Portugal

im Frühsommer 

12.06. - 26.06.2021 Plätze verfügbar

Mit uns braucht sich kein Mensch in den Flieger zu setzen, um nach Portugal zu gelangen. Es geht viel interessanter, erlebnisreicher und klimaschonender! Und langsamer natürlich. Aber gerade das ist ja das Wunderbare. Schon der Gedanke an die Fahrt durch die Landschaften Frankreichs und Nordspaniens ist Garant für das Aufkommen von Fernweh – und Fernweh ist die beste Voraussetzung für eine Reise mit Avanti: Wer im roten Bus reist, ist im ursprünglichen Sinne »Reisender« – und das schon bei der Abfahrt in Freiburg. Die Fahrt durch Frankreich und Spanien macht gespannt auf das, was kommt. Und es kommt viel!

Bordeaux, San Sebastian und Zamora setzen bereits Akzente, bevor wir nach Portugal gelangen. Im westlichsten Lande Europas angekommen, sind wir wirklich da. Ganz bewusst, entspannt und ohne Stress. Mit unseren Sinnen da, akklimatisiert alles erfassend, nicht vom Himmel in eine fremde Welt gefallen. Spannung, Vorfreude und Anreise steigern sich zum Höhepunkt: Wandern in den Bergen, gut essen, Lissabon und Porto besuchen, Eindrücke verarbeiten, anwesend sein, Freundschaften schließen, baden und wandern an der wilden, fischreichen Küste Südwestportugals.

Gästezitate

Portugal im Frühsommer 2016:
»Hallo Hans-Peter,
es war eine tolle Reise - erstmals mit dem "Großen Roten" mit Dir und Alexander nach Spanien + Portugal v. 18.6.-2.7.! Wir hätten viele unvergeßliche Eindrücke verpaßt, wären wir nur einfach mal mit dem Flugzeug rüber nach Portugal geflogen.
Die Lichter in der Bucht von San Sebastion am ersten Abend, das futuristische Guggenheim-Museum in Bilbao, die eindrucksvolle Kathedrale in Burgos am Pilgerweg nach Santiago und die unvergeßliche Übernachtung im typisch spanischen Renaissance-Palast in Zamora. Wir hätten im Gebirgsdorf Geres nie die Gebirgswanderung mit dem legendären Avanti-Picknick und herrlicher Aussicht ins Tal gemacht und in Porto die verrückte Feier zur Johannisnacht nicht erlebt. Auch den berühmten Wallfahrtsort Fatima und Lissabon mit seinen nostalgischen Straßenbahnen und vor allem den Fado-Abend in der Hafenkneipe, u.a. mit der einmaligen 82-jährigen Sängerin Yvonne, hätten wir verpaßt.
Wir hätten wahrscheinlich nie die schönen, teilweise menschenleeren Strände in Vila Nova de Milfontes entdeckt und vor allem nicht das urige Strandlokal mit dem beeindruckenden Sonnenuntergang und leckerem Essen gefunden. Und auch die abenteuerliche Wanderung hoch über den Klippen mit Picknick und Meeresrauschen war super!
Und Ihr Beide habt es immer wieder verstanden, uns - auch bei langen Fahrtstrecken - immer bei Laune zu halten. Wir haben uns in dieser Gruppe und unter Eurer Reiseleitung geborgen und "wie zuhause" gefühlt. Schön zu wissen, daß es eine solche Art des "begleiteten Abenteuers", aber auch mit genügend Zeit für eigene Entdeckungen gibt. Wir sind sicher irgendwann wieder einnmal dabei!
Herzliche Grüße, Rosemarie und Hubert«

Portugal im Frühsommer 2015:
»Lieber Hans-Peter, diese Reise gehört zu meinen schönsten Reisen. Die Abwechslung Fahrt, Kultur, Wanderpicknik, Baden und dazu gute Hotels als auch von Dir ausgewählte Lokalitäten hoben sich angenehm von Busreisen ab, die ihre Mitfahrer nur von einem Ort zum nächsten "karren" und das mit möglichst voll besetzten Bussen (auch hier die Ausnahme). Dass dies alles seinen Preis hat (haben muss) weiß jeder, der eine Reise mit Avanti mitgemacht hat. Jeder Reisende, der mit Dir mitgefahren ist, hat gespürt, dies ist Dein Leben, da stehst Du voll dahinter, da bist Du mittendrin - und das Konzept stimmt.Für diese Reise bedanke ich mich noch einmal extra. Recht herzliche Grüße Hermann L. aus Meckenbeuren.«

Portugal im Frühsommer 2015:
»Lieber Hans-Peter, ich habe mich auf ein Abenteuer eingelassen, die Welt per Bus zu bereisen und nicht wie bisher, darüber hinwegzufliegen. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Deine Begeisterung für landestypisches Essen, gute Weine, Land, Leute und Kultur ist auch auf mich übergegangen. Du hast verstanden, uns die Städte ohne Besichtigungsstresse näher zu bringen. Jeder hatte noch eigenen Raum, um seine Wege zu gehen. Vielen Dank für die wertvollen, erlebnisreichen Tage. Es war die erste Reise mit Avanti, aber es wird bestimmt nicht die letzte sein. Weiterhin viel Erfolg wünscht von Herzen Ingrid R. aus Freiburg«

Der Journalist Franz Lerchenmüller begleitete unsere Portugal-Reise im Frühsommer 2014. Er schreibt:
»Es war, um es kurz zu machen, eine ganz zauberhafte Tour. Das Verhältnis von Fahrzeiten und Stopps stimmte. Es blieb immer Zeit, sich Städte auf eigene Faust anzusehen. Attraktionen wie das Guggenheim-Museum oder die Altstadt von Porto bildeten Höhepunkte, Überraschungen wie die Marienprozession von Zamora kamen dazu. Eine Wanderung im Geres-Nationalpark gipfelte in einem gehaltvollen Picknick. Vor allem aber passte die Stimmung in der Gruppe: Alle hatten etwas zu erzählen, alle waren imstande zuzuhören, und es wurde viel gelacht. Ich habe es sehr genossen und bedanke mich bei allen.« Franz Lerchenmüller

»Lieber Hans-Peter, diese Portugalreise war meine erste Reise mit dem roten Bus! Und sicher nicht meine letzte! Es war einfach wunderschön! Merci beaucoup! Ein unvergessliches neues Erleben vom Reisen im Sinne von »der Weg ist das Ziel«. Ich reise gerne und viel, aber derart entspannt und äußerst bequem so viel Interessantes sehen und erleben zu können, ist schon etwas Besonderes und war überraschend neu für mich. Es sind die »kleinen« Momente, die spontanen Eindrücke, die sich um das große Ganze herumranken. Dazu gab es erstaunlich viel Raum, weil das Organisieren in geübten Händen lag. Als ich Samstagnacht wohlbehalten in meinem kleinen, so seltsam niedrigen Auto nach Hause kam, hätte ich am liebsten meinen Koffer sofort für das nächste Abenteuer gepackt. Das sanfte Schaukeln des Luxusliners begleitete mich schließlich in den Schlaf und alle Erlebnisse umwirbelten mich. Es dauerte viele Tage, bis ich schließlich ganz langsam wieder zu Hause ankam.
Ich wünsche dir und deinem Team weiterhin viel Erfolg und nur gutes Gelingen für all die spannenden Reisen! Ingrid C.«

Pressebeiträge

Radiobeitrag des Deutschlandfunks zur Portugalreise »Zum Radiobeitrag (als Text
Reisereportage zur Portugalreise im »Tagesspiegel«

Reisedaten und Preise

12.06. - 26.06.2021 15 Tage (Sa - Sa)
Pro Person im Doppelzimmer
2.590 €
nach dem 19.03.2021
2.790 €
Unterbringung im Einzelzimmer
3.290 €
nach dem 19.03.2021
3.490 €
Person unter 14 J. (20 % Rabatt)
ab 2.232 €
Teilnehmerzahl: 16 - 24 Personen

Höhepunkte

  • Bordeaux, San Sebastian, Zamora, Porto, Lissabon, Vila Nova de Milfontes, Toledo, Girona
  • Geres-Nationalpark, der größte von Portugal
  • Mehrtägiger Aufenthalt am Atlantik, dessen Küste hier Naturschutzgebiet ist
  • Traumstrände
  • Küsten­wanderung auf dem Fischerweg
  • Zentrale Hotels 
  • Reise ohne jeden Stress

Leistungen

  • Fahrt im 5-Sterne-Fernreisebus
  • 10 x Übernachtung mit Frühstück in 3- und 4-Sterne-Hotels (Landeskategorie)
  • 4 x Übernachtung mit Frühstück in einer Apartementanlage in Vila Nova de Milfontes unmittelbar hinter den Dünen am Ortsrand
  • 9 x Abendessen jeweils nach einem Ortswechsel
  • Ausflüge und Wanderungen 
  • Geführte Stadtrundgänge in San Sebastian, Porto und Lissabon
  • Vorgesehene Reisebegleitung: Alexander de Beauclair
Reiseverlauf
Karte
Unterkunft
Zustiege
Hinweise
Reiseinformation

1. Tag | Freiburg – Bordeaux

Früh am Morgen, sehr früh schon, nämlich um 5:00 Uhr machen wir uns auf den Weg. Noch dösend gelangen wir durch den französischen Jura und erreichen das Burgund. Entlang des Zentralmassivs kommen wir schließlich in den Südwesten, nach Bordeaux, wo wir vor dem gemeinsamen Abendessen in einem guten Restaurant noch einen Bummel machen und einen Aperitif einnehmen könnten. Übernachtung in einem zentralen Hotel in Bordeaux. (900 km)

2. Tag | Bordeaux – San Sebastian

Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen, wir haben nur 240 km zu fahren und treffen um die Mittagszeit bereits in San Sebastián ein. Wir machen einen Stadtrundgang und bekommen einen ersten Eindruck der europäischen Kulturhauptstadt 2016. Von unserem Hotel im Zentrum sind es keine drei Gehminuten an den berühmten Strand der Bucht La Concha, an der die Altstadt San Sebastians liegt. Jetzt, im Juni, lässt es sich dort wunderbar baden. Abends bummeln wir durch die Altstadt und ziehen ein wenig durch die Tapasbars. Übernachtung in San Sebastian. (240 km)

3. Tag | San Sebastian – Zamora

Welche Lust, über Land zu reisen und die vielfältigen Eindrücke zu genießen, die sich aus den Panoramafenstern unseres Luxusliners ergeben. Immer wieder legen wir eine kleine Pause ein, stehen wie die Spanier am Tresen, trinken einen Café con leche oder nehmen eine kleine Tapa zu uns, zum Beispiel in Burgos am Pilgerweg nach Santiago. Burgos liegt genau an unserer Strecke und so machen wir dort um die Mittagszeit einen längeren Halt. Am späten Nachmittag erreichen wir das Städtchen Zamora in Westkastilien, das schon in der Nähe der portugiesischen Grenze liegt. Zeit für einen Bummel durch die Stadt und einen Aperitif auf der Terrasse unseres wunderbaren Hotels, anschließend nehmen wir dort unser Abendessen ein. Übernachtung in Zamora im Parador, einem Renaissancepalast aus dem 15. Jahrhundert, behutsam renoviert und heute ein kleines 4-Sterne-Hotel mit phantastischem Ambiente und allem Komfort. (435 km) 

4. Tag | Zamora – Geres

Zwischen Spanien und Portugal gibt es zwar keine Grenzposten mehr, aber wir merken schnell, dass wir jetzt in einem anderen Land sind. Zum Beispiel an den Preisen: Ein Espresso kostet hier nur noch 60 Cents, ein kleines Bier vom Fass einen einzigen Euro. In Chaves, kurz hinter der »Grenze«, kommen wir bei einer Pause zum ersten Mal in diesen Genuss. Aber Portugal unterscheidet sich nicht nur hinsichtlich der Lebenshaltungskosten, wie wir während der Reise auf Schritt und Tritt mitbekommen.
Am Nachmittag erreichen wir das Bergstädtchen Geres, Kurort und Heilbad inmitten des gleichnamigen Nationalparks. Viel Ruhe finden wir hier, niemand aus unserer Gruppe hat jetzt noch die leiseste Ahnung davon, wie mitteleuropäische Hektik vor wenigen Tagen noch unseren Alltag bestimmte. Abendessen und Übernachtung in einem gepflegten, stimmungsvollen Hotel mit Swimmingpool in Geres. (300 km)

5. Tag | Wanderung im Geres-Nationalpark

Mehrere Möglichkeiten bieten sich für den heutigen Tag: Wer es ruhig angehen möchte, genießt heute die Annehmlichkeiten des Kurortes und seiner Heilbäder. Wer dagegen eine geschützte, intakte Natur erleben möchte, kommt mit uns wandern. Mit etwas Glück sehen wir auf unserer heutigen Tour neben Adlern und Geiern auch Wildpferde, die hier in den artenreichen Wäldern und Hochebenen des Nationalparks leben. An einem Aussichtspunkt machen wir unser traditionelles Picknick und lassen den Blick über den Stausee zu unseren Füßen weit ins Land schweifen. Die Wanderung dauert inklusive Pausen rund 7 Stunden. Die Strecke beträgt 10 km bei 600 Höhenmetern. Übernachtung in Geres.

6. Tag | Geres – Porto

Es ist nicht weit bis Porto, und so sind wir schon gegen Mittag da! Am Nachmittag haben wir eine Stadtführung, gehen hinunter an den Douro, durch das Welterbe Ribeira, zur Kathedrale ... Was für eine wunderbare Stadt! Abendessen in einem stimmungsvollen Restaurant und Übernachtung ganz zentral in Porto. (100 km)

7. Tag | Porto – Coimbra – Fatima – Lissabon

Willkommen in Lissabon! Heute geht es hinunter in den Süden, in die schönste Hauptstadt Europas. Aber am Wege liegt Coimbra, eine lebendige Universitätsstadt, in der wir Mittagspause machen und durch die Straßen und Gassen bummeln. Auch auf Fatima, neben Lourdes der berühmteste Marien-Wallfahrtsort, wollen wir einen Blick werfen, wenn wir schon in der Nähe sind. So erreichen wir Lissabon am späten Nachmittag. Der Unterschied zwischen der Abgeschiedenheit der ländlichen Idylle des Nationalparks und der Hauptstadt des ehemaligen Kolonialreiches kann kaum größer sein. Vom Hotel aus spazieren wir ein wenig durch die Stadt und gehen in einem guten Restaurant mit einzigartigem Ambiente essen. (330 km)

8. Tag | Lissabon

Heute am Vormittag unternehmen wir einen Rundgang mit unserem Stadtführer, der uns dabei viel von der Atmosphäre seiner Heimatstadt vermittelt. Der Nachmittag und der Abend stehen zur freien Verfügung. Wer Lust hat, kommt mit uns in ein winziges Fadolokal in der Alfama. (Zusatzkosten ca. 39 € inkl. Abendessen)

9. Tag | Lissabon – Vila Nova de Milfontes

Am Vormittag besteht noch einmal die Möglichkeit, auf eigene Faust loszuziehen. Schade, dass wir am Nachmittag weiterfahren (müssen), aber uns reizt es, noch ein paar Tage am Meer zu verbringen! Was wäre dafür besser geeignet als ein kleines Städtchen am Atlantik? Phantastische Sandstrände direkt vor der »Haustür«, aber auch Felsenküste ganz in der Nähe des Ortes. Die Wellen und Wogen, die sprühende Gischt, das Möwengeschrei, der Geruch von Salzwasser, schnell dahinziehende Wolken und das Licht, die Sonne und die Einsamkeit, das Hinterland mit malerischen Dörfern und dabei in der Nebensaison touristisch noch nicht voll erschlossen: So sieht es aus in Vila Nova de Milfontes mit seinen niedrigen Häusern in Blau, Weiß und Gelb an der Costa Vicentina südlich von Lissabon, die sich bis an das südwestliche Ende Europas hinzieht und in einigen Bereichen unter Naturschutz steht. Wir wohnen hier in einer kleinen gepflegten Appartementanlage direkt hinter den Dünen am Ortsrand. Auch ein Swimmingpool und Tennisplätze sind vorhanden. Zum Abendessen gehen wir in die legendäre Sonnenuntergangskneipe. Von hier reicht der Blick bis nach Amerika! 190 km.

10. Tag | Vila Nova de Milfontes/Atlantikküste

Heute ist freie Zeit unser Programm! Baden, faulenzen, das Dorf erkunden, wunderbar essen gehen, ein Mittagsschläfchen halten, Kaffee trinken, lesen und abends zusammen ausgehen – so stellen wir uns das vor! Die Voraussetzungen sind günstig: die Dünen, das Meer, die Klippen und Strände, unsere Appartements und der Pool. Und dann die Restaurants, von denen es für jede Gelegenheit ein wunderbares gibt: Eines, das in den Klippen liegt und den schönsten Sonnenuntergang Europas bietet. Eines, das den malerischsten Blick auf die Flussmündung und die Strände freigibt und die frischesten Hummer, Krebse, Langusten, Austern, Entenfußmuscheln, Seeigel und Fische zum Mittagessen bietet, und nicht zu vergessen das Fischerlokal in der Ortsmitte neben der Markthalle für den langen Abend …

11. + 12.Tag | Vila Nova de Milfontes – Auf dem Fischerpfad

Der Fischerpfad ist Teil der Rota Vicentina, eines ausgedehnten Wegenetzes im Südwesten Portugals. Er verläuft entlang der Steilküste oberhalb von einladenden Sandbuchten durch den Naturpark „Sudoeste-Alentejano e Costa Vicentina“ und ist einer der schönsten Wanderwege Portugals mit herrlichen Ausblicken auf den Atlantik. Wer mitkommen möchte, unternimmt hier mit uns an einem der Tage eine Wanderung mit einem typischem Avanti-Picknick. Die restliche Zeit bleibt frei. Es ist auch wirklich zu schön hier!

13. Tag | Abschied nehmen von Portugal heißt es heute!

Durch die Weite und Einsamkeit des Alentejo und mit Hundert Sachen über die Hochebene der Extremadura und Mancha kommen wir gegen Abend in der altehrwürdigen Stadt Toledo in Zentralspanien an. Zeit für einen Stadtbummel haben wir allemal. (650 km)

14. Tag | Toledo – Girona

An Madrid, Zaragoza und Lleida vorbei erreichen wir die nordkatalanische Stadt Girona. Ein Bummel durch die Altstadtgassen mit ihren Arkaden und schönen Plätzen, danach Abendessen, noch ein kleiner Bummel und Übernachtung ganz zentral. (770 km)

15. Tag | Girona – Freiburg

Wer früh aufsteht, könnte noch auf dem großen Markt ein bisschen für daheim einkaufen. Nach dem Frühstück ist jedoch Abfahrt nach Freiburg. Bald schon sind wir in Südfrankreich, werfen bei Sête einen letzten Blick aufs Meer, brettern das Rhônetal hinauf, kommen an Lyon vorbei und sind am späten Abend in Freiburg. Schön, dass wir den Sonntag noch frei haben! (975 km)

Wanderungen

Unsere beiden Wanderungen sind ein Angebot, die Natur und die Umgebung der von uns besuchten Orte intensiver kennenzulernen. Sie können mitkommen, Sie müssen aber nicht. Wenn Sie Ihren Tag lieber alleine für sich und ohne Gruppe gestalten möchten, so dürfen Sie das gerne tun, und niemand ist Ihnen böse. Bei uns gibt es keinen Gruppenzwang! Diese Wanderungen sind mit durchschnittlicher Kondition gut zu bewältigen.Wir sind inklusive Pausen und Picknick jeweils rund fünf bis sieben Stunden unterwegs, die Gehzeit liegt bei vier bis fünf Stunden.

In Geres in den Bergen geht es relativ steil bergauf und auch wieder steil bergab, und zwischen Auf- und Abstieg bewegen wir uns "relativ eben" in einer fantastischen Berglandschaft mit sagenhaften Ausblicken. An der Küste verläuft der Wege teilweise auf Sand mit wunderbaren Blicken auf Klippen, Brandung, Vögel, Meer und Macchia. Sie benötigen etwas Kondition, eingelaufene, am besten hohe Wanderschuhe, Sonnenschutz und einen Rucksack für das Picknick.

Verpflegung

Für jeden Tag, an dem wir einen Ortswechsel vornehmen, haben wir das Abendessen bereits vorgebucht, meist in guten Restaurants, die wir zu Fuß vom Hotel aus erreichen, seltener im Hotel. Wenn wir uns an einem Ort mehrere Tage aufhalten wie in Lissabon oder Vila Nova de Milfontes, lassen wir die weiteren Abende frei, damit man sie individuell gestalten kann. Wir haben viele Tipps für gute portugiesische Lokale. Auf unseren Wanderungen machen wir ein gemeinsames Picknick.

Karte
Unterkunft
Abfahrtsorte
Hinweise
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