Durch die fortgesetzte Nutzung der Website erklären Sie sich einverstanden mit der Verwendung von Cookies. Datenschutzerklärung   

Sardinien

Das ganz einfache Leben 

10.06. - 21.06.2019 Reise findet gerade statt
Pfingstferien BW (08.06. - 23.06.2019)

Diese Reise bringt uns zu herrlichen Landschaften und Stränden Nordsardiniens. Wir genießen das einfache, naturnahe Leben auf schönen und strandnahen Campingplätzen. Ob Sie dort im Bungalow oder im Zelt übernachten, entscheiden Sie. Unsere Standorte sind Alghero an der Westküste, Cala Gonone im Osten sowie Santa Teresa de Gallura im Nordwesten. Das Programm ist locker; zu Fuß, mit dem Boot und mit den Rädern könnte man gemeinsam Ausflüge unternehmen. Ziele sind herrliche Buchten, bei denen man versteht, warum Sardinien auch die »Karibik Europas« genannt wird: Freuen Sie sich auf feinsten Sand und kristallklares Wasser! Kennenlernen werden wir auch einige der faszinierenden, steinernen Hinterlassenschaften der prähistorischen Nuraghenkultur. Bizarre Felsformationen, bunte Orte mit verwinkelten Gassen und die hervorragende sardische Küche wollen wir ebenfalls entdecken.  Begrenzte Teilnehmerzahl, max. 24 Mitreisende. Fahrradtransport inklusive 

Besonderheiten

Eine Reise für Naturliebhaber, die das einfache Leben zu schätzen wissen und auf Komfort verzichten können zugunsten des Lebens draußen in der Natur. Wir haben auf allen Campingplätzen die Möglichkeit, in einfachen Bungalows mit Dusche und WC zu wohnen. Wer möchte, kann gerne sein eigenes Zelt (und Schlafsack/Isomatte) mitbringen, das ist preislich günstiger. Wir führen Bierbänke und Biertische mit, so dass man sich treffen und zusammen frühstücken oder gelegentlich zusammen kochen könnte. Wir haben eine einfache Campingküche dabei, die Kaffee-/Teezubereitung erlaubt und auch ein simples Kochen. Auf den Plätzen gibt es auch Grillstellen. Teller/Tassen, Besteck, Gläser, Brettchen, eben alles, was man so braucht, muss von den zeltenden Teilnehmern mitgebracht werden, in den Appartements ist das dagegen vorhanden. 

Sie können gerne Ihr eigenes Fahrrad mitbringen, um mobil sein und vielleicht einen Ausflug  unternehmen zu können. Wir haben einen Anhänger dabei, in dem wir die Fahrräder möglichst schonend transportieren, weisen jedoch darauf hin, dass wir für eventuelle Transportschäden keine Haftung übernehmen. Übrigens kann man in Alghero und in Santa Teresa Gallura auch Fahrräder mieten, was eine sehr stressfreie Variante ist. In Cala Gonone fahren aufgrund der Topogarfie wahrscheinlich sowieso nur die ganz harten Cracks mit dem Fahrrad, so steil geht es hier den Berg hinauf. Das Fahrrad mitzunehmen ist also keine Pflicht, ganz im Gegenteil!
 

Reisedaten und Preise

10.06. - 21.06.2019 12 Tage (Mo - Fr)
pro Person
1.380 €
Person unter 14 J. (20 % Rabatt)
1.104 €
Weitere Sonderleistungen
Zuschlag Einzelkabine
158 €
Zuschlag Unterbringung im Bungalow (2er Belegung)
245 €
Zuschlag Unterbringung im Bungalow (1er Belegung)
490 €
Teilnehmerzahl: 16 - 22 Personen

Höhepunkte

  • Die schönsten Gegenden Sardiniens Natur pur Einfaches Leben draußen Ganz entspannte Ferien im Süden ohne Stress

Leistungen

  • Busfahrt im 5-Sterne-Bus Fahrradtransport inklusive 2 x Übernachtung auf der Nachtfähre Genua-Porto Torres und zurück 2-Bett-Kabinen mit Dusche/WC 9 x Übernachtung auf Campingplätzen im eigenen Zelt – alternativ und gegen Aufpreis in einfachen Bungalows   Reisebegleitung 
     
Reiseverlauf
Karte
Unterkunft
Zustiege
Hinweise
Reiseinformation

1. Tag | Nach Genua und dort auf’s Schiff!

Wir starten morgens um sieben und fahren durch die Schweiz nach Italien. An Mailand vorbei treffen wir am Nachmittag in Genua ein. Vielleicht bleibt noch Zeit für einen kleinen Stadtbummel – abends geht es dann aufs Schiff. Wir haben 2-Bett-Kabinen mit Dusche und WC gebucht – nein, so wie früher draußen an Deck auf der Isomatte schlafen wir nicht mehr. (550 km)

2. Tag | Porto Torres – Alghero

Am frühen Morgen treffen wir in Porto Torres ein und gehen erst einmal frühstücken. Anschließend fahren wir zu unserem ersten Standort Alghero. Wir wohnen hier wie früher auf dem Campingplatz direkt am Meer. Wer mag, bezieht einen Bungalow, wer wie früher zelten möchte, ist dazu herzlich eingeladen! Wir führen Bierbänke und Biertische mit, so dass für das problemlose und improvisierte Bei- und Miteinander gesorgt ist. Vom Campingplatz aus ist das Zentrum sehr gut zu Fuß zu erreichen. Über viele Jahrhunderte gehörte Alghero zu Spanien – und noch heute spricht man dort einen katalanischen Dialekt. Für uns Spanienliebhaber folglich ganz vertraute Laute. (40 km)

3. Tag | Wir machen absolut keinen Stress

Schon durch die wunderschöne Lage, auf einer kleinen Landzunge erbaut, an drei Seiten von Wasser umgeben, ist Alghero, die Stadt an der Westküste, etwas Besonderes. Dicke Mauern umschließen die Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Schmale Gassen und Steinstufen führen zu den Plätzen und Kirchen - der alte Stadtkern ist nicht groß und lässt sich in ein paar Stunden bewundern. Wer mag, kommt morgens mit ins Städtchen und auf den Markt. Oder tut einfach nichts. Genießt den Strand, erholt sich, geht essen oder kocht sich etwas …

4. Tag | Uns plagt nichts

Wer Lust hat, setzt sich aufs Rad und kommt auf einen kleinen Ausflug mit zur Nuraghe Palmavera und anschließend zum Baden an einen netten Strand. Sportliche fahren mit dem Fahrrad noch weiter ans Capo Cacchia.

5. Tag | Von Alghero quer durchs Landesinnere an die Ostküste, nach Cala Gonone

Auf einer Traumstrecke entlang der Küste fahren wir zunächst nach Bosa, ein mittelalterlich buntes Städtchen, wo wir eine erste Pause einlegen. Danach geht es quer durch das Inselinnere über Nuoro nach Cala Gonone an der Ostküste, ein Fischerdorf, das sich zu einem kleinen Ferienort gewandelt hat. Ein schöner, schattiger Campingplatz zum Übernachten in Bungalows oder im Zelt ist die Basis für die nächsten Tage. (180 km)

6. Tag | Von Cala Gonone zur Grotta del Bue Marino und zur Cala Luna

Heute wandern wir auf einem steinigen Küstenpfad mit einigen Auf- und Abstiegen an den wunderschönen Strand von Cala Luna zum Baden. Gehzeit rund 4 Stunden. Alternativ kann man mit dem Boot ab Cala Gonone fahren. Die Wanderer können zurück ebenfalls das Boot nehmen.

7. Tag | Am siebten Tage sollst Du ruhen …

… und tatsächlich ist heute Sonntag. Deshalb halten wir uns daran und machen kein Programm heute. Wer Lust hat, fährt mit dem Fahrrad hinauf in die Berge … oder geht baden …. oder macht eine weitere Wanderung. Ein Tag zur freien Verfügung.

8. Tag | Cala Gonone – Olbia – Costa Smeralda – Santa Teresa Gallura

Von der Ostküste Sardiniens fahren wir heute hinauf in den Norden. Ein schöne Strecke, auf der wir einige Stopps an schönen Orten einlegen. Am späten Nachmittag haben wir unseren Campingplatz mit seinen Apartments bei Santa Teresa Gallura erreicht. (175 km)

9. Tag | Santa Teresa Gallura – Capo Testa

Die Landschaft ist wieder atemberaubend schön. Wir könnten unterhalb des Campingplatzes wunderbar baden gehen, oder besser noch, mit dem Fahrrad ans Capo Testa fahren: Wind und Wellen verwandelten den Granit an der Nordspitze Sardiniens in kolossale Skulpturen. Traumhaft zum Baden und Schwimmen am Ende des Valle della Luna. Und unterwegs für einen Cappuccino oder ein Eis könnte man einen Halt in Santa Teresa Gallura einlegen.

10. Tag | Santa Teresa Gallura

Gute 30 Kilometer mit dem Fahrrad entfernt liegt das Hafenstädtchen Palau. Von hier aus könnte man in den Nationalpark La Maddalena, der eine Inselgruppe umfasst, übersetzen. Die Inselgruppe besteht aus sieben Haupt- und mehr als 62 kleineren Inseln sowie Inselbergen. Das eigentliche Highlight wäre jedoch eine gut 20 km lange Panoramarundfahrt um die Hauptinsel. Hinter jeder Kurve verbirgt sich ein neuer, großartiger Ausblick über La Maddalena, auf die anderen Inseln des Archipels, zurück nach Palau oder auf die hohen Berge der französischen Nachbarinsel Korsika. Eine Tour für die ganz Sportlichen in der Gruppe, die früh am Morgen starten wollen. Oder man genießt den Strand und das Wasser beim Campingplatz ...

11. Tag | Santa Teresa Gallura – Porto Torres

Wir fahren nach Südosten und legen eine Pause in der Festungsstadt Castelsardo ein. Am späten Nachmittag geht es weiter nach Porto Torres, wo wir uns auf die Fähre nach Genua einschiffen. Übernachtung auf der Fähre. (110 km)

12. Tag | Rückreise nach Freiburg

Am Morgen legt unsere Fähre in Genua an. Ohne Stress und mit gelegentlichen Pausen fahren an Mailand vorbei und weiter in die Schweiz. In Freiburg treffen wir ganz erholt gegen Abend ein. (550 km)
 

Karte
Unterkunft
Abfahrtsorte
Hinweise
Bildrechte: Avanti Busreisen, Avanti Busreisen, Ute Linsbauer, Ute Linsbauer, Avanti Busreisen, , istock, Copyright by Switzerland Tourism swiss-image.ch_Heinz Schwab, Avanti Busreisen, Michael Rudolf, This content is subject to copyright., Avanti Busreisen, Alexander de Beauclair, Avanti Busreisen, Parador.es, Tourspain , Avanti Busreisen, Roland Lorenz, Bildarchiv Norderney, Alexander de Beauclair, Avanti Busreisen, Marie-Luise Helmbold, Ute Linsbauer, Creative Commons CCO, CCO Creative Commons, Picasa, Reisen hinter den Kulissen, Avanti Busreisen, Creative Commons xphere CCO, Alexander de Beauclair, Avanti Busreisen, Bertram Walter, Creative Commones CCO, Per EideVisitnorway.com, Reisen hinter den Kulissen, States of Guernsey, Hotel Augustus Montegrotto