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Griechenland im Winter Plätze verfügbar

Das Schöne an dieser Reise Mitte/Ende Februar ist, dass um diese Jahreszeit außer uns kaum ein Tourist unterwegs ist. Das ermöglicht uns einen ungefilterten Einblick in das ganz normale Leben, sei es auf den Zwischenübernachtungen in Italien, der griechischen Hauptstadt Athen oder in den Landschaften der Peloponnes-Halbinsel im Süden. Deshalb haben wir die ganzen kulturellen und geschichtlichen Höhepunkte, derentwegen man üblicherweise dorthin reist, ganz für uns allein.

Mit etwas Glück ist auch das Wetter angenehmer als in Deutschland um diese Zeit, aber es kann auch einmal kalt und regnerisch sein, das möchten wir nicht beschönigen. Das Wetter spielt jedoch keine zentrale Rolle bei dieser Reise. Denn ein paar schöne Tage verbringen kann man immer, jederzeit, Hauptsache, die Atmosphäre ist gut, und die wird es sein! 

Denn die Reise gestaltet sich ganz ungezwungen und locker, wir konzentrieren uns auf das Wesentliche und lassen viel Zeit frei für Stunden ohne Programm. Den ersten Abend verbringen wir in Faenza, von dort geht es nach Ancona und auf das Schiff, das uns über Nacht nach Griechenland bringt. Drei Tage haben wir für Athen eingeplant, wo wir übrigens am Hauptplatz der Stadt vis-a-vis vom Parlamentsgebäude wohnen, also in bester, zentraler Lage. Danach kommen wir in die wohl schönste Stadt der Peloponnes, nach Nafplio unweit von Mykene und Epidavros und schließlich in das idyllische Hafenstädtchen Gythio im Süden der Peloponnes. Über Olympia geht es nach Patras und von dort mit dem Schiff zurück nach Italien. Wir legen eine Übernachtung in Ravenna ein und sind tags darauf gegen Abend wieder nach Freiburg. 

Reiseleitung

Seit 1979 kommt Avanti-Chef Hans-Peter Christoph nach Griechenland. Unzählige Male hat er seither das Land bereist, er war dort auf den Reisen mit unseren Gruppen und mit vielen Schulklassen, auf dem Weg in die Türkei, und auf den Touren in den Nahen Osten, nach Zentralasien und China. Er hat alle Reisen seit der Gründung von Avanti dorthin geplant und begleitet und oft auch seinen Urlaub dort verbracht. Auf einer nahezu identischen Reise hat er vergangenes Jahr Anfang Februar dort seinen Sechzigsten gefeiert. Offenbar ist das Land der Philosophen, Götter, Schurken und Helden eines seiner Lieblingsländer.

Begrenzte Teilnehmerzahl: maximal 24 Mitreisende

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

Montag, 18.02. | Freiburg – Faenza, durch die Schweiz nach Italien

Wir starten in Freiburg um 6:00 Uhr am Konzerthaus und fahren über Basel, an Luzern vorbei, durch den Gotthardtunnel und hinunter ins Tessin. Mailand lassen wir links liegen, etwas später rechts Parma und danach Bologna. Wir erreichen die oberitalienische Stadt Faenza, berühmt für ihre Keramikkunst, am Rande des Apennin am späten Nachmittag. Wir bummeln ein wenig durch die Stadt mit ihrem schönen, überschaubaren Zentrum und nehmen vielleicht das Modegetränk Aperol Spritz zu uns, einen Prosecco oder einen klassischen Campari Soda, bevor wir uns zum Abendessen in einem guten Restaurant niederlassen. Übernachtung in einem zentralen 4-Sterne-Hotel in Faenza. (760 km)

Dienstag, 19.02. | Faenza – Ancona, durch die Adria nach Griechenland

Keine zwei Stunden sind wir unterwegs, dann stehen wir im Hafen von Ancona vor der riesigen Fähre und staunen, mit welcher Präzision manche LKW-Fahrer ihr riesigen Laster rückwärts die Rampe hochdirigieren. Am Nachmittag legt unser Schiff ab und wir sehen uns an Deck um, in den Bars und Restaurants. Wir essen an Bord der Fähre zu Abend und übernachten in komfortablen Außenkabinen. (330 km)

Mittwoch, 20.02. | Patras – Athen

Am Morgen legt unser Schiff im nordgriechischen Hafen von Igoumenitsa an und wir sehen anschließend Korfu, Lefkada, Ithaka und Kefalonia an uns vorüberziehen, bevor wir in der Hafen- und Universitätsstadt Patras von Bord gehen. Von hier aus fahren wir direkt nach Athen in unser Hotel am Syntagma-Platz schräg vis-a-vis vom Parlament. Abendessen in einem guten Restaurant in der Altstadt von Athen. (220 km)

Donnerstag, 21.02. | Athen, Akropolis

Am Vormittag sehen wir uns die Hauptattraktion Athens, wenn nicht ganz Griechenlands an, die Akropolis. Wir haben dort eine Führung gebucht. Anschließend könnten wir durch die Plaka hinunter in die Gegend des Bauchs von Athen, die Markthalle bummeln und dort zu Mittag essen. Der Nachmittag und der Abend bleiben frei zur eigenen Gestaltung. 

Freitag, 22.02. | Athen, Akropolis-Museum

Damit wir den Alltag in der griechischen hauptstadt miterleben können, lassen wir den Vormittag komplett frei. Ein weiterer Höhepunkt der Hauptstadt ist das neue Akropolis-Museum, dem wir den heutigen Nachmittag widmen, da zu dieser Zeit in der Stadt nicht viel los ist. Bereits die feierliche Eröffnung am 20. Juni 2009 löste einen internationalen Sturm der Begeisterung aus. Die Architektur und Konzeption des neuen Bauwerks, die Atmosphäre aus Antike und Moderne und die technische Umsetzung der Präsentation der Exponate machen es zu einem der besten Museen weltweit, so die einhellige Meinung der Experten. Auch hier haben wir eine Führung durch das Gebäude und seine Ausstellungen. Wer Lust hat, kommt abends mit in eine stimmungsvolle Taverne.

Samstag, 23.02. | Athen – Epidavros – Nafplio

Wir verlassen die Hauptstadt und fahren auf die Peloponnes, in der Mythologie die Insel des Pelops, des Sohnes des Tantalos. Nach einem Stopp am Kanal von Korinth kommen wir nach Epidavros, in das Heil- und Kurzentrum der Antike. Dort sehen wir auch das besterhaltene Theater dieser Zeit, welches 15.000 Zuschauern Platz bot - und immer noch bietet. Es wird während der Sommermonate bis heute für Aufführungen genutzt. Am Nachmittag kommen wir in die wohl schönste Stadt Griechenlands, nach Nafplio am argolischen Golf. Es besteht ausreichend Zeit für einen Bummel durch die Gassen, bevor wir uns zum Abendessen im Restaurant treffen. (160 km)

Sonntag, 24.02. | Nafplio – Mykene – Gythio

Nicht weit ist es bis nach Mykene, wo wir uns die Burg des Agamemnon ansehen, des Anführers der Griechen beim Kampf um Troja … Am Nachmittag fahren wir durch Arkadien und Lakonien und kommen östlich der Taygetos-Gebirges in die kleine, bildhübsche Hafenstadt Gythio im Süden der Halbinsel. Hier haben wir ein kleines, einfaches Hotel am Hafen gebucht. Vor dem Abendessen in einer Taverne bringt uns ein Spaziergang zu der kleinen Insel, auf der die schöne Helena ihre erste Liebesnacht mit Paris verbracht haben soll, bevor sie mit ihm nach Troja floh. (150 km)

Montag, 25.02. | Gythio – Monemvasia

Ein Ausflug führt uns heute in den Südosten Lakoniens in die idyllisch auf einem Felsen liegende Siedlung von Monemvasia, wohin sich gerade jetzt kaum ein Reisender aufmacht. Über einen Damm gelangen wir auf die Felseninsel und streifen durch die engen Gassen der restaurierten Häuser im byzantinischen und venezianischen Baustil und gelange hoch auf das Felsplateau. Dort oben bei der Kirche Agia Sofia haben wir einen wunderbaren Aussicht auf die Küstenlandschaft, ins dahinter liegende Berge und Täler sowie auf das Meer. Genauso schön wie dieser reizende Ort ist jedoch auch die Fahrt durch die fruchtbaren Landschaften und die Dörfer und Städtchen am Wege. (130 km)

Dienstag, 26.02. | Gythio – Messene – Olympia

Eine Traumstrecke haben wir heute vor uns, wenn wir entlang der Mani auf kurven- und aussichtsreicher Straße Richtung Kalamata fahren. Von dort ist es nicht weit ins antike Messene, 369 v. Chr. vom thebanischen Feldherrn Epameinondas gegründet, über Jahrhunderte am Fuße des Berges Ithome vergessen und erst in den letzten Jahren intensiver erforscht. Es ist eines der umfangreichsten Ausgrabungsgebiete Griechenlands und liegt in wunderbarer, selten besuchter, dafür umso schönerer Landschaft. Am späteren Nachmittag erreichen wir Olympia, wo im Jahre 776 vor Chr. die ersten dokumentierten Spiele zu Ehren des olympischen Zeus veranstaltet wurden. Abendessen und Übernachtung in Olympia. (250 km)

Mittwoch, 27.02. | Olympia – Patras und Fähre nach Italien

Nach dem Frühstück besichtigen wir das Museum und das Ausgrabungsgelände von Olympia. Wie schön, dass außer uns kaum Besucher anzutreffen sind. Nach der Mittagspause fahren wir noch rund 120 Kilometer bis Patras, wo wir am späten Nachmittag an Bord des Schiffes gehen, das uns zurück nach Italien bringt. Abendessen und Übernachtung an Bord der Fähre. (120 km)

Donnerstag, 28.02. | Ancona – Ravenna

Am Nachmittag kommen wir in Ancona an. Etwa zwei Stunden sind wir unterwegs bis in die altehrwürdige Stadt Ravenna, wo wir mitten im Zentrum unser Hotel beziehen und zum Abendessen in eine nahe gelegene Trattoria mit guter italienischer Küche gehen. (180 km)

Freitag, 01.03. | Ravenna – Freiburg

An Mailand vorbei, durch den Gotthardtunnel und auf hoffentlich schneefreier Autobahn weiter nach Luzern und Basel treffen wir in Freiburg voraussichtlich gegen 19:00 Uhr ein. (700 km)

Reiseroute

Reiseroute

In Faenza auf dem Hinweg sowie in Ravenna auf dem Rückweg haben wir gute, zentrale 4-Sterne-Hotels gebucht und gehen in nahe gelegene Restaurants zum Essen.

In Athen wohnen wir in einem 4-Sterne-Hotel am Syntagma-Platz schräg vis-a-vis des Parlamentsgebäudes, also im Herzen der 5-Millionen-Stadt. Auf der Peloponnes stehen uns in Nafplio wie auch in Gythio und Olympia kleine, zentrale, etwas einfachere 3-Sterne-Hotels zur Verfügung.

Was das Essen dort betrifft, so lassen wir nichts aus, was die griechische Küche an Köstlichkeiten zu bieten hat; in Tavernen, Restaurants, Spelunken und in Feinschmeckerlokalen. Für Freunde authentischen Lebens ohne Firlefanz kann Griechenland im Allgemeinen und speziell auf dieser Reise kulinarisch äußerst ansprechend sein. Seien Sie versichert: Was wir in Griechenland essen, hat nur wenig zu tun mit dem, was man in Deutschland als "griechisches Essen" serviert bekommt. Immer an Tagen, an denen wir einen Ortswechsel vornehmen, ausgesuchten Tavernen und Restaurants, auch auf den Fährüberfahrten. (Immer an Tagen, an dem wir einen Ortwechsel vornehmen, essen wir in ausgesuchten Tavernen und Restaurants, auch auf den Fährüberfahrten. Drei Abende (2 x in Atnen, 1 x in Gythio) insgesamt sind frei, so dass kein Termin Ihr eigenes Programm einschränkt und Sie sich mit neu gewonnenen Freunden verabreden können – oder Sie kommen mit Hans-Peter in "seine" Lieblingslokale.

Freiburg, Konzerthaus06:00 Uhr
Freiburg Bissierstraße Park & Ride Platz06:10 Uhr
Alter Zoll Neuenburg Autobahnausfahrt Müllheim/Neuenburg06:38 Uhr
Basel Badischer Bahnhof gegenüberliegende Seite07:00 Uhr

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Pro Person im Doppelzimmer
1.990 €
nach dem 26.11.2018
2.190 €
Unterbringung im Einzelzimmer
2.290 €
nach dem 26.11.2018
2.490 €

pro Kind (unter 14 Jahre)
20,00 % Rabatt

Weitere Sonderleistungen

Unterbringung 1-Bettkabine außen
160 €
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