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NEU: Frühling in Marokkos Norden Plätze verfügbar

Nordmarokko im Frühling: Was für ein Erlebnis! Während bei uns nur zögerlich das Grün zu sehen ist, steht hier am Nordrand Afrikas das Land schon in voller Blüte. Und so sehr uns vieles hier an die Südküste Spaniens erinnern mag, so sind wir doch mitten drin im schwarzen Kontinent, erleben Berge und Städte, Mittel- aber auch Atlanikküste! Wir entdecken historische Altstädte, kommen durch das Rifgebirge und können so in kurzer Zeit tief eintauchen in diese fremde Welt, die uns gefangen nimmt mit ihrer Farbenpracht und der Freundlichkeit ihrer Menschen.

Von Freiburg aus geht es zunächst ins südfranzösische Perpignan und entlang der Mittelmeerküste in die wunderbare Stadt Valencia und weiter ins andalusische Almeria. Von hier bringt uns das Schiff nach Nordafrika. In Nador angekommen kommen wir entlang des Mittelmeeres bis nach Al Hoceima und dann über das Rifgebirge in die alte Königsstadt Fes. Wir machen einen Ausflug in den Mittleren Atlas, bevor wir dann vorbei an Meknes in die Westausläufers des Rifgebirges reisen. Dort, in der blauen Stadt Chefchaouen haben wir ein wenig Zeit, bevor es nach Tanger, die legendäre Stadt am Zusammenfluss von Atlantik und Mittelmeer geht, in der wir mehrere Tage bleiben. Ein Ausflug mit dem Zug in die Künstlerstadt Asilah ist geplant sowie der Besuch der malerischen Kasbah.Und natürlich viel freie Zeit in dieser nordafrikanischen Stadt mit ihrer langen Geschichte.

Zurück kommen wir über die Straße von Gibraltar und weiter nach Granada – in Freiburgs Partnerstadt haben wir gleich zwei Übernachtungen eingeplant. Ganz entspannt fahren wir danach zurück, übernachten im Parador von Benicarló und ein letztes Mal im südfranzösischen Nimes.

Begrenzte Teilnehmerzahl: 16 bis maximal 24 Mitreisende!

Mit der Unterstützung durch die Spezialreiseveranstalterin Muriel Brunswig, die als Islamwissenschaftlerin an einer ganzen Reihe an Reiseführern und Veröffentlichungen mitgearbeitet hat und seit über 20 Jahren unsere Marokkoreisen betreut, haben wir diese neue Marokkoreise in den Norden des Landes ausgearbeitet. Hans-Peter Christoph wird sie selbstverständlich am Steuer des Busses begleiten.

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

Montag, 25.03., 1. Tag | Freiburg – Perpignan

Die von den Kilometern her weiteste Tagesetappe fahren wir gleich zu Beginn der Reise, nämlich von Freiburg bis kurz vor die spanische Grenze. Schließlich ist Frühjahr und wir wollen in den Süden. Durch den Jura, die Bresse, an Lyon vorbei und durch das Rhonetal auf der Autoroute du Soleil kommen wir nach Südfrankreich. Einen ersten Blick auf's Meer gibt es bei Séte und bald darauf haben wir am späten Nachmittag Perpignan zu Füßen der Pyrenäen erreicht. Ein kleiner Bummel durch die schöne, überschaubare Altstadt und gemeinsames Abendessen in einem Restaurant in der Nähe des Hotels. (890 km)

Dienstag, 26.3., 2. Tag | Perpignan – Valencia

Ab jetzt sind die Abschnitte sehr überschaubar. Lediglich 540 km sind es bis Valencia, so dass wir nach der Ankunft am nachmittag noch ausgiebig Zeit haben, uns ein wenig in der Innenstadt mit ihren vielen Jugendstilgebäuden und den Bereich der Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert umzusehen, die auf den Grundmauern einer alten Moschee errichtet wurde. (540 km)

Mittwoch, 27.3., 3. Tag | Valencia – Almeria

Nach einem kurzen Besuch in der wunderschönen Jugendstil-Markthalle von Valencia fahren wir zunächst durch die neuen, von namhaften Architekten geprägten Außenbezirke und auf der Autobahn weiter nach Süden. Am Nachmittag erreichen wir Almeria, im 10. Jahrhundert vom Kalifen von Cordoba gegründet und seitdem eine wichtige Hafenstadt Spaniens. (430 km)

Donnerstag, 28.3., 4. Tag | Almeria/Andalusien – Nador/Marokko

Gegen Mittag legt in Almeria unser Schiff nach Afrika ab. Am Abend erreichen wir Nador. Es ist schon spät und so bleiben wir über Nacht in dieser umtriebigen Hafenstadt am Mittelmeer.

Freitag, 29.3., 5. Tag | An der Mittelmeerküste

Von Nador geht es heute westwärts. Wir fahren entlang der Mittelmeerküste – immer wieder mit Blick aufs türkisfarbene Meer in Richtung Al Hoceima. An der Plage Sfiha, rund 6 km vor Al Hoceima, machen wir Halt, um im warmen Sand zu picknicken. Der Strand gehört zu den schönsten des Landes – der perfekte Stopp also für uns. Den Besuch der Stadt Al Hoceima schenken wir uns. Viel ist gäbe es hier nicht zu sehen, und uns erwartet auch noch eine längere Strecken. Denn vorbei an Ajdir geht es nun ins Landesinnere. Wir queren einmal die Ostausläufer des Rif und fahren über Taza nach Fes in die älteste Königsstadt Marokkos. (420 km)

Samstag, 30.03., 6. Tag | Fes

Fes, das von oben betrachtet aussieht, als sei es nach dem Vorbild Roms auf sieben Hügeln errichtet worden, schmiegt sich sanft in die umgebende Landschaft ein. Die arabischste aller Städte Marokkos, wird auch gerne die »Perle des Orients« genannt und war lange Zeit die intellektuelle Hauptstadt des Landes, aus der große Dichter und Denker hervorgingen. Dieses Klima prägt die Stadt bis heute.
Unser Reiseführer zeigt uns diese wunderschöne Stadt – einmal von Außen, dann aber vor allem von Innen! Wir durchstreifen die kleinen Gassen und Wege, erklimmen die Hügel und lassen uns von Bauwerk zu Bauwerk treiben – stets durch die engen Gassen des Souks. Verwirrung ist hier garantiert – doch an kaum einem anderen Ort der Welt ist sie so schön wie hier...

Sonntag, 31.3., 7. Tag | Der Mittlere Atlas

Nach so viel Stadt brauchen wir ein bisschen Bergluft! Wir fahren in den Mittleren Atlas, füttern wilde Berberaffen bei Azrou, machen Halt im fast schon schweizerisch anmutenden Ifrane, schauen uns Zedernwälder und Gebirgswelten an und besuchen den kleinen Ort Bhalil mit seinen bunten Gassen. Am Abend kehren wir zurück nach Fes. (220 km)

Montag, 1.4., 8. Tag | Fes – Meknes – Volubilis – Chefchaouen

Von Fes geht es zunächst über die Autobahn nach Meknes. Es ist die unbekannteste aller Königsstädte. wir haben Zeit für einen Bummel durch den Souk – oder aber wir schauen uns mit unserem marokkanischen Reiseführer die Ville Impériale an! Danach geht es kurvig weiter. Der nächste Stopp ist Volubilis, eine römische Ausgrabungsstätte am Rande des Zerhoungebirges. Von hier an geht es nun bergauf. Immer höher, vorbei an Ouezzane, bis wir Chefchaouen erreichen. Dort, in der blauen Stadt, bleiben wir. (270 km)

Dienstag, 2.4., 9. Tag | Chefchaouen

Chefchaouen gehört zu den malerischsten Zielen in Marokko: Pittoresk liegt sie zwischen den Gipfeln des Jbel Kalaa und des Jbel Meggou auf 600 m Höhe. Der alte Ortskern ist durchzogen von kleinen Gassen mit blau-weiß gekalkten Häusern und Türen. Vor allem am späten Nachmittag ergeben sich fantastische Farbspiele. Kein Wunder, dass die UNESCO die Altstadt unter den Schutz des Weltkulturerbes gestellt hat. Wir haben den ganzen Tag Zeit, die Stadt zu erleben.

Mittwoch, 3.4., 10. Tag | Nach Tanger

Entlang der Mittelmeerküste fahren wir an Ceuta vorbei zum Cap Malabata. Hier machen wir Halt, um den Blick aufs Meer zu genießen. Schon kurze Zeit später liegt uns Tanger zu Füßen. Hier fahren wir hin und bleiben ein paar Tage. (170 km)

Donnerstag, 4.4., 11. Tag | Tanger

Das Tor Afrikas hat einen geheimnisvollen Ruf. Vor 100 Jahren Ziel von Händlern, Glücksspielern und Mädchenhändlern, danach jahrzehntelang Ziel namhafter Aussteiger wie z.B. Paul Bowles, Truman Capote oder André Gide, spürt man noch das Flair vergangener Tage. Eine Altstadt, die so verwinkelt ist, dass man sich leicht verläuft, ein Hafenviertel, das immer noch allerlei dunkle Gestalten beherbergt, Villen hoch über dem Meer und ein kilometerlanger feinkörniger weißer Sandstrand laden zum Nostalgie-Urlaub ein. Unser Reiseleiter zeigt uns heute die Stadt, damit wir uns später auch alleine zurechtfinden.

Freitag, 5.4., 12. Tag | Ausflug nach Asilah

Kleine Taxis bringen uns an den Bahnhof. Danach geht es mit dem Zug nach Asilah! Zwei Kilometer entlang des Strandes und schon sind wir in Marokkos schönster Künstlerstadt. Die ganze Medina ist eine Open Air Galerie. Wir genießen die Kunst, den Tee, die herrlichen Ausblicke und fahren am späten Nachmittag mit dem Zug zurück nach Tanger.

Samstag, 6.4., 13. Tag | Freier Tag in Tanger

Noch einmal haben wir einen Tag, um Tanger zu entdecken. Wir können unsere letzten Souvenirs einkaufen, die letzten Galerien besichtigen oder den Tag ganz einfach am Strand genießen.

Sonntag, 7.4., 14. Tag | Tanger - Algeciras – Granada

Nach dem Frühstück beginnt die Ausreiseprozedur, bevor wir mit der Fähre in die andalusische Stadt Algeciras kommen, die zum Greifen nah jenseits der Straße von Gibraltar liegt. Am Mittag haben wir Spanien erreicht und nun geht es direkt in Freiburgs Partnerstadt Granada. Lange Zeit noch sehen wir den afrikanischen Kontinent, bis wir dann auf der Höhe von Malaga ins Bergland abbiegen. In Granada treffen wir am späten Nachmittag ein. Abendessen in einem guten Restaurant und Übernachtung in einem guten Hotel mitten in Granada. (320 km)

Montag, 8.4., 15. Tag | Granada und die Alhambra

Kein Besuch in Granada ohne Besichtigung der Alhambra. Da wir jedoch schon so oft und mit so vielen unserer Mitreisenden dort waren, ist die Führung und Besichtigung der Alhambra fakultativ (Kosten für Eintritt und Führung 35 €). Bitte um Anmeldung schon bei der Buchung der Reise, da die Karten Monate im Voraus bestellt werden müssen. Wer Lust hat, kommt außerdem mit uns auf einen Spaziergang durch die Innenstadt bis hinauf zum Aussichtspunkt Mirador San Nicolas, wo wir einen sagenhaften Blick hinüber auf die Alhambra haben. Der Rest des Tages ist frei, am Abend könnten wir noch ein wenig zusammen durch die Tapasbars ziehen.

Dienstag, 9.4., 16. Tag | Granada – Benicarló

Eine kaum befahrene, landschaftlich sehr schöne Strecke mit weiten Blicken geht über die Landstraße von Baza über Puebla de Don Fadrigue und Jumilla Richtung Valencia. Von dort ist es nicht mehr allzuweit in den Parador direkt am Strand von Benicarló. (610 km)

Mittwoch, 10.4., 17. Tag | Benicarló – Nimes

Ein entspannter Fahrtag bringt uns weiter in den Norden, an Tarragona, Barcelona und GIrona vorbei zur spanisch französischen Grenze und weiter in die Römerstadt Nimes in Südfrankreich. Ein kleiner Spaziergang führt uns durch die Innenstadt und zum bestens erhaltenen römischen Theater, bevor wir zu Abend essen. (610 km)

Donnerstag, 11.4., 18. Tag | Nimes – Freiburg

Ohne jeden Stress, genauso wie wir die vergangenen Wochen unterwegs waren, fahren wir die Zieletappe zurück nach Freiburg. Ankunft gegen 18 Uhr. (685 km)

Hinweis

Reiseverlauf vorbehaltlich etwaiger Fahrplanänderungen der Fährgesellschaften. Für diese Reise benötigen Sie einen Reisepass.

Reiseroute

Reiseroute

In Frankreich und Spanien auf der Hin- und Rückreise sind wir in bestens gelegenen, zentralen 3- und 4-Sterne-Hotels untergebracht. Auch in Marokko haben wir sehr gute Hotels gebucht, auch hier in bester Lage. Alle Zimmer mit eigenem Bad oder Dusche/WC. Bei allen Übernachtungen ist ein meist umfangreiches Frühstücksbüffet inbegriffen.

Die Abendessen nehmen wir manchmal im Hotel, gelegentlich in guten, fußläufig gelegenen Restaurants ein. Zwei Abende in Tanger und einen in Granada lassen wir frei für größere Individualität und mehr Freiheit in der Tagesgestaltung.

Freiburg, Konzerthaus06:00 Uhr
Freiburg Bissierstraße Park & Ride Platz06:10 Uhr
Alter Zoll Neuenburg Autobahnausfahrt Müllheim/Neuenburg06:38 Uhr

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Pro Person im Doppelzimmer
3.790 €
nach dem 31.12.2018
3.990 €
Einzelzimmer
4.735 €
nach dem 31.12.2018
4.935 €

pro Kind (unter 14 Jahre)
20,00 % Rabatt

Weitere Sonderleistungen

Alhambra (Eintritt + Führung)
35 €
Bildrechte: istock, Avanti Busreisen, Muriel Brunswick