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Nach Portugal über Pfingsten Plätze verfügbar

Mit uns braucht sich kein Mensch in den Flieger zu setzen, um nach Portugal zu gelangen. Es geht viel interessanter, erlebnisreicher und klimaschonender! Und langsamer natürlich. Aber gerade das ist ja das Wunderbare. Schon der Gedanke an die Fahrt durch die Landschaften Frankreichs und Nordspaniens ist Garant für das Aufkommen von Fernweh – und Fernweh ist die beste Voraussetzung für eine Reise mit Avanti: Wer im roten Bus reist, ist im ursprünglichen Sinne »Reisender« – und das schon bei der Abfahrt in Freiburg. Die Fahrt durch Frankreich und Spanien macht gespannt auf das, was kommt. Und es kommt viel!

Bordeaux, San Sebastian und Zamora setzen bereits Akzente, bevor wir nach Portugal gelangen. Im westlichsten Lande Europas angekommen, sind wir wirklich da. Ganz bewusst, entspannt und ohne Stress. Mit unseren Sinnen da, akklimatisiert alles erfassend, nicht vom Himmel in eine fremde Welt gefallen. Spannung, Vorfreude und Anreise steigern sich zum Höhepunkt: Wandern in den Bergen, gut essen, Lissabon und Porto besuchen, Eindrücke verarbeiten, anwesend sein, Freundschaften schließen, baden und wandern an der sanften, sandigen Küste der Algarve. Darüber hinaus freuen wir uns auf einige Tage und Nächte in den besten Hotels der iberischen Halbinsel, ehemaligen Köstern und Herrenhäusern, den Paradores und Pousadas! 

Gästezitate

Portugal 2017
»Mein Wunsch zu meinem 60. Geburtstag war eine Reise mit Avanti. Ein anderer Wunsch war, einmal über die Stahlbogenbrücke in Porto zu gehen. Beides kombiniert war eine wunderschöne Reise, auf der ich auch punktuell das eine und andere von Spanien kennenlernen sollte. Rundum zufrieden - hoch zufrieden - fahre ich nun nach Hause. Ich werde viel zu erzählen haben. Danke. Christiana L. aus Merdingen«

Portugal 2017
»Als Avanti-Novize bin ich voll freudiger Erwartung am frühen Samstagmorgen am Konzerthaus gestartet. Und mit Portugal sollte ein mir unbekanntes Land warten. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen...egal ob bei den Unterkünften, bei den gemeinsamen Abendessen, den externen Reiseführern, den launigen Ausführungen von Hans-Peter während der Fahrt, der rührigen Betreuung durch Ulrike, die überaus entspannte Fahrt von 4.940 km...alles bestens und rundum passend. Sehr gerne wieder! Matthias«

Portugal im Frühsommer 2016:
»Hallo Hans-Peter,
es war eine tolle Reise - erstmals mit dem "Großen Roten" mit Dir und Alexander nach Spanien + Portugal v. 18.6.-2.7.! Wir hätten viele unvergeßliche Eindrücke verpaßt, wären wir nur einfach mal mit dem Flugzeug rüber nach Portugal geflogen.
Die Lichter in der Bucht von San Sebastion am ersten Abend, das futuristische Guggenheim-Museum in Bilbao, die eindrucksvolle Kathedrale in Burgos am Pilgerweg nach Santiago und die unvergeßliche Übernachtung im typisch spanischen Renaissance-Palast in Zamora. Wir hätten im Gebirgsdorf Geres nie die Gebirgswanderung mit dem legendären Avanti-Picknick und herrlicher Aussicht ins Tal gemacht und in Porto die verrückte Feier zur Johannisnacht nicht erlebt. Auch den berühmten Wallfahrtsort Fatima und Lissabon mit seinen nostalgischen Straßenbahnen und vor allem den Fado-Abend in der Hafenkneipe, u.a. mit der einmaligen 82-jährigen Sängerin Yvonne, hätten wir verpaßt.
Wir hätten wahrscheinlich nie die schönen, teilweise menschenleeren Strände in Vila Nova de Milfontes entdeckt und vor allem nicht das urige Strandlokal mit dem beeindruckenden Sonnenuntergang und leckerem Essen gefunden. Und auch die abenteuerliche Wanderung hoch über den Klippen mit Picknick und Meeresrauschen war super!
Und Ihr Beide habt es immer wieder verstanden, uns - auch bei langen Fahrtstrecken - immer bei Laune zu halten. Wir haben uns in dieser Gruppe und unter Eurer Reiseleitung geborgen und "wie zuhause" gefühlt. Schön zu wissen, daß es eine solche Art des "begleiteten Abenteuers", aber auch mit genügend Zeit für eigene Entdeckungen gibt. Wir sind sicher irgendwann wieder einnmal dabei!
Herzliche Grüße, Rosemarie und Hubert«

Portugal im Frühsommer 2015:
»Lieber Hans-Peter, diese Reise gehört zu meinen schönsten Reisen. Die Abwechslung Fahrt, Kultur, Wanderpicknik, Baden und dazu gute Hotels als auch von Dir ausgewählte Lokalitäten hoben sich angenehm von Busreisen ab, die ihre Mitfahrer nur von einem Ort zum nächsten "karren" und das mit möglichst voll besetzten Bussen (auch hier die Ausnahme). Dass dies alles seinen Preis hat (haben muss) weiß jeder, der eine Reise mit Avanti mitgemacht hat. Jeder Reisende, der mit Dir mitgefahren ist, hat gespürt, dies ist Dein Leben, da stehst Du voll dahinter, da bist Du mittendrin - und das Konzept stimmt. Für diese Reise bedanke ich mich noch einmal extra. Recht herzliche Grüße Hermann L. aus Meckenbeuren.«

Portugal im Frühsommer 2015:
»Lieber Hans-Peter, ich habe mich auf ein Abenteuer eingelassen, die Welt per Bus zu bereisen und nicht wie bisher, darüber hinwegzufliegen. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Deine Begeisterung für landestypisches Essen, gute Weine, Land, Leute und Kultur ist auch auf mich übergegangen. Du hast verstanden, uns die Städte ohne Besichtigungsstresse näher zu bringen. Jeder hatte noch eigenen Raum, um seine Wege zu gehen. Vielen Dank für die wertvollen, erlebnisreichen Tage. Es war die erste Reise mit Avanti, aber es wird bestimmt nicht die letzte sein. Weiterhin viel Erfolg wünscht von Herzen Ingrid R. aus Freiburg«

Der Journalist Franz Lerchenmüller begleitete unsere Portugal-Reise im Frühsommer 2014. Er schreibt:
»Es war, um es kurz zu machen, eine ganz zauberhafte Tour. Das Verhältnis von Fahrzeiten und Stopps stimmte. Es blieb immer Zeit, sich Städte auf eigene Faust anzusehen. Attraktionen wie das Guggenheim-Museum oder die Altstadt von Porto bildeten Höhepunkte, Überraschungen wie die Marienprozession von Zamora kamen dazu. Eine Wanderung im Geres-Nationalpark gipfelte in einem gehaltvollen Picknick. Vor allem aber passte die Stimmung in der Gruppe: Alle hatten etwas zu erzählen, alle waren imstande zuzuhören, und es wurde viel gelacht. Ich habe es sehr genossen und bedanke mich bei allen.« Franz Lerchenmüller

»Lieber Hans-Peter, diese Portugalreise war meine erste Reise mit dem roten Bus! Und sicher nicht meine letzte! Es war einfach wunderschön! Merci beaucoup! Ein unvergessliches neues Erleben vom Reisen im Sinne von »der Weg ist das Ziel«. Ich reise gerne und viel, aber derart entspannt und äußerst bequem so viel Interessantes sehen und erleben zu können, ist schon etwas Besonderes und war überraschend neu für mich. Es sind die »kleinen« Momente, die spontanen Eindrücke, die sich um das große Ganze herumranken. Dazu gab es erstaunlich viel Raum, weil das Organisieren in geübten Händen lag. Als ich Samstagnacht wohlbehalten in meinem kleinen, so seltsam niedrigen Auto nach Hause kam, hätte ich am liebsten meinen Koffer sofort für das nächste Abenteuer gepackt. Das sanfte Schaukeln des Luxusliners begleitete mich schließlich in den Schlaf und alle Erlebnisse umwirbelten mich. Es dauerte viele Tage, bis ich schließlich ganz langsam wieder zu Hause ankam.
Ich wünsche dir und deinem Team weiterhin viel Erfolg und nur gutes Gelingen für all die spannenden Reisen! Ingrid C.«

Pressebeiträge

Radiobeitrag des Deutschlandfunks zur Portugalreise »Zum Radiobeitrag (als Text
Reisereportage zur Portugalreise im »Tagesspiegel«

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

1. Tag | Freiburg – Bordeaux

Früh am Morgen, sehr früh schon, nämlich um 5:00 Uhr machen wir uns auf den Weg. Noch dösend gelangen wir durch den französischen Jura und erreichen das Burgund. Entlang des Zentralmassivs kommen wir schließlich in den Südwesten, nach Bordeaux, wo wir vor dem Abendessen noch einen Bummel machen und einen Aperitif einnehmen könnten. Abendessen und Übernachtung in einem zentralen Hotel in Bordeaux. (900 km)

2. Tag | Bordeaux – San Sebastián

Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen, wir haben nur 240 km zu fahren und treffen um die Mittagszeit bereits in San Sebastián ein. Wir machen einen Stadtrundgang und bekommen einen ersten Eindruck der europäischen Kulturhauptstadt 2016. Von unserem Hotel im Zentrum sind es keine drei Gehminuten an den berühmten Strand der Bucht La Concha, an der die Altstadt San Sebastians liegt. Jetzt, im Juni, lässt es sich dort wunderbar baden. Abendessen und Übernachtung in San Sebastian. (240 km)

3. Tag | San Sebastian – Zamora

Welche Lust, über Land zu reisen und die vielfältigen Eindrücke zu genießen, die sich aus den Panoramafenstern unseres Luxusliners ergeben. Immer wieder legen wir eine kleine Pause ein, stehen wie die Spanier am Tresen, trinken einen Café con leche oder nehmen eine kleine Tapa zu uns, zum Beispiel in Burgos am Pilgerweg nach Santiago. Burgos liegt genau an unserer Strecke und so machen wir dort um die Mittagszeit einen längeren Halt. Am späten Nachmittag erreichen wir das Städtchen Zamora in Westkastilien, das schon in der Nähe der portugiesischen Grenze liegt. Zeit für einen Bummel durch die Stadt und einen Aperitif auf der Terrasse unseres wunderbaren Hotels, anschließend gibt es Abendessen. Übernachtung in Zamora im Parador, einem Renaissancepalast aus dem 15. Jahrhundert, behutsam renoviert und heute ein kleines 4-Sterne-Hotel mit phantastischem Ambiente und allem Komfort. (435 km)

4. Tag | Zamora – Amares

Zwischen Spanien und Portugal gibt es zwar keine Grenzposten mehr, aber wir merken schnell, dass wir jetzt in einem anderen Land sind. Zum Beispiel an den Preisen: Ein Espresso kostet hier nur noch 60 Cents, ein kleines Bier vom Fass einen einzigen Euro. In Chaves, kurz hinter der »Grenze«, kommen wir bei einer Pause zum ersten Mal in diesen Genuss. Aber Portugal unterscheidet sich nicht nur hinsichtlich der Lebenshaltungskosten, wie wir während der Reise auf Schritt und Tritt mitbekommen.
Am späten Nachmittag erreichen wir das Städtchen Amares, wo wir für zwei Tage die Pousada Mosteiro de Amares, ein ehemaliges Zisterzienserkloster aus dem 13. Jahrhundert beziehen. Eine Idylle tut sich auf, in der niemand aus unserer Gruppe mehr die leiseste Ahnung davon hat, wie mitteleuropäische Hektik vor wenigen Tagen noch unseren Alltag bestimmte. Abendessen und Übernachtung in der Pousada. (300 km)

5. Tag | Wanderung im Geres-Nationalpark

Mehrere Möglichkeiten bieten sich für den heutigen Tag: Wer es ruhig angehen möchte, genießt heute die Annehmlichkeiten Hotels und des kleinen Städtchens. Wer eine geschützte, intakte Natur erleben möchte, kommt mit uns wandern. Mit etwas Glück sehen wir auf unserer heutigen Tour im Geres Nationalpark neben Adlern und Geiern auch Wildpferde, die hier in den artenreichen Wäldern und Hochebenen des Nationalparks leben. An einem Aussichtspunkt machen wir unser traditionelles Picknick und lassen den Blick über den Stausee zu unseren Füßen weit ins Land schweifen. Die Wanderung dauert rund 5 Stunden mit Pausen. Die Strecke beträgt 10 km bei 600 Höhenmetern. Am nachmittag kehren wir nach Amaraes zurück. Gemeinsames Abendessen und eine weitere Übernachtung in der Pousada von Amares.

6. Tag | Amares – Porto

Es ist nicht weit bis Porto, und so sind wir schon vor dem Mittag da! Am Nachmittag haben wir eine Stadtführung, gehen hinunter an den Douro, durch das Welterbe Ribeira, zur Kathedrale ... Was für eine wunderbare Stadt! Eine Übernachtung ganz zentral in Porto. (90 km)

7. Tag | Porto – Coimbra – Fatima – Lissabon

Willkommen in Lissabon! Heute geht es hinunter in den Süden, in die schönste Hauptstadt Europas. Aber am Wege liegt Coimbra, eine lebendige Universitätsstadt, in der wir Mittagspause machen und durch die Straßen und Gassen bummeln. Auch auf Fatima, neben Lourdes der berühmteste Marien-Wallfahrtsort, wollen wir einen Blick werfen, wenn wir schon in der Nähe sind. So erreichen wir Lissabon am späten Nachmittag und drehen gleich noch eine Runde durch die Außenbezirke. Der Unterschied zwischen der Abgeschiedenheit der ländlichen Idylle des Nationalparks und der Hauptstadt des ehemaligen Kolonialreiches kann kaum größer sein. Nachts um drei noch Tanzen gehen? Klar doch, wir zeigen Ihnen auch, wo! (330 km)

8. Tag | Lissabon

Heute am Vormittag unternehmen wir einen Rundgang mit unserem Stadtführer, der uns dabei viel von der Atmosphäre seiner Heimatstadt vermittelt. Der Nachmittag und der Abend stehen zur freien Verfügung. Wer Lust hat, kommt später mit uns in ein kleines Fadolokal ... sagenhaft!

9. Tag | Lissabon – Tavira

Am Vormittag besteht noch einmal die Möglichkeit, auf eigene Faust loszuziehen. Vielleicht ist es schade, dass wir am Nachmittag weiterfahren (müssen), aber uns reizt es, noch ein paar Tage am Meer zu verbringen! Wir starten um 14:00 Uhr in Lissabon am Hotel und sind gegen 18:30 Uhr in Tavira in unserer schönen Pousada, dem Augustinerkloster Convento de Nossa Senhora da Graça aus dem 16. Jahrhundert, das in ein Hotel mit allem Komfort verwandelt wurde. Abendessen und Übernachtung in der Pousada.

10. Tag | Tavira

Am Vormittag unternehmen wir einen gemeinsamen Spaziergang durch’s Städtchen, sehen die vielen alten Kirchen, die »Römerbrücke«, den Rathausplatz sowie die alte und die neue Markthalle mit ihrem großen Angebot an Obst, Gemüse und Fisch. Wir werfen einen Blick auf die vielen netten Restaurants und Cafés, die Geschäfte, in denen die Einheimischen einkaufen, die Boutiquen für die etwas gehobeneren Ansprüche, die engen Gassen und die typischen Dächer der Häuser der Algarve. Und da wir nun schon wieder Appetit bekommen haben, könnten Sie Hans-Peter zum Mittagessen in ein Restaurant begleiten, das man alleine garantiert nicht auf Anhieb finden würde.

11. Tag | Tavira und die vorgelagerte Ilha de Tavira

Von der Stadtmitte aus ganz leicht mit dem Boot zu erreichen, liegt die Ilha de Tavira, die Insel von Tavira, die zu dem Naturschutzgebiet der Ria de Formosa gehört. Dieses Lagunen-Naturschutzgebiet ist eines der größten in Europa. Ewig weite, breite, wunderbare Sandstrände finden sich hier, nicht nur zum Baden, sondern auch zum Strandwandern eine ideale Gegend. Wer Lust hat, kommt heute anstatt mit dem Boot auf eine kleine Wanderung mit in dieses Gebiet, und da es hier am Wasser nie zu heiß ist, können wir uns auch im Frühsommer wunderbar austoben - wander- und bademäßig!

12. Tag | Ein freier Tag in Tavira

Heute ist freie Zeit unser Programm! Baden, faulenzen, das Städtchen erkunden, durch die Markthalle schlendern, wieder am Strand entlang spazieren, wunderbar essen gehen, ein Mittagsschläfchen halten, Kaffee trinken, lesen und abends zusammen ausgehen – so stellen wir uns das vor!

13. Tag | Abschied nehmen von Portugal heißt es heute!

Durch die Weite und Einsamkeit des Alentejo und mit Hundert Sachen über die Hochebene der Extremadura und Mancha kommen wir gegen Abend in der altehrwürdigen Stadt Toledo in Zentralspanien an. Zeit für einen Stadtbummel haben wir allemal. (650 km)

14. Tag | Toledo – Girona

An Madrid, Zaragoza und Lleida vorbei erreichen wir die nordkatalanische Stadt Girona. Ein Bummel durch die Altstadtgassen mit ihren Arkaden und schönen Plätzen, danach Abendessen, noch ein kleiner Bummel und Übernachtung ganz zentral. (770 km)

15. Tag | Girona – Freiburg

Wer früh aufsteht, könnte noch auf dem großen Markt ein bisschen für daheim einkaufen. Nach dem Frühstück ist jedoch Abfahrt nach Freiburg. Bald schon sind wir in Südfrankreich, werfen bei Sête einen letzten Blick aufs Meer, brettern das Rhônetal hinauf, kommen an Lyon vorbei und sind am späten Abend in Freiburg. Schön, dass wir den Sonntag noch frei haben! (980 km)

Wanderungen

Unsere zwei Wanderungen sind ein Angebot, die Natur und die Umgebung der von uns besuchten Orte intensiver kennenzulernen. Sie können mitkommen, Sie müssen aber nicht. Wenn Sie Ihren Tag lieber alleine für sich und ohne Gruppe gestalten möchten, so dürfen Sie das gerne tun, und niemand ist Ihnen böse. Bei uns gibt es keinen Gruppenzwang! Diese Wanderungen sind mit durchschnittlicher Kondition gut zu bewältigen. In Portugal sind wir inklusive Pausen und Picknick jeweils rund sechs Stunden unterwegs, die Gehzeit liegt bei drei bis vier Stunden. Wir informieren Sie unterwegs genau, was Sie bei den beiden Wanderungen an »Anstrengung« erwartet. In Geres in den Bergen geht es relativ steil bergauf, danach lange Zeit relativ eben und danach wieder steil bergab. An der Küste bewegen wir uns ganz harmlos auf Wegen mit schönen Blicken ins bäuerliche Hinterland, später entlang des sagenhaften Strandes der Ilha de Tavira. Keine Sorge: Es ist alles halb so wild und ein bisschen ins Schwitzen wollen wir ja kommen!

Verpflegung

Das Abendessen ist an den Tagen mit einem Ortswechsel bereits vorgebucht und inklusive, in Amares an beiden Abenden. In Lissabon und Tavira, wo wir etwas mehr Zeit haben, uns umzusehen und uns inspirieren zu lassen, sind die zusätzlichen Abende frei. Auf unseren Wanderungen machen wir ein gemeinsames Picknick.

Reiseplanung und Durchführung

Seit 1980 kommt Hans-Peter Christoph auf die iberische Halbinsel Wie alle Reisen von Avanti hierher hat er auch diese Reise ausgetüftelt und die Hotels ausgesucht. Nach aktueller Planung wird er diese Reise auch wieder begleiten.

Reiseroute

Reiseroute

Wir haben in den Städten überall kleinere zentrale 3- oder 4-Sterne-Hotels (Landeskategorie) gewählt, die wir seit vielen Jahren immer wieder besuchen, so zum Beispiel den Parador von Zamora, einen alten Renaissancepalast aus dem 16. Jahrhundert, oder das Hotel Carlemany in Girona – oder das Quality-Inn in Porto an der Praca de Batalha. In Lissabon wohnen wir in der Nähe des Rossioplatzes und der Avenida de Liberdade, in Toledo hoch droben in der historischen Altstadt, und auch in Bordeaux wie immer mitten im Zentrum. Alles sind sehr gute Hotels.

Darüber hinaus verbringen wir in Portugal insgesamt sechs Nächte in Pousadas, den Aushängeschildern der portugiesischen Hotellerie! Zweimal übernachten wir im ehemaligen Zisterzienserkloster Pousada Mosteiro de Amares zwischen Braga und der Serra do Gerês. Und vier Nächte haben wir die Pousada Convento de Tavira, mitten der Altstadt von Tavira gebucht. Die Pousada befindet sich im vollständig restaurierten, ehemaligen Augustinerkloster Convento de Nossa Senhora da Graça aus dem 16. Jahrhundert. Eine Nacht verbringen wir in Zamora im Parador, einem Renaissancepalast aus dem 15. Jahrhundert. Die stilvollen Pousadas und Paradores, die wir gebucht haben, und in denen wir insgesamt immerhin sieben Nächte verbringen, verfügen außerdem alle über sehr schöne Schimmbäder, nicht schlecht im Frühsommer ...

Täglich finden wir sehr schöne, reichhaltige Frühstücksbüffets vor. An allen Tagen, an denen wir einen Ortswechsel vornehmen, haben wir auch das Abendessen gebucht, teils in guten, stimmungsvollen Restaurants, gelegentlich auch im Hotel, wie zum Beispiel im Parador von Zamora, in der Pousada von Tavira und gleich an beiden Abenden in der Pousada von Amares. An den anderen Abenden können Sie sich gerne Hans-Peter Christoph anschließen, wenn er seine Lieblingslokale aufsucht.

Die Pousada von Tavira, in der wir vier Nächte wohnen, wird auf ihrer Internetseite wie folgt beschrieben:

Die Pousada Convento de Tavira liegt inmitten der Altstadt von Tavira. Die Pousada befindet sich im vollständig restaurierten, ehemaligen Augustinerkloster Convento de Nossa Senhora da Graça aus dem 16. Jahrhundert. Das Gebäude fasst einen herrlichen Innenhof ein. Von der Hotel in Tavira erreichen Sie in nur wenigen Minuten zu Fuß die Römische Brücke, die sich über den Rio Gilão spannt. Der Strand von Ilha de Tavira befindet sich nur 15 Minuten entfernt.

Flanieren Sie während Ihres Aufenthalts im Hotel durch den herrlichen Garten, genießen Sie Ihr Abendessen im Restaurant Mouraria, erfrischen Sie sich im Außenpool und entspannen Sie auf den Sonnenliegen. Der Kreuzgang der Pousada ist der ideale Ort, um zu entspannen und in Ruhe ein Buch zu lesen. Alle Zimmer bieten einen Ausblick auf die Patios oder den Garten und den Pool und sind mit WLAN-Internetzugang ausgestattet.

ZIMMER
Einige Zimmer sind aus der Umwandlung ehemaliger Klosterzellen entstanden. Sie verfügen über sämtlichen Komfort und bieten zahlreiche Annehmlichkeiten.

RESTAURANTS UND SERVICE
Erfrischen Sie sich mit einem Getränk an der Bar der Pousada, während Sie sich dabei im archäologischen Kern des Gebäudes aufhalten. Dieser besteht aus Überresten eines ehemaligen muslimischen Stadtviertels, dem Bairro Almóada, der während der Restauration der Pousada zum Vorschein kam.

Entspannen Sie im Sommer im Außenpool, flanieren Sie durch den Garten oder gönnen Sie sich eine Magic-SPA-Massage. Kosten Sie im Restaurant Mouraria die feinsten Spezialitäten der Algarve. Parken Sie Ihr Auto auf dem privaten Parkplatz der Pousada. Die Rezeption steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.

REISEZIEL UND LAGE
Durch die Nähe zum Nationalpark Ria Formosa besteht die Möglichkeit, umfassende Birdwatching-Routen zu Fuß oder mit dem Boot zu erkunden.

Tavira hat viele historische Stätten zu bieten, die zum Kulturerbe gehören. Hierzu zählen die Kirchen Igreja da Misericórdia, Igreja Matriz de Santa Maria sowie die Kirche des ehemaligen Kapuzinerordens von Santo António, die alte Markthalle Mercado da Ribeira, die Kapelle Ermida de Santa Ana und die Kirche des Ordens Nossa Senhora do Carmo.

Unweit des Hotels befinden sich zudem die Golfplätze Benamor, Monte Rei und Quinta da Ria. Den nächstgelegenen Strand von diesem Hotel in Tavira erreichen Sie per Fähre, die Sie zur Ilha de Tavira bringt. Der internationale Flughafen von Faro befindet sich in 45 Kilometer Entfernung.

Die Pousada Convento de Tavira ist ein Historic Hotel mit 30 Zimmern, fünf Suiten und einer Suite Especial.

 

Die Pousada von Amares, in der wir zwei Nächte untergebracht sind, wird auf ihrer Internetseite wie folgt beschrieben:

Pousada Mosteiro Amares, Small Luxury Hotel

Die Pousada de Santa Maria do Bouro, besser bekannt unter dem Namen Pousada Mosteiro de Amares, gehört zu den Small Luxury Hotels. Das Hotel liegt in Amares, zwischen Braga und der Serra do Gerês.

Die Pousada ist das Ergebnis der Sanierung eines Zisterzienserkloster aus dem 12. Jahrhundert. Es handelt sich dabei um eine bemerkenswerte Arbeit des Architekten Eduardo Souto de Moura, die mit dem Pritzker Preis 2011, dem weltweit wichtigsten Preis für Architektur, ausgezeichnet wurde. Die Pousada liegt nur 17 Minuten vom Nationalpark Peneda Gerês entfernt, der faszinierende Landschaften beherbergt.

Sie haben während Ihres Aufenthalts die Gelegenheit, den Außenpool und den Tennisplatz zu nutzen und Ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz abzustellen. Für Ihre Mahlzeiten stehen ein Restaurant und eine Bar mit einem fantastischen Kamin zur Verfügung. Ein idealer Ort für leichte Mahlzeiten im Winter.

Die Zimmer sind gemütlich und bequem eingerichtet und tragen die Handschrift von Siza Vieira. Die Zimmer

ZIMMER
Die 32 Zellen wurden in komfortable Zimmer umgewandelt, die an die in der heutigen Zeit bestehenden Anforderungen an luxuriöse Zimmer angepasst wurden.

RESTAURANTS UND SERVICE
Im Sommer entspannen Sie auf der Terrasse mit Blick auf die Wasseroberfläche und auf die Weiden und schwimmen im landesweit einzigen Außenpool, der vollständig aus Marmor besteht und einen fantastischen Blick auf die Gärten bietet.

Im Winter zählen ein Spaziergang entlang der Kreuzgänge des Hotels und der Lesegenuss am wunderschönen Kamin der Bar der Pousada de Amares zu den Highlights. Speisen Sie im Restaurant, das als eines der schönsten Lokale in Portugal gilt. Hier können Sie die typischen Speisen des Minho probieren und ihren exzellenten Geschmack für sich entdecken.

Zu den möglichen Aktivitäten in dieser Gegend zählen das Wandern, die Vogelbeobachtung, das Bergwandern und der Besuch einer der Thermen. Wenn Sie unschlüssig sind, erhalten Sie an unserer 24 Stunden besetzten Rezeption Unterstützung.

GESCHICHTE
Das Kloster Santa Maria de Bouro wurde seit dem Jahr 1180 von Mönchen bewohnt und konnte aufgrund der königlichen Protektion, von der die Glaubensgemeinschaft in Bouro Ende des 16. Jahrhunderts profitierte, Reichtum erlangen.

Die Eremiten, die seit den Zeiten von D. Afonso Henriques hier lebten, hatten Zugang zu Kultur- und Weideland, ausreichend Wasser und seit der Gründung des Zisterzienserordens genügend Handwerkskunst und Erfindergeist, um sich selbst zu versorgen. Nach der Auflösung der religiösen Orden hat sich eine Hebamme in einem Teil des Klosters niedergelassen. Viele Kinder der Region wurden hier geboren.

REISEZIEL UND LAGE
Während des Aufenthalts in dieser Pousada sind ein Besuch des Nationalparks Peneda Gerês und eine Rundfahrt entlang der Talsperren Vilarinho das Furnas, Salamonde und Caniçada: ein absolutes Muss für jeden Urlauber.

Freiburg, Konzerthaus05:00 Uhr
Freiburg Bissierstraße Park & Ride Platz05:10 Uhr
Alter Zoll Neuenburg Autobahnausfahrt Müllheim/Neuenburg05:38 Uhr

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Pro Person im Doppelzimmer
2.790 €
nach dem 15.03.2019
2.990 €
Unterbringung im Einzelzimmer
3.699 €
nach dem 15.03.2019
3.899 €

pro Kind (unter 14 Jahre)
20,00 % Rabatt
Bildrechte: Picasa, Avanti Busreisen, www.visitlisboa.com, istock, Avanti Busreisen, Renate Maurer-Hein