebensweise dieses Stammes, auch wenn die schwimmenden Inseln schon lange zu einer Touristenattraktion geworden sind. Aber was soll’s! Anschließend fahren wir mit dem Motorboot weiter zur Insel Taquile. Von der Bootsanlagestelle führt ein steiler gepflasterter Weg hinauf ins Dorf. Die Höhe und die dünne Luft auf fast 4000 m ü. M. machen den Aufstieg ins Dorf nicht ganz einfach. Belohnt wird man mit einem herrlichen Panoramablick über den Titicacasee. Auf einer kleinen Inselwanderung erfahren wir von einem Einheimischen Interessantes über die Geschichte der Insel und die Kultur ihrer Bewohner. Zum Mittagessen sind wir zu Gast bei einer Taquileño-Familie, am Nachmittag geht es dann zurück nach Puno. Übernachtung in Puno.

8. Tag, 21.12.2018 | Puno – Colca-Tal

Nach dem Frühstück verlassen wir das Gebiet des Titicacasees und erreichen schon bald die Stadt Juliaca, einen wuselnden Marktflecken und Verkehrsknotenpunkt im Hochland Perus. Wir nehmen den Abzweig in Richtung Westen nach Arequipa, durchqueren eine dünn besiedelte Hochlandregion, die Puna. Das heutige Tagesziel ist das Colca-Tal, die Heimat der Kondore. Man erreicht dieses abgelegene Tal nach der Überquerung des Patapampa-Passes (4.910 m ü. M.). Ergreifend ist der Anblick der schneebedeckten Vulkane Ampato (6.280 m), Sabancaya (5.976 m) und Hualca Hualca (6.000 m). Doch keine Sorge, es geht wieder nach unten, in den Marktflecken Chivay auf angenehme (3.600 m). Von überall kann man die eindrucksvollen, präkolumbischen Terrassenanlagen bestaunen. Mit Grabstöcken bestellt die bäuerliche Bevölkerung hier bis heute ihre Felder. Übernachtung in Chivay, Colca-Tal. (270 km)

9. Tag, 22.12.2018 | Colca-Tal - Arequipa

Wir starten heute wieder früh am Morgen. An einem Aussichtspunkt halten wir Ausschau nach den riesigen Kondoren, die hier eine gute Thermik und Aufwinde für ihre majestätischen Flugkünste vorfinden. Anschießend passieren wir kleine Dörfer mit auffällig großen Kolonialkirchen. Wir halten mehrfach an, die Landschaft ist einfach zu schön! Die Route bietet immer wieder fantastische Ausblicke auf den Colca-Fluss mit den imposanten Terrassenanlagen. Auf der Weiterfahrt nach Arequipa durchfahren wir das Naturschutzgebiet Salinas und Agua Blanca, wo am Wegesrand grasende Lamas, Alpakas und Vicuñas zu sehen sind. Am späten Nachmittag erreichen wir Arequipa (2.350 m ü. M.), Perus zweitgrößte Stadt, die uns mit einer spektakulären Lage am Fuße dreier Vulkane von fast 6.000 Metern Höhe empfängt. Übernachtung in Arequipa. (250 km)

10. Tag, 23.12.2018 | Arequipa

Am Vormittag widmen wir uns dem historischen, im Kolonialstil erbauten Zentrum der Stadt (UNESCO- Welterbe). Ein Beiname Arequipas lautet »Ciudad Blanca«, weiße Stadt, und bezieht sich auf den Sillar, einen weißen Tuffstein, mit dem zahlreiche Häuser, Klöster, Kirchen und Plätze von den spanischen Eroberern erbaut worden sind. Wir besichtigen die koloniale Innenstadt mit der Plaza de Armas und dem Kirchenkomplex »La Compañia de Jesús«. Kunterbunt geht es zu auf dem Markt San Camilo, der uns die ganze kulinarische Vielfalt von Peru offenbart. Wir besuchen auch die malerische Klosteranlage Santa Catalina, eine Oase inmitten der Stadt mit eigenen Straßennamen, bezaubernden Innenhöfen und blühenden Gärten. Höchst interessant ist die Geschichte vom Leben der Nonnen, die auch heute noch einen Teil des Klosters bewohnen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung in Arequipa.

11. Tag, 24.12.2018 | Arequipa – Arica

Im Laufe des Vormittags verlassen wir Arequipa und damit das Hochland und folgen der Panamericana in Richtung Pazifikküste. Die letzte Stadt in Peru vor der Grenze nach Chile ist Tacna, im 19. Jahrhundert ein Schauplatz wichtiger Ereignisse im Salpeterkrieg. Nach Erledigung der Grenzformalitäten geht es auf chilenischem Terrain weiter nach Arica an die Pazifikküste. Eine Stadt, die von Kontrasten lebt: weite Strände und kahle Bergrücken, Fußgängerzone und Fischerhafen. Über allem thront der Morro-Hügel, von dem aus sich der beste Blick auf Arica bietet. Im Salpeterkrieg mit den Nachbarn Peru und Bolivien hatte dieser Berg eine große Bedeutung. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Kirche San Marcos und das alte Zollgebäude, die beide von Gustave Eiffel entworfen wurden. Abendessen und Übernachtung in Arica. (420 km)

12. Tag, 25.12.2018 | Arica – Iquique

Weiterfahrt durch die trockenste Wüste der Welt, die Atacama-Wüste. All ihre herbe Schönheit werden wir sehen: gespenstische Geisterstädte aus der Salpeterzeit und gigantische Geoglyphen, unerklärliche Figuren und Zeichen im Wüstenboden. Der letzte Stopp vor dem Tagesziel Iquique ist das ehemalige Salpeterwerk Humberstone, das 2005 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Auf einer individuellen Erkundungstour durch das ehemalige Salpeterproduktionswerk können wir uns in die damalige Zeit zurückversetzen. Abendessen und Übernachtung in der Stadt Iquique, deren interessanteste Bauten aus der Zeit des Salpeterbooms stammen. (315 km)

13. Tag, 26.12.2018 | Iquique – Calama - San Pedro de Atacama

Wir fahren nun entlang der Playa Cavancha, Iquiques Copacabana, und folgen der schönen Küstenstraße Nr. 1 bis Tocopilla. Der wichtigste Wirtschaftszweig dieses kleinen, sympathischen Küstenstädtchens ist die Fischerei und der Hafen, in dem Kupfer und Salpeter verladen werden. Nach der Mittagspause entfernen wir uns von der Küstenregion und überwinden die hohen Berge der Küstenkordillere. Vorbei an Chuquicamata, der größten Kupfertagebaustätte der Welt, passieren wir die Stadt Calama. Die letzten der 120 Kilometer nach San Pedro de Atacama führen über einen Höhenzug, der aus glitzernden Salzkristallen besteht und zu den imponierendsten Wüstenlandschaften zählt. Das Wüstenstädtchen San Pedro de Atacama ist das touristische Zentrum des Nordens und bietet eine Vielzahl an Eindrücken. Die Landschaften in der Umgebung sind schlichtweg spektakulär. Übernachtung in San Pedro de Atacama. (490 km)

14. Tag, 27.12.2018 | El Tatio Geysire – Valle de la Luna

Noch vor Sonnenaufgang starten wir auf einer faszinierenden Strecke entlang einer Vulkankette zu den El Tatio Geysiren (4.350 ü. M.), die sich knapp 100 km von San Pedro entfernt befinden. Das Geysirfeld ist das größte und bekannteste Geothermalfeld der südlichen Hemisphäre und das dritthöchst gelegene weltweit. Eine Vielzahl von Fumarolen und Solfataren, heißen Quellen, Geysiren und Schlammvulkanen sorgen für ein einzigartiges Spektakel. Am frühen Nachmittag sind wir zurück im Hotel in San Pedro. Gegen Abend fahren wir ins bezaubernde Valle de la Luna mit seinen bizarren Salzgebilden, kuriosen Felsformationen und großartigen Dünenlandschaften. Von einem schönen Aussichtspunkt aus verfolgen wir das Schauspiel des Sonnenuntergangs und bestaunen eine unvergessliche Farbsymphonie am Himmel. Übernachtung in San Pedro de Atacama. (220 km)

15. Tag, 28.12.2018 | San Pedro de Atacama - Antofagasta

Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Westen und rollen der Pazifikküste entgegen. Zwischen Calama und Antofagasta liegen mehrere Geisterstädte unweit der Straße, stumme Zeitzeugen des Salpeterbooms. Beeindruckend sind auch die gewaltigen Sanddünen. In Baquedano machen wir einen Halt am Bahnhof und besichtigen die historischen Dampflokomotiven, die hier vor Jahren einfach abgestellt wurden und aufgrund der trockenen Luft bestens erhalten sind. Schließlich erreichen wir Antofagasta, die größte Küstenstadt Nordchiles. Antofagasta ist heute eine moderne Stadt, die vom Hafen und der Kupferverhüttung lebt. Übernachtung in Antofagasta. (310 km)

16. Tag, 29.12.2018 | Antofagasta – Copiapó

Hundert Kilometer südlich von Antofagasta sieht man auf einem Hügel das Observatorium Cerro Paranal. Prunkstück der Sternwarte ist das »Very Large Telescope«, das aus vier separaten optischen Teleskopen besteht. Bei Chañaral statten wir dem Nationalpark Pan de Azúcar einen Besuch ab, der mit seinen zahlreichen Kakteenarten, Seelöwen und den unter Schutz stehenden Humboldt- Pinguinen imponiert. In Copiapó machen wir einen kurz Halt an der Plaza Prat, die von großen Pfefferbäumen und Marmorstatuen, die auf die Bergwerksgeschichte hinweisen, gesäumt wird und fahren weiter zu unserem Hotel. (540 km)

17. Tag, 30.12.2018 | Copiapó – La Serena

Eindrucksvolle Wüstenlandschaften ziehen an unseren Fenstern vorbei, erst später, weiter südlich, taucht das erste Grün auf. Unser Tagesziel ist La Serena, die zweitälteste Stadt Chiles, die durch ihren kolonialen Charme, ihren gemächlichen Rhythmus und ihre weitläufigen Strände überrascht. Auf einer Orientierungstour gelangen wir zur Strandgegend entlang der Avenida del Mar mit der Playa Peñuelas und dem Leuchtturm Faro Monumental. Übernachtung in La Serena. (400 km)

18. Tag, 31.12.2018 | Elqui Tal

Heute besuchen wir das landschaftlich eindrucksvolle Elqui-Tal, eine blühende Flussoase, in der Papayas, Cherimoyas und Weintrauben für den Pisco-Schnaps gedeihen. Natürlich dürfen der Besuch einer Pisco-Destillerie und eine Degustation nicht fehlen. Hier im Elqui-Tal kann man buchstäblich nach den Sternen greifen: In der klaren Luft und mehr als 300 wolkenlosen Tagen im Jahr existieren die weltweit besten Voraussetzungen für die Beobachtung von Sternen, weshalb es hier zahlreiche Observatorien gibt. Diese Landschaft habe ihre Seele geformt, hat die chilenische Literatur-Nobelpreisträgerin Gabriela Mistral immer wieder betont. Am späteren Nachmittag können wir selbständig durch die Innenstadt von La Serena bummeln. Die Hauptsehenswürdigkeiten befinden sich entlang der Arturo-Prat mit der Kathedrale und der Kirche San Francisco. Abends feiern wir Silvester in La Serena. (120 km)

19. Tag, 01.01.2019 | La Serena - Santiago

Die letzte Etappe auf der Panamericana nach Santiago beginnt! Ein Naturphänomen erwartet uns noch im Fray Jorge Nationalpark an der Pazifikküste, sofern dieser am Neujahrstag geöffnet hat. Der zum Biosphärenreservat der UNESCO gehörende Nationalpark überrascht mit einem Feuchtwald aus Farnen, Moosen und Bäumen, die normalerweise nur in Südchile vorkommen. Chiles Hauptstadt Santiago empfängt uns mit sommerlichen Temperaturen um die 30° Celsius. Unser exklusives 4-Sterne- Hotel befindet sich im noblen und modernen Stadtteil Providencia. In der attraktiven und belebten Umgebung des Hotels gibt es zahlreiche Cafés, Restaurants, Südamerikas größte Shopping-Mall und den Gran Torre, Lateinamerikas höchsten Wolkenkratzer. Übernachtung in Santiago. (475 km)

20. Tag, 02.01.2019 | Santiago Stadtführung /-rundgang

Während einer Stadtführung, die sich auf den historischen Stadtkern konzentriert, lernen wir die interessantesten Besichtigungspunkte von Chiles Hauptstadt kennen: unter anderem den geschichtsträchtigen Cerro Santa Lucia, heute eine der schönsten Parkanlagen der Stadt mit schöner Aussicht auf das Zentrum von Santiago, die Plaza de Armas mit der Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert, die einstige Münzprägeanstalt La Moneda, die heute den chilenischen Präsidentenpalast beherbergt und ein schönes koloniales Gebäude in neoklassizistischem Stil, den Fischmarkt mitsamt dem Mercado Central. Anschließend Freizeit. Übernachtung in Santiago.

21. Tag, 03.01.2019 | Valparaiso – Viña del Mar

Am letzten Tag in Chile unternehmen wir einen Ausflug an die Pazifikküste. Die Stadt Valparaíso genießt den Status als UNESCO-Welterbe und ist für die meisten Chilenen die schönste Stadt des Landes. Prägend sind ihr Hafen, die alten Standseilbahnen und die bunten Häuser, die sich die vielen Hügel hochziehen. Während eines Spaziergangs durch die Oberstadt sehen wir auch »La Sebastiana«, das bekannteste Haus der Stadt, das ab 1961 Pablo Neruda bewohnte. Auf der Rückfahrt werfen wir einen Blick auf den Nobelbadeort Viña del Mar und kommen am späten Nachmittag zurück nach Santiago. Übernachtung in Santiago. (280 km)

22. Tag, 04.01.2019 | Rückflug nach Europa

Transfer zum Flughafen und Flug nach Frankfurt.

21. Tag | Ankunft in Frankfurt

Nach den hochsommerlichen Temperaturen von Chile empfängt uns Frankfurt mit deutschem Januarwetter. Ein Glück, dass uns Avanti die Gelegenheit gibt, schon bald ans Mittelmeer zu fahren. Aber wann steht nun endlich Mexiko auf dem Plan?

Einreisebestimmungen

Mindestens 6 Monate gültiger Reisepass für einen touristischen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Kein Visum erforderlich für deutsche, schweizerische und österreichische Staatsbürger. Angehörige anderer Nationen wenden sich bitte an ihre zuständige Behörde.

Impfungen

Für den Aufenthalt in Peru und Chile müssen keine besonderen gesundheitlichen Vorkehrungen getroffen werden. Empfohlen werden die auch in Europa übichen Standardimpfungen. Es sind keine jedoch speziellen Impfungen notwendig, da wir nicht in Hochrisikogebiete kommen und es dort weder Malaria, Gelbfieber noch Cholera gibt. 

Reiseroute

Reiseroute

Uns stehen fast durchweg gute Mittelklassehotels zur Verfügung, die in der Regel einem landesüblichen 4-Sterne-Standard entsprechen und die für die dortigen Verhältnisse gut, wenn nicht manchmal sogar sehr gut sind. Allerdings ist in Südamerika die gesamte Infrastruktur einfacher und noch nicht so entwickelt, wie wir es vielleicht aus anderen Ländern gewohnt sind. Das muss man bedenken, wenn man diese Länder besucht. Die Menschen hier wissen einfacher und bescheidener zu leben als hierzulande, und sie sind ungemein herzlich. Es ist eine Freude, diesen Leuten in ihren Ländern natürlich, unbefangen, freundlich und mit Wärme zu begegnen – genauso werden wir auch empfangen.

Flughafen Frankfurt

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Pro Person im Doppelzimmer
7.900 €
nach dem 25.08.2018
8.600 €
Einzelzimmer (auf Anfrage)
9.155 €
nach dem 25.08.2018
9.855 €

Weitere Sonderleistungen

Flughafensteuern
180 €
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