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Bilderbuchurlaub in Südwest-Frankreich

 

21.05. - 29.05.2020 Plätze verfügbar

Wie Gott in Frankreich. Eine Rundreise durch den Südwesten.

Eine wunderbar verträumte Landschaft wie aus dem Bilderbuch ist das Tal der Dordogne im Perigord in Südwestfrankreich, unserem ersten Ziel. Von hier kommen wir nach Toulouse, der schönen, viertgrößten Stadt Frankreichs im Süden des Landes mitten zwischen Atlantik und Mittelmeer. Unsere nächste Station ist das Städtchen Carcassonne, ebenfalls am Canal du Midi gelegen und überragt von der alles beherrschenden Cité de Carcassonne. Die mittelalterliche Festungsanlage ist von ihrer Größe und ihrem Erhaltungszustand her einzigartig in Europa und gehört zum UNESCO-Welterbe.

Wir besuchen Carcassonne und Narbonne und machen eine Rundfahrt durch die Corbières und durch das Katharerland. Wir besuchen die Festung Queribus und das Kloster Fontfroide. Auch die Insel St. Marin und ihre Salinen gehören zu unserem Programm sowie ein Oliven verarbeitender Betrieb. Den ruhigen Ausklang der Reise bildet unser etwas längerer Aufenthalt im idyllischen, kleinen Fischerhafen- und Künstlerstädtchen Collioure, das sich an die Ausläufer der Pyrenäen an der Côte Vermeille unweit der spanischen Grenze schmiegt. Hier wie auch auf der Insel St. Martin unternehmen wir eine kleine Wanderung.

Gästemeinung

»Lieber Hans-Peter, liebes Avanti-Team,
Es war – wie bei euch nicht anders zu erwarten – eine traumhaft schöne Reise, bei der alles gestimmt hat. Das vielseitige Programm mit Stadtbesichtigungen, Ausflügen in die herrliche Landschaft, Wanderungen und Besichtigungen hat uns außerordentlich gut gefallen und auch die Tatsache, dass trotzdem Zeit blieb, die man beliebig nutzen konnte, hat uns sehr zugesagt. Auch die Hotels waren wieder sehr gut ausgesucht, so dass man sich dort gleich wohlgefühlt hat und auch die landestypischen Mahlzeiten haben wir sehr genossen. Besonderer Dank gilt dir, lieber Hans-Peter, für deine unnachahmlich nette Art als kompetenter Reiseführer sowie deine überzeugende Fahrweise! Aber wir wissen auch die Arbeit des gesamten Avanti-Teams im Hintergrund zu schätzen, ohne die diese Reise nicht möglich gewesen wäre! Ein großes Dankeschön an alle. Nachdem wir letztes Jahr schon bei der Andalusien-Rundreise dabei waren, sind wir jetzt schon wieder auf der Suche nach einer weiteren Reise mit Avanti für nächstes Jahr – besser kann man nicht reisen!
Ganz herzliche Grüße von Heike und Harald W.« aus Möglingen

Reisedaten und Preise

21.05. - 29.05.2020 9 Tage (Do - Fr)
Pro Person im Doppelzimmer
1.770 €
nach dem 26.02.2020
1.920 €
Unterbringung im Einzelzimmer
2.330 €
nach dem 26.02.2020
2.480 €
Teilnehmerzahl: 16 - 24 Personen

Höhepunkte

  • Perigord
  • Verträumtes Tal der Dordogne
  • Toulouse
  • Festung von Carcassonne (UNESCO-Welterbe)
  • Burgen der Kartharer
  • Kloster Fontfroide
  • Corbières
  • Salinen der Insel St. Martin
  • Künstlerdorf Collioure am Mittelmeer
  • Côte Vermeille
  • Gute französische Küche!

Leistungen

  • Busfahrt im 5-Sterne-Fernreisebus
  • 8 x Übernachtung mit Frühstück in guten 3-und 4-Sterne-Hotels
  • 6 x mehrgängige Menus
  • Geführter, halbtägiger Stadtrundgang Toulouse
  • Besichtigung der Cité von Carcassonne
  • Geführte Rundfahrt Katharerland/Corbières
  • Alle Eintritte und Führungen im Rahmen des Programms
  • Vorgesehene Reisebegleitung: Gerhard Dees
Reiseverlauf
Karte
Unterkunft
Zustiege
Hinweise
Reiseinformation

1. Tag | Freiburg – Périgord Noir

Eine entspannte Fahrt Richtung Südwesten durch das dünn besiedelte Frankreich bringt uns am Nachmittag ins Périgord Noir, eine Bilderbuchlandschaft im ländlichen Frankreich, wo das Plateau des Massif Central nach Westen abfällt. Abendessen und Übernachtung in Brive-la-Gaillarde, einem kleinen Bilderbuchstädtchen nahe dem romantischen Tal der Dordogne. (700 km)

2. Tag | Entlang der Dordogne und weiter nach Toulouse

Am Vormittag unternehmen wir eine Fahrt entlang der Dordogne bis nach Bergerac, wo sich kleine Dörfer, eins schöner als das andere, sowie Burgen romantisch am Fluß aneinanderreihen. Weiter geht es nach Toulouse, wo wir am späten Nachmittag eintreffen. Abendessen im Restaurant und Übernachtungzentral in Toulouse. (280 km)

3. Tag | Toulouse wie aus dem Bilderbuch

Toulouse mit den rot leuchtenden Ziegeldächern und Mauern zählt aufgrund der hohen Lebensqualität zu den beliebtesten Städten in Frankreich. Die aufgrund der Backsteinarchitektur oft als »rosa« bezeichnete Stadt im Departement Haute-Garonne ist die Hauptstadt der Region Midi-Pyrenäen und mit 711.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt. Die junge, moderne und dynamische Metropole Europas mit ihrer bemerkenswerten Architektur, der Ungezwungenheit und der überschäumenden Lebenslust hat rund 100.000 Studenten. Hier ist immer etwas los und es wird gern gefeiert. Am Vormittag unternehmen wir zunächst einen Stadtrundrundgang. Überwältigend ist das Angebot des Marché Victor Hugo, gerade an einem Samstag. Den Nachmittag und den Abend lassen wir frei zur eigenen Gestaltung. Eine weitere Übernachtung zentral in Toulouse.

4. Tag | Toulouse – Carcassonne, die Bilderbuchfestung

Auf unserem Weg von der lebendigen Stadt Toulouse in Richtung Carcassonne kommen wir uns fast wie auf einer Zeitreise vor, wenn wir uns der mittelalterlichen Festungsanlage Carcassone nähern. Hier lebten einst bis zu 4.000 Menschen. Schon im ersten Jahrhundert vor Christus besiedelt, kam Carcassonne seit jeher eine bedeutende strategische Rolle zu. Carcassonne war heiß umkämpft, musste vielen Belagerungen trotzen und spielte in der Geschichte Frankreichs immer wieder eine bedeutende Rolle. Die Stadt galt als Zentrum der ketzerischen Katharerbewegung, unterlag in den Albigenser-Kreuzzügen und beheimatete im 13. Jahrhundert die zentrale Verwaltung der südfranzösischen Inquisition. In diese Zeit fällt auch die Errichtung der äußeren Ringmauer, die Carcassonne uneinnehmbar machen sollte. Vor dem Abriss gerettet und restauriert hat die Cité von Carcassonne heute den Status als UNESCO-Welterbe. Besichtigung der Altstadt, Abendessen und  Übernachtung in Carcassonne. (170 km)

5. Tag | Rundfahrt durch das Katharerland und die Corbières nach Narbonne

Unsere heutige Tour ins Corbières-Massiv bringt uns unglaubliche Landschaftseindrücke. Wir besichtigen die Burg Quéribus aus dem 13./14. Jahrhundert, die letzte Insel des Widerstands der Katharer während des Albigenserkreuzzugs. Danach kommen wir in die Benediktinerabtei Fontfroide aus dem 11. Jahrhundert inmitten einer mediterranen und von Zypressen geprägten Landschaft. Eine Führung durch die Anlage bietet einen Eindruck vom strengen Klosterleben früherer Zeiten. Auf dem Weg nach Narbonne besuchen wir eine Kooperative, bei der sich alles um Olivenbäume, Oliven und Olivenöl dreht. Übernachtung in Narbonne. (180 km)

6. Tag | L’Isle St. Martin – Côte Vermeille – Collioure

Im Meer bei Gruissan liegt die Insel St. Martin, in deren Bereich wir heute Vormittag eine kleine, rund zweistündige Wanderung unternehmen und mit etwas Glück Flamingos und viele andere Vögel sehen. Mittagessen im Restaurant in den Salinen mit Meeresfrüchten, Schnecken, Austern…aber auch für den etwas weniger experimentierfreudigen  Gaumen wird etwas geboten, keine Sorge. Am Nachmittag fahren wir hinüber Richtung Pyrenäen, an Perpignan vorbei und kommen an die Côte Vermeille und nach Collioure. Übernachtung in Collioure. (120 km)

7. Tag | Collioure, das BIlderbuchstädtchen am Meer

Collioure ist eine kleine, sympathische Stadt am Meer, unversehrt von Hotelburgen oder anderen Bausünden. Sie liegt um eine geschützte Bucht mit mehreren Badestränden. Ein Ort zum Sein und Verweilen, der bereits Matisse und seine Malerkollegen inspirierte. Wer Lust hat, kommt heute mit auf eine kleine Wanderung in den Nachbarort Port Vendres. Wunderschöne Ausblicke auf die Küste und ins Hinterland lassen uns die rund 200 Höhenmeter Anstieg zum Fort St. Elme schnell vergessen. Hin und zurück insgesamt rund 12 Kilometer, bei gutem Wetter (wovon wir selbstverständlich ausgehen) mit Picknick am Strand von Port Vendres. Zurück nach Collioure könnte man anstatt zu gehen, auch mit dem Linienbus fahren.

8. Tag | Collioure

Es ist Ende Mai, das Meer lockt schon zum Bade und unser Städtchen hat mit seinem kleinen Kunstmuseum, der von Vauban geplanten Wehrkirche Notre-Dames-des-Anges, dem ebenfalls von Vauban erbauten Chateau Royal und dem »Chemin du Fauvisme« neben seinen verwinkelten, idyllischen Gassen und Ausblicken genug zu bieten, um hier den letzten Tag im Süden zu verbummeln, ohne dass es langweilig wird, ganz im Gegenteil. Wem das dennoch nicht ausreicht, könnte sich als kleine sportliche Herausforderung den Küstenpfad von Port Vendres nach Banyuls-sur-Mer vornehmen, eine Wanderung mit einer Streckenlänge rund 15 Kilometern entlang der Küste mit wunderschönen Ausblicken. Abschiedsessen im Restaurant, eine letzte Übernachtung in Collioure.

9. Tag | Rückreise

Wir nehmen Abschied von dieser nicht vermuteten Idylle, den vorher gesehenen schönen Orten und vielfältigen Landschaften und fahren zurück nach Freiburg. An Montpellier, Orange, Lyon und Besancon vorbei treffen wir in Freiburg gegen 21.30 Uhr ein. (920 km)

Karte
Unterkunft
Abfahrtsorte
Hinweise
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