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NEU: Abenteuer Kanada Plätze verfügbar

Vom Eismeer nach Vancouver

Der Norden und Westen Kanadas: Unberührtere Landschaften, großartigere Natur, weniger Menschen und wildere Landstriche gibt es sonst kaum auf der Welt. Unsere Reise durch den ungezähmten Norden Amerikas führt uns im zweitgrößten Land der Erde in ein Gebiet von größter Einsamkeit und nie gesehener Natur, zu Geschichten vom Wilden Westen und vom Goldrausch, von Trappern und Fallenstellern, zu Mythen von Ureinwohnern und Abenteurern, von Grizzlies und Wölfen, von arktischer Kälte und hellen, warmen Sommern abseits der Zivilisation. Auf unserer Route kommen wir durch die atemberaubenden Landschaften des kanadischen Nordens von der arktischen Beaufortsee durch die Northwest-Territories, Yukon, British-Columbia und Alberta in die Rocky Mountains. Wir befahren den abenteuerlichen Dempster-Highway, den wilden Klondike-, Yukon- und den legendären Alaska-Highway. Wir folgen den Routen der First Nations und der weißen Pioniere durch das riesige Land. In der Metropole Vancouver am Pazifik, der Perle Südwestkanadas, endet unsere unglaubliche Tour.

Vielleicht erinnern Sie sich noch: Im Sommer 2013 hatten wir den Großteil dieser Strecke auf unserer Busweltreise befahren, auf der wir die Panamericana von Alaska hoch im Norden durch ganz Amerika hinunter nach Feuerland im Süden Argentiniens unter die Räder nahmen. Ein Abenteuer mit Eindrücken, die uns seither nicht mehr loslassen. Eine Herausforderung für Menschen, die das Außergewöhnliche suchen. Deswegen sind wir in den vergangenen Jahren immer wieder durch Südamerika gereist. Auch eine Tour durch Alaska und Kanada hatten wir schon geplant, und zwar für 2017. Aber nach der Vereidigung Trumps wollte kaum noch jemand die USA besuchen, so dass wir diese Reise streichen mussten. Für einige von uns wäre die Einreise sehr erschwert worden, zum Beispiel für Avanti-Chef Hans-Peter Christoph, aber auch für die meisten der Kunden, die sich dafür angemeldet hatten aufgrund der Tatsache, dass sie im Vorderen Orient, in Zentralasien, Nordafrika oder in Mittel- und Südamerika und deswegent nun persönlich in Frankfurt oder Berlin zur Erteilung eines Visums erscheinen müssen – falls es aufgrund des Besuches dieser Staaten überhaupt gewährt wird. 

So konzentrieren wir uns im Sommer 2019 auf Kanada, das weltoffene, freie, großherzige und gastfreundliche Amerika: Wir fahren von Inuvik am Eismeer auf den Straßen des Nordens und Westens von Kanada rund 4.500 Kilometer bis hinunter nach Vancouver, in einer kleinen Gruppe, in einem großen, modernen, komfortablen Fernreisebus, den uns ein deutsch-amerikanischer Reiseveranstalter zur Verfügung stellt, mit dem wir bereits auf unseren Südamerikareisen der vergangenen Jahre gearbeitet haben. Dabei lassen wir uns außergewöhnlich viel Zeit, um uns entspannt und stressfrei auf das großartige Land, die wilde Natur und seine gastfreundlichen Menschen einlassen zu können. Am Steuer: Der Erfinder großartiger Busreisen, Avanti-Chef und Bus-Weltumrunder Hans-Peter Christoph sowie Uli Lehmann, der als Amerikakenner, Busunternehmer und Reiseveranstalter viel zur Planung beigetragen hat und auch schon auf der Busweltreise in Nordamerika dabei war.

Begrenzte Teilnehmerzahl: nur 20 bis maximal 26 Mitreisende im großen Bus

Hinweis: Viele Mitreisende sind heute so viel im Internet unterwegs, dass sie ihre Flüge grundsätzlich am liebsten selbst buchen. Andere wiederum kennen seit Jahren ein Reisebüro, bei dem sie sich bestens aufgehoben fühlen und das die Flüge für sie buchen kann. Manche möchten vielleicht den Aufenthalt in Kanada verlängern oder vorher anreisen. Es gibt also viele Gründe, wieso wir die Flugkosten nicht in den Reisepreis integriert haben.

Gesehen haben wir jedoch, dass die meisten gerne alles aus einer Hand, also in diesem Fall von Avanti organisiert haben. Außerdem ist Inuvik nur mit mehrmaligem Umsteigen und Flügen in kleineren Maschinen innerhalb Kanadas zu erreichen, was viele abschreckt. Deshalb haben wir ein Paket geschnürt, mit dessen Hilfe die Anreise ans Polarmeer erleichtert wird, und das auch den Rückflug ab Vanvcouver beinhaltet. Hier die Details:

Dienstag, 09.07.2019

13:30 h Abflug in Frankfurt mit Lufthansa nach Vancouver und Weiterflug nach Whitehorse, Ankunft um 20:07. Transfer ins Hotel und Übernachtung in Whitehorse.

Mittwoch, 10.09.2019

Busfahrt auf dem Alaska-Highway von Whitehorse nach Dawson. Die Busfahrt findet mit „unserem" Bus statt, der zum offiziellen Start der Reise am Donnerstag in Inuvik überführt wird. Übernachtung in Dawson. 540 km.

Donnerstag, 11.07.2019

Weiterfahrt nach Inuvik auf dem Dempster Highway. Ein relativ langer Fahrtag, weshalb wir später im „offiziellen“ Programm diese Strecke in zwei Etappen zurücklegen. Ankunft in Inuvik am Abend. 770 km. Zusammentreffen mit denjenigen, die auf eigene Faust nach Inuvik angereist sind. Beginn des geplanten Programms mit dem ersten Abendessen und der ersten Übernachtung in Inuvik.

Dienstag, 30.07.2019

Rückflug um 16:20 h mit Lufthansa und Ankunft in Frankfurt/Flughafen am 31.07.2019 um 11:05 h.

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

Donnerstag, 11.07.2019,
1. Tag | Ankunft in Inuvik

Endlich geht es los! Sie treffen mit Ihrem individuell gebuchten Flug in Inuvik ein. Schon die Zeit vor dem Landeanflug vermittelt aus der Luft etwas von der großartigen, wilden, menschenleeren Landschaft von Kanadas Norden. Ankunft in Inuvik und Transfer zum Hotel. Alternativ kommen Sie mit uns ab Whitehorse über Dawson mit dem Reisebus nach Inuvik, siehe Anreisepaket oben)

Freitag, 12.07.2019,
2. Tag | Inuvik

Inuvik liegt rund 100 Kilometer vor der Küste des Eismeeres und ist die größte Stadt Kanadas nördlich des Polarkreises, dennoch leben hier nur 3.500 Menschen. Die Inuit – das sind die indigenen Volksgruppen, die im arktischen Nordkanada und auf Grönland leben – sind neben den Europäern mit 25 Prozent in der Minderheit. Die kleine Stadt hat eine Buchhandlung, ein College mit jährlich rund 25 Graduierenden, hier steht die nördlichst gelegene Moschee Amerikas, es gibt ein alternatives Café sowie eine Kirche in Iglu-Form. Sie liegt am Ufer des East Channel, dem östlichen Arm des Mackenzie-Deltas, rund 100 km vor der Mündung in die Beaufortsee auf einem flachen, bewaldeten Plateau nahe der nördlichen Waldgrenze am Übergang von der Taiga zur Tundra. Vom Ort aus bietet sich uns ein weitreichender Blick auf die Richardson Range, ein 981 m hoher Gebirgszug im Westen jenseits des Mackenzie an der Grenze zum Yukon-Territorium. Der heutige Tag dient zur Eingewöhnung nach dem langen Flug, dem Kennenlernen dieser Pioniersiedlung und des Besucherzentrums. (Anmerkung: Die Fahrt in die 143 km entfernt an der Beaufortsee liegende Ortschaft Tuktoyaktuk ist mit unserem Bus nicht möglich, da die Strecke für schwere Fahrzeuge gesperrt ist)

Samstag, 13.07.2019,
3. Tag | Inuvik – Eagle Plains

Heute nun beginnt das wirkliche Abenteuer: Unsere Fahrt auf dem legendären Dempster-Highway. Er ist die einzige kanadische Allwetterstraße nördlich des Polarkreises, er führt von Inuvik hinunter in die Nähe von Dawson, wo der Dempster-Highway nach 736 Kilometern an der Kreuzung mit dem Klondike-Highway endet. Die unasphaltierte Schotterpiste führt durch eine der schönsten und abgelegensten Wildnislandschaften Nordamerikas und besticht durch spektakuläre Berglandschaften und malerische Kulissen. Vom Land der Mitternachtssonne nördlich des Polarkreises, wo wir gestartet sind, überqueren wir diesen auf etwa halber Strecke kurz vor Eagle Plains, wo es einen nur Campingplatz, das Eagle Plains Hotel sowie die einzige Tankstelle auf der ganzen Strecke gibt. Eagle Plains ist auch das Tagesziel dieser ersten Etappe. (365 km)

Sonntag, 14.07.2019,
4. Tag | Eagle Plains – Dawson City

Die Piste des Dempster-Highways bleibt auch für heute unsere »Straße« auf dem Weg Richtung Süden. Für das Fahren auf der Piste werden wir aber mit wundervollen Panoramaaussichten über einsame Bergkuppen, endlose Wälder und grüne Täler mehr als entschädigt. Und außerdem wollen wir ja gerade nicht das Alltägliche, nicht wahr? Am Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel, Dawson City, 1896 zu Beginn des legendären Goldrauschs an der Mündung des Klondike in den Yukon River gegründet. Zum Höhepunkt des Goldrausches hatte Dawson einmal 40.000 Einwohner. Jetzt sind es gerade noch 1.400 Menschen, die hier leben. In Dawson City wird eine Menge getan, um an die »alte Zeit« zu erinnern. Jack London hat hier als junger Mann gelebt und Geschichten gesammelt; Geschichten von Menschen, die er später in seinen Büchern verarbeitete und die ihm zu Weltruhm verhalfen. Äußerst interessant ist ein Spaziergang durch die Siedlung, in der man sich in den Wilden Westen versetzt fühlt. Abendessen und Übernachtung in Dawson City. (410 km)

Montag, 15.07.2019,
5. Tag | Dawson City – Whitehorse

Auf dem Weg nach Whitehorse auf dem Klondike- bzw. Yukon- und Alaska-Highway begleitet uns jetzt immer wieder der Yukon River. Ein Fluss, der nicht nur Namensgeber für das Territorium ist, sondern als Versorgungsader schon vor weit über hundert Jahren ein wichtige Rolle spielte. Auf der wundervollen Strecke legen wir viele Fotostopps ein, z.B. an den gefährlichen Stromschnellen des Yukon, den Five-Finger Rapids. In Whitehorse treffen wir am Abend ein. Wir wohnen zentral und mitten in der Stadt und bleiben dieses Mal für drei Nächte. Von nun an lassen wir es ganz ruhig angehen. Abendessen und Übernachtung in Whitehorse. (540 km)

Dienstag und Mittwoch, 16. und 17.07.2019,
6. & 7. Tag | Whitehorse und der Yukon

Man muss Orte wie diesen einmal erlebt haben. Orte wie Inuvik, Dawson oder hier nun Whitehorse – Siedlungen, die quasi erst entstanden sind und nicht auf eine tausend Jahre oder noch länger dauernde Stadtgeschichte zurückblicken können wie unsere Städte oder Dörfer in Europa, Asien und Afrika, und die so improvisiert, unfertig und teilweise schäbig wirken, dass man meint, die Häuser, öffentlichen Gebäude, Werkstätten, Läden, Supermärkte und Hotels wären kürzlich erst zusammengezimmert worden oder schon wieder verlassen. Trotz der lediglich 26.000 Einwohner ist Whitehorse die größte Stadt auf tausenden Kilometern nach Norden wie nach Süden, Osten oder Westen und auch die Hauptstadt des Yukon-Territoriums. Faszinierend!

Hier in Whitehorse am Yukon wollen wir – abhängig vom Wetter – an einem der beiden Tage die Landschaft vom Fluss aus ansehen. In Whitehorse können wir uns Kanus ausleihen und eine eintägige Tour auf dem Yukon unternehmen, bei der wir abgeholt und zum Startpunkt zurückgebracht werden. Wer nicht paddeln möchte, findet in Whitehorse sehr viel Abwechslung: Die farbenfrohe Geschichte der Stadt kann anhand von restaurierten Originalen, wie dem Schaufelraddampfer »SS Klondike« oder der »Old Log Church« aus dem Jahre 1900 wieder lebendig werden. Whitehorse hat eine aktive Künstler- und Kulturgemeinde, trotz allem imposante historische Attraktionen und die wichtigsten Museen des Territoriums. Schön auch, einmal ohne Stress und in völliger Ruhe die Tage gestalten zu können.

Donnerstag, 18.07.2019,
8. Tag | Whitehorse – Muncho Lake

Auch wenn wir in Kanada sind, befinden wir uns auf den Alaska-Highway. Auf einer aussichtsreichen Strecke kommen wir durch kleine Siedlungen und entlang des Liard Rivers. Wunderschön! Kurz vor unserem Ziel beschließen wir die Fahrt mit einem Bad in den Liard Hotsprings – einer heißen Quelle in der Nähe, die wunderschön naturbelassen gelegen ist. Bei unserem letzten Besuch konnten wir hier sogar Schwarzbären sehen. Danach ist es nur noch eine Stunde bis an den Muncho Lake in den nördlichen Rocky Mountains. Grandiose Natur erwartet uns hier. Für zwei Nächte beziehen wir direkt am See unsere komfortable Lodge. Abendessen und Übernachtung. (715 km)

Freitag, 19.07.2019,
9. Tag | Muncho Lake

Viele Wege laden zum Wandern in der schönen Natur ein, wir könnten wieder Kanu fahren oder auch an einer Bootstour über den See teilnehmen. Schöner als hier kann es in den Rocky Mountains im Sommer kaum sein. Ein weiterer Tag, an dem wir ausschließlich Natur genießen und sonst nichts. Abendessen und eine weitere Übernachtung am Muncho Lake.

Samstag, 20.07.2019,
10. Tag | Muncho Lake – Fort St. John

Ein Fahrtag bringt uns weiter in den Süden. Auch dieser Abschnitt des Alaska Highway hat es wieder in sich: Berggipfel, Gletscherseen, Gebirgsflüsse, Provinzpark mit atemberaubender Landschaft und dazu der gewaltige Liard-River. Übernachtung und Abendessen in Fort St. John, einem der ersten Handelsplätze in British Columbia in Zeiten der Besiedlung durch Europäer und heute ein Zentrum der Öl- und Gaswirtschaft. (620 km)

Sonntag, 21.07.2019,
11. Tag | Fort St. John – Jasper

Wir kommen nun in den Jasper Nationalpark und den direkt südlich anschließenden Banff-Nationalpark inmitten der Rocky Mountains. Diese beiden Parks schützen eine der herrlichsten Berglandschaften der Welt: Mächtige schneebedeckte Gipfel als Kulisse für Wildwasserflüsse, Gletscherseen und endlose Wälder. Wir beziehen (nun wieder für drei Nächte) unser Quartier direkt in der wunderschön gelegenen Kleinstadt Jasper mit knapp 4.000 Einwohnern. Abendessen und Übernachtung. (600 km)

Montag, 22.07.2019,
12. Tag | Ausflug zum Mt. Robson

Heute wartet das vergletscherte Massiv des fast 4.000 m hohen Mount Robson auf uns, des höchsten Berges der Kanadischen Rocky Mountains. Wir erwandern einen Teil des Berges auf dem Lake Trail, einem der schönsten Wanderwege, den die kanadischen Rockies zu bieten haben. Wer nicht wandern möchte, unternimmt einen Spaziergang und lernt im Besucherzentrum dazu. (180 km)

Dienstag, 23.07.2019,
13. Tag | Ausflug zum Maligne Lake

Der berühmteste See im Jasper Park bietet einen schlichtweg atemberaubenden Anblick. Mit der Spirit Island ist der Maligne See eines der Wahrzeichen der kanadischen Rocky Mountains. Wie lässt sich diese Schönheit am besten genießen? Auf einer Bootsfahrt nach Spirit Island, im Kanu beim Paddeln oder bei einer Wanderung auf dem Lake Trail? Wir werden es herausfinden! (100 km)

Mittwoch, 24.07.2019,
14. Tag | Jasper – Banff

Die schönste Gebirgsstrecke Kanadas liegt heute vor uns: Der knapp 300 km lange Icefield-Parkway führt uns vorbei an riesigen, azurblauen Seen, mächtigen Gletschern und an einer bizarren Gebirgskulisse. Am Abend – nach unzähligen Fotostopps – erreichen wir Banff und bleiben zwei Nächte in diesem für die Besucher der Rockies angenehmen Ort mit 8.000 Einwohnern. Abendessen und Übernachtung. (290 km)

Donnerstag, 25.07.2019,
15. Tag | Banff

Wir lassen den Bus stehen und widmen uns ganz dem Städtchen. Schon die Lage direkt am Bow River ist eindrucksvoll. Wir können am Ufer entlang spazieren und die Wasserfälle erkunden. Auf der einen Seite der Stadt wird das Panorama von der hohen Steilwand des Mount Rundle beherrscht, auf der anderen Seite bestimmt der Cascade Mountain das Bild. Grandiose Aussichten auf Schritt und Tritt! Eine weitere Übernachtung in Banff.

Freitag, 26.07.2019,
16. Tag | Durch die Nationalparks nach Revelstoke

Heute ist Fahrtag, aber auch wie so oft, seit wir unterwegs sind, ein Staun- und Schautag! Aber nur etwa vier Stunden verbringen wir im Bus und durchqueren dabei drei Nationalparks: Den Yoho Nationalpark mit 24 Gipfeln über 3.000 Meter Höhe, viele davon vergletschert. Weiter geht es durch den Glacier Nationalpark, der zu 12 Proztent ganzjährig mit Eis bedeckt ist. Und im Mount Revelstoke Nationalpark führt uns der Giant Cedar Trail entlang 800 Jahre alter Riesen-Lebensbäume. Abendessen und Übernachtung in Revelstoke. (285 km)

Samstag, 27.07.2019,
17. Tag | Revelstoke – Vancouver

Der Südwesten Kanadas bietet eine Menge. An diesem letzten Fahrtag haben wir die ganze Pracht noch einmal von unserem Busfenster aus vor Augen: Wir befahren den kanadischen Highway 1, eine Teilstrecke des Trans-Canada-Highways, vorbei an vielen Seen, Schluchten und unzähligen Berggipfeln. Am frühen Abend treffen wir in Vancouver ein. Abendessen und 3 Übernachtungen in der Stadt. (630 km)

Sonntag, 28.07.2019,
18. Tag | Vancouver

Die Stadt ist bekannt für ihre landschaftlich reizvolle Lage am Pazifik. Hoch aufragende Berge prägen das Stadtbild, Wasser gibt es fast an allen Seiten. Menschen vieler Ethnien und Religionen leben in der Stadt, wodurch hier eine bunte, multikulturelle Gesellschaft entstanden ist. Die Metropole wird seit vielen Jahren als lebenswerteste Stadt Kanadas bezeichnet. Baulich betrachtet ist es eine sehr junge Stadt, weshalb durchweg moderne Gebäude das Stadtbild prägen. Bei einer Stadtführung werden wir einige Facetten von Vancouver kennenlernen.

Montag, 29.07.2019,
19. Tag | Vancouver

Diesen ganzen Tag haben wir noch Zeit für die Stadt und können dabei den Tagesablauf völlig frei gestalten. Ein Spaziergang durch den Stanley Park ist lohnenswert, zahlreiche Museen und Galerien laden zu einem Besuch ein. Nur abends treffen wir uns auf alle Fälle schließlich zum gemeinsamen Abschiedsessen. Blöde, dass die Reise zu Ende geht.

Dienstag, 30.07.2019,
20. Tag | Rückflug

mit unserem An- und Abreisepaket oder individueller Rückflug und/oder Verlängerung des Aufenthaltes.

Mittwoch, 31.07.2019.,
21. Tag | Ankunft in Frankfurt

Reiseroute

Reiseroute

Wir übernachten auf der gesamten Reise in guten und gut gelegenen Hotels, wobei man in manchen Pioniersiedlungen nicht mit Luxus rechnen darf. Dennoch sind wir sicher, dass die Erwartungen erfüllt, wenn nicht gelegentlich sogar übertroffen werden. Auch kulinarisch bewegen wir uns im wilden Norden und Westen Kanadas auf einem anderen Niveau, als in den vielen guten kleinen Restaurants, Trattorien und Tavernen, die wir in Spanien, Portugal, in Italien, Frankreich oder Griechenland aufsuchen. Aber auch hier werden wir gelegentlich positiv überrascht werden! Wir essen manchmal im Hotel oder in fußläufig gelegenen Restaurants. Klar ist, dass dies keine Paradoresreise und auch keine Tour für Feinschmecker ist, sondern für alle, die mit einer grandiosen Natur in Berührung kommen wollen. Wir erfahren, wie es heutzutage in den teilweise rauhesten Landstrichen der Erde zugeht. Also eine Reise für gestandene, erwachsene Menschen, die sich mit den gegebenen Verhältnissen arrangieren wollen und die sich auf ein Abenteuer freuen.

Nicht an allen Tagen ist das Abendessen inbegriffen, denn wenn wir längere Zeit an einem Ort sind, wollen wir Ihnen auch die Gelegenheit geben, sich individuell umzusehen und selbständig und ohne »Gruppenzwang« den Abend zu verbringen. Dagegen ist immer an Tagen, an denen wir unterwegs sind und einen Ortswechsel vornehmen, das Abendessen inbegriffen, weil man nach solch einem Tag meist keine Lust hat, sich noch auf die Suche zu machen. Auch am Muncho Lake in den Rockies, wo es aufgrund der Einsamkeit der Lage keine Alternativen gibt, haben wir die Abendessen bereits vorgebucht, und selbstverständlich machen wir am letzten Abend in Vancouver ein gemeinsames Abschiedsessen. An 13 von 18 Reisetagen haben wir folglich Halbpension. Die anderen 5 Abende sind zur individuellen Gestaltung frei.

Flughafen Frankfurt am 09.07.2019
Flughafen Vancouver 09.07.2019
Inuvik am 11.07.2019
Whitehorse am 09.07.2019

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Pro Person im Doppelzimmer
6.950 €
nach dem 02.03.2019
7.600 €
Unterbringung im Einzelzimmer
8.980 €
nach dem 02.03.2019
9.630 €

Weitere Sonderleistungen

An/Abreisepaket pro Person im Doppelzimmer
1.890 €
An/Abreisepaket im Einzelzimmer
2.120 €
Rail & Fly Hin und zurück
70 €
Einholung eTA
5 €
Inlandsflug + Hotels Anreise
0 €
Bildrechte: istock, Avanti Busreisen