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NEU: Frühling am Lago Maggiore

 

25.03. - 28.03.2019 Plätze verfügbar

Wenn man hier vom »Lago« spricht, dann meint man den Lago Maggiore. Für uns Südbadener ist es der nächstgelegene See auf der Südseite der Alpen. Nur 326 Kilometer sind es nach Locarno auf der Schweizer Seite des Lagos, und nur 368 Kilometer sind es auf direktem Wege zu unserem Hotel in Pallanza am Westufer in Italien, dort, wo der Lago Maggiore seinen Namen verdient und nicht mehr eng, schmal und begrenzt scheint, sondern groß und weit wie die See.

Die Halbinsel Castagnola, auf der sich unser Hotel befindet, ist an ihrem Ufer gesäumt von Restaurants, Cafés, schönen Villen und ein paar Hotels, wodurch sie fast wie ein Kurort wirkt. Pallanza wurde bereits zu den Zeiten der alten Römer gegründet und liegt am Borromäischen Golf, dem nach Westen weisenden Seitenarm des Lago Maggiore, und genau wegen dieser Lage ist es in Pallanza so schön. Denn das Klima ist hier noch wärmer und gefälliger, als es in den anderen Orten am Lago sowieso ist: Von Südwesten her, über dem Borromäischen Golf, scheint auch dann noch die Sonne, wenn die anderen Orte am Westufer des Lago Maggiore aufgrund der hoch aufragenden Berge schon längst im Schatten liegen. Das ist auch der Grund, weswegen wir unseren Standort für unsere vier schönen Tage genau hierher und nirgendwohin sonst gelegt haben.

Unsere Kurzreise an den Lago wirkt wie »richtige« und viel länger dauernde Ferien. Der wunderschöne See und der großartige Blick in die Weite, viel Zeit für ein interessantes und entspanntes Programm, kein Stress, ein schönes Hotel, Ruhe und Erholung – und außerdem reisen wir in einer netten Gruppe. Im vergangenen Herbst fuhren wir im Rahmen einer Überraschungsreise hier her an den Lago. »Habe gerade meine 4. Reise mit Avanti erlebt. Ich war wieder begeistert. Diesmal begleitete mich mein Mann und der ist leidenschaftlicher Selbstfahrer. Sein Fazit: gerne wieder!« schrieb daraufhin Sabine S. in ihrer Bewertung von Avanti auf Google.

Reisedaten und Preise

25.03. - 28.03.2019 4 Tage (Mo - Do)
Unterbringung im Doppelzimmer (inkl. HP)
495 €
nach dem 28.01.2019
545 €
Unterbringung im Einzelzimmer (inkl. HP)
588 €
nach dem 28.01.2019
638 €

Höhepunkte

  • Lago Maggiore im Frühling zur Nebensaison
  • Standort in perfekter Südwestlage mit großartigen Blicken über den See
  • Ausflug Ortasee
  • Der »heilige Berg« von Orta
  • Die Borromäischen Inseln
  • Kloster Santa Caterina
  • Spannende An- und Abreise

Leistungen

  • Busfahrt im 5-Sterne-Fernreisebus
  • 3 x Übernachtung mit Halbpension im Hotel San Gottardo in Pallanza in bester Lage, 3 Sterne Landeskategorie
  • Ausflug Borromäische Inseln, Stresa und Eremitage Santa Caterina
  • Ausflug Orta und Ortasee mit Insel San Giulio
  • Reisebegleitung: Hans-Peter Christoph
Reiseverlauf
Karte
Unterkunft
Zustiege
Hinweise
Reiseinformation

1. Tag  | Durch die Schweiz an den Lago
Montag, 25.3.2019

Wir starten ganz gemütlich und erst um 8:00 Uhr in Freiburg am Konzerthaus. Wenn es die Straßenverhältnisse Ende März erlauben, dann fahren wir nicht unseren üblichen Weg auf der Gotthardroute nach Italien, sondern nehmen eine wunderschöne, reizvolle Alternative: Wir fahren Richtung Bern und weiter zum Genfer See. An Lausanne vorbei, mit weiten Blicken vom Nordufer auf das gegenüber liegende südliche, französische Ufer und die dahinter hoch aufragenden Berge und tief eingeschnittenen Täler, durch Weinberge oberhalb von Montreux kommen wir bald auch schon ins Tal der Rhone, die hier die Walliser Alpen verlässt und den Genfer See speist. Immer entlang der Rhone durchs wunderschöne Wallis, an Sion vorbei kommen wir nach Brig. Von wo schrauben wir uns rechts die Straße hoch, die zum Simplonpass führt. Auf einer der schönsten Passstraßen der Schweiz geht es hinunter nach Italien, wo wir bald schon Domodossola passieren. Gegen 17:00 Uhr schließlich erreichen wir den Lago, den Lago Maggiore und mit Pallanza einen der schönsten Orte am westlichen, piemontesischen Ufer. Unser Hotel liegt, nur durch die lokale Uferstraße vom See getrennt, direkt vis-a-vis vom Bootsanleger für die Linienschiffe. Zeit, um vor dem Abendessen noch ein wenig entlang des Wassers auf der Uferpromenade zu bummeln, im »Imbacardero« einen Apéritif zu nehmen und in der Abendsonne den Blick über den See zu schweifen zu lassen. 520 km über Bern, Martigny, Brig und Domodossola. (368 km auf direktem Wege, falls der Simplon Pass gesperrt sein sollte.)

2. Tag | Die Borromäischen Inseln, Stresa und das Eremitenkloster Santa Caterina del Sasso
Dienstag, 26.3.2019

Der heutige Tag gehört ganz dem See. Wir haben ein Boot angemietet und fahren entlang der Isola Madre. Wir besuchen die Fischerinsel, die Isola dei Pescatori, und die berühmte Isola Bella. Gegen Mittag legen wir in Stresa an, wo sich die mondänsten Villen und Grandhotels am Lago befinden, Zeugnisse einer Zeit, als das Reisen noch ein Privileg des Adels und Großbürgertums war. Mit einem Bummel durch die Gassen der Altstadt und entlang des Sees in unserer freien Zeit verbringen wir hier den Mittag. Anschließend geht es mit unserem Boot ans gegenüber liegende, lombardische Ufer, wo wir uns das Eremitenkloster Santa Caterina del Sasso ansehen, das spektakulär in der aus dem See aufragenden Felswand liegt. Ein wunderbarer Ort. Am Nachmittag kehren wir nach Pallanza zurück. Ein sagenhaft entspannter, erholsamer Tag an und auf dem See! Abendessen und Übernachtung.

3. Tag | Der Ortasee, der heilige Berg von Orta und die kleine Insel San Giulio
Mittwoch, 27.3.2019

Auf unserer rund 30 Kilometer langen Fahrt durch schöne Gebirgslandschaften, aber auch kleine Industriestädtchen, die einmal von großer Bedeutung für Italien waren (denken Sie an Bialletti und Alessi), kommen wir in das malerische Örtchen Orta San Giulio auf einer Halbinsel im Ortasee. Der Ortasee ist der westlichste der oberitalienischen Seen und verglichen mit den anderen Seen relativ klein. Ein Spaziergang bringt uns vom Busparkplatz aus zunächst auf den Sacro Monte. Der »heilige Berg« über dem Städtchen ist dem heiligen Franz von Assisi gewidmet, dem Patron der Armen, Blinden, Lahmen, Strafgefangenen und Schiffbrüchigen und dem Vermittler zwischen den verschiedenen Religionen. Obwohl es sich um eine Unesco-Welterbestätte handelt, die mit ihrem Reichtum an Kunst und Architektur ebenso beeindruckt wie mit ihrer einmaligen Atmosphäre inmitten der Natur, werden wir hier oben nur wenige Menschen antreffen. Das ist unten im Bilderbuch-Städtchen Orta mit seinen Bürgerhäusern der Renaissance und des Barock schon ein wenig anders, vor allem, weil heute ein kleiner Wochenmarkt stattfindet, auf dem wir uns ein wenig herumtreiben können. Von hier aus machen wir eine kleine Bootsfahrt zur vorgelagerten Insel San Giulio, dem Schmuckstück des Ortasees mit ihrer Benediktinerinnen-Abtei und der Basilica di San Giulio. Mittags können wir uns in einem der vielen Lokale des Städtchens niederlassen, das zu den bekanntesten der »schönsten Dörfer Italiens« zählt. Zurück nach Pallanza fahren wir entlang Westufers des Lago Maggiore über Arona, Stresa und Bavena am Nachmittag. Abendessen und Übernachtung. 70 km.

4. Tag | Die Ostseite des Lago Maggiore und Rückreise
Donnerstag, 28.3.2019

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine rund halbstündige Fährüberfahrt auf die Ostseite des Sees von Intra nach Laveno. Von hier aus ist es nicht weit nach Luino, ein Städtchen am See, welches in erster Linie bekannt ist für seinen riesigen Wochenmarkt. Der fand aber am gestrigen Mittwoch statt, und so genießen wir die Ruhe nach dem Sturm und haben den Blick frei auf all die schönen Gebäude der Stadt und Zeit für einen Bummel entlang des Sees. Letzte Einkäufe könnte man in den zahlreichen Fachgeschäften tätigen, bevor wir gegen Mittag die Rückreise beginnen. Je nachdem, wie das Wetter zu werden verspricht, legen wir eine Pause für ein Avanti-Picknick ein, ansonsten wäre die Mövenpickraststätte bei Bellinzona oder die neu eröffnete Gotthardraststätte ein mögliches Pausenziel. Lassen wir uns überraschen. In Freiburg treffen wir voraussichtlich gegen 18:00 Uhr ein. 380 km.

Karte
Unterkunft
Abfahrtsorte
Hinweise
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