Frühling in Griechenland

Wanderungen auf der blühenden Peloponnes 

18.04. - 01.05.2023 Plätze verfügbar

Nur rund 850 Kilometer sind es von Freiburg nach Ancona, den Hafen für die Fährschiffe nach Griechenland. Doch in Ancona schon beginnt eine andere Welt. Ein selten gewordenes Vergnügen, fast schon ein Abenteuer beginnt hier, wenn wir staunend vor dem großen Schiff stehen, das uns durch die Adria und die ionische Inselwelt nach Griechenland bringt. Viel einfacher und schneller wäre es ja, ins Flugzeug zu steigen und nach Athen zu fliegen. Aber was alles würden wir verpassen! 

So ist diese Wanderreise nach Griechenland im Laufe der vergangenen 25 Jahre zu unserem Frühjahrsklassiker geworden. Das ist kein Wunder, nach dieser genussvollen, nostalgischen Anreise. Ein Genuss sind auch unsere Wanderungen in der Einsamkeit der Peloponnes, ein Vergnügen die Einkehr in einfachen Tavernen, eine Rast im Schatten alter Olivenbäume und nicht zu vergessen die unzähligen Frühlingsblüten. Die Stopps und Besichtigungen in Mykene, Bassai, Mistras, Pylos, Methoni und Olympia setzen weitere Akzente. Der Besuch kaum zugänglicher Klöster, unsere Aufenthalte in Dörfern auf dem Land und in den Hafenstädtchen lassen uns am Leben der Einheimischen teilhaben. Es gibt viele Gründe und alle sprechen für diese Tour.

Begrenzte Teilnehmerzahl: max. 24 Mitreisende!

Gästezitate

»Lieber Hans-Peter, die Griechenland-Peloponnes Reise im März/April war großartig! Ich sehe mich noch heute in Gedanken durch die Berglandschaft mit den wunderschönen Blumen, Sträuchern und Judasbäumen wandern!! Auch die Fahrt mit Deinem komfortablen, bequemen Luxus-Bus war schon ein Erlebnis!! Für all das herzlichen Dank!! Ein Avanti-Fan grüßt Dich, bis bald in Auf Wiedersehen!! Rosemarie T. aus Lörrach«

»Wir sind frühmorgens in Freiburg aufgebrochen und haben uns nachmittags in der italienischen Welt wiedergefunden. Wir haben uns beim Stadtbummel in Bologna umgesehen und beim Abendessen auf unsere Reise angestoßen. Wir haben uns bei der Fahrt übers weite Meer in blauweiße Träume wiegen lassen. Wir sind über Stock und Stein, durch lockeren Sand und sprudelnde Wasser gewandert. Wir haben mit Nestor gekämpft, mit Hera gelitten und mit Telemach gebadet. Wir haben Wasserschildkröten gesehen und erfahren, wie die Milchstraße entstanden ist. Wir sind durch üppige Blumenwiesen gestrolcht, haben antike Stätten besucht und bulgarische Arbeiter bei Knochenjobs beobachtet. Wir haben würdevolle Mönche bestaunt und mit alten Männern im Kafenion gesessen. Wir haben Mikis Theodorakis gelauscht, Yiannis Kotziras und Pascalis Terzis. Wir haben nichts und alles verstanden. Wir sind freundlich begrüßt und fürstlich bewirtet worden. Wir haben klaren Ouzo getrunken, rosafarbenen Wein und frischgepressten Orangensaft. Wir sind vertraut geworden, haben miteinander Brot in Olivenöl getunkt, zwei Geburtstage gefeiert und in der Ochsenmagenbucht gebadet. Wir haben Menschen erlebt, die nicht gehetzt wirken. Wir haben Maria kennengelernt. Sie weiß: „Wir sind alle immer auf der Reise. Wohin, das entscheiden wir selbst. Das ist die Freiheit des Menschen.“ Wir sind überwältigt und irritiert. Wir kehren zurück mit einer Vorstellung davon, wo unsere Sehnsucht ein Zuhause finden könnte.« Sigrid H.

»Liebe Ina, lieber Hans-Peter,
nach einer Mütze Schlaf sitzen wir bei einem späten Frühstück, hören "Theodorakis dirige Theodorakis", eine klasse schwarze Vinylplatte von 1972, essen fingerleckend sehr Süßes aus einer Konditorei in Hora, haben den Nachurlaubs-Blues - weil alles leider nun schon wieder rum ist ...möchten uns vor allem aber noch einmal bei Euch beiden bedanken und ein großes Kompliment machen: für das, wie Angelika sagt, »Familiengefühl«, das in so kurzer Zeit entstanden ist. Auch dafür, dass man bei Euch beiden, obwohl Ihr das ja nun wahrlich schon soundso oft gemacht habt - und bei aller Erfahrung, die Ihr beruhigenderweise dabei vermittelt - nie das Gefühl einer Routineveranstaltung bekam. Und natürlich dafür, dass sich so ganz verschiedene Leute dabei gleichermaßen gut aufgehoben fühlen können.
Herzlichst Stefan & Angelika«

Reisedaten und Preise

18.04. - 01.05.2023 14 Tage (Di - Mo)
Pro Person im Doppelzimmer
2.690 €
nach dem 23.01.2023
2.890 €
Einzelzimmer
3.110 €
nach dem 23.01.2023
3.310 €
Weitere Sonderleistungen
Einzelkabine
160 €
Teilnehmerzahl: 16 - 24 Personen

Höhepunkte

  • Wanderungen durch Schluchten und Blumenwiesen
  • Versteckte Klöster und Buchten
  • Orte der Mythologie: Mykene, Olympia, Pylos 
  • Apollotempel von Bassai
  • Byzantinisches Kleinod in Mystras
  • Der schönste Strand Griechenlands

Leistungen

  • Fahrt im 5-Sterne-Fernreisebus
  • Fährüberfahrten von Ancona nach Patras und zurück nach Ancona
  • 2 x Übernachtung mit Halbpension in 2-Bett-Kabinen (Einzelkabinen sind begrenzt gegen einen Aufpreis möglich) 
  • 1 x Übernachtung mit Halbpension auf dem Hinweg in San Marino in einem 4-Sterne-Hotel
  • 1 x Übernachtung mit Halbpension auf dem Rückweg in Faenza, in einem 4-Sterne-Hotel
  • 9 x Übernachtung mit Frühstück in Griechenland in netten, kleinen, landestypischen Hotels
  • 5 x Abendessen in Griechenland in den Hotels und guten Restaurants
  • Die schönsten Wanderungen auf der Peloponnes-Halbinsel
  • Reisebegleitung Hans-Peter Christoph

Emissionen

Gesamtstrecke im Bus: 80 kg CO2 pro Person.

Ein Flug dieser Strecke käme auf 600 kg CO2 p.P. Fährfahrten sind nicht berücksichtigt. Weitere Informationen
Reiseverlauf
Karte
Unterkunft
Zustiege
Hinweise
Reiseinformation

1. Tag | Freiburg – San Marino: Einstimmung auf den Süden

Am Morgen um 6:30 Uhr fahren wir am Konzerthaus los. Eine großartige Reise liegt vor uns. Durch die Schweiz, an Mailand vorbei und durch die Poebene rollend erreichen wir auf unserem Weg an die Adria gegen 17:00 Uhr die älteste Republik der Welt: San Marino! Abendessen und Übernachtung in der freien Republik San Marino in einem zentral gelegenen, schönen 4-Sterne-Hotel. (785 km)

2. Tag | Die Schiffsreise ab Italien

Nach dem Frühstück fahren wir weiter Richtung Süden. Nach knapp zwei Stunden sind wir schon in der Hafenstadt Ancona und freuen uns, dass wir am Meer sind. Wir gehen an Bord und schauen zu, wie unzählige LKWs verladen werden und schließlich unser Bus, bevor unser Schiff Richtung Griechenland ablegt. Abendessen an Bord und Übernachtung in komfortablen 2-Bett-Kabinen einer modernen Fähre. (120 km)

3. Tag | Auf der Insel des Pelops

Am Vormittag sehen wir links von uns Albanien, legen im nordgriechischen Hafen von Igoumenitsa an, fahren entlang von Korfu und sehen Ithaka, die Heimat des Odysseus. Am Nachmittag treffen wir auf der Peloponnes, der Insel des Pelops, in der Hafenstadt Patras ein. Von hier ist es noch eine knappe Stunde zu fahren, dann sind wir in unserem ersten Hotel am Meer. Wir haben uns Diakofto ausgesucht, ein kleines Städtchen am Golf von Korinth. Bevor wir zu Abend essen, werden wir noch ein bisschen durch die Zitronengärten und am Meer entlang spazieren. (55 km)

4. Tag | Durch die Schlucht zum Kloster

Nach dem Frühstück beginnt unsere erste Wanderung. Durch eine der eindrucksvollsten Schluchten der Peloponnes, die Vouraikos-Schlucht, kommen wir heute. Zunächst geht es durch die Gärten und Zitrusplantagen des Örtchens, dann folgt der Weg inmitten eines Blumenmeers den Schienen einer Zahnradbahn, während sich rechts und links mächtige Felstürme erheben. Schließlich wird das Tal canyonartig enger, die Schluchtwände steiler und das Gehen etwas anstrengender. Wir folgen dem Pfad bis zum Kloster Mega Spilaion, wo der Bus auf uns wartet. Gehzeit rund 5 Stunden, Picknick unterwegs. Wer nicht mitwandern möchte, immerhin sind es insgesamt rund 17 Kilometer, kann alternativ einen großen Teil der Strecke mit der Zahnradbahn zurücklegen. Abendessen und Übernachtung in Diakofto in unserem netten, kleinen Hotel am Meer.

5. Tag | Mykene, Nafplio und Dimitsana

Nach dem Frühstück fahren wir nach Korinth, um einen Blick auf den Kanal zu werfen, anschließend besuchen wir das Ausgrabungsgelände von Mykene (UNESCO-Welterbe). Mittagspause machen wir im wunderschönen Hafenstädtchen Nafplio, und anschließend fahren wir weiter nach Dimitsana, einem auf antiken Ruinen erbauten Dorf im abgeschiedenen Bergland Arkadiens. Es thront hoch über der Schlucht des Flusses Lousios. In ihm soll schon Zeus gebadet haben. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung in Dimitsana. (270 km)

6. Tag | Wanderung im Hochland von Arkadien.

Auf einer der schönsten und eindrucksvollsten Wanderungen in Griechenland kommen wir von Dimitsana aus zum Philosophenkloster und zum Kloster Johannes des Täufers. Außer den hier lebenden Mönchen begegnen wir kaum einer Menschenseele. Rund 5 Stunden Gehzeit.

7. Tag | Zum Apollontempel von Bassai

Eine weitere aussichtsreiche Wanderung bringt uns zum abseits gelegenen und deshalb kaum besuchten Apollontempel von Bassai. Etwa dreieinhalb Stunden Gehzeit durch eine einsame Berglandschaft, in der man sich nicht wundern würde, wenn plötzlich Hirtengott Pan auftauchte. Danach fahren wir an Megalopolis und Tripolis vorbei nach Lakonien und kommen nach Sparta, wo wir zu Abend essen und übernachten. (180 km)

8. Tag | Die byzantinische Stadt Mystras

Mystras liegt keine sechs Kilometer von Sparta entfernt am Fuße des höchsten Gebirges der Peloponnes. Eine Stadt, die im byzantinischen Reich eine große Bedeutung innehatte, im Unabhängigkeitskampf gegen die Türken zu Beginn des 19. Jahrhunderts jedoch verlassen und größtenteils zerstört wurde. Von der Blütezeit zeugen viele Kirchen, Klöster und der Despotenpalast, der ebenso wie viele Kirchen restauriert wurde. Eines der Klöster ist auch heute noch bewohnt. Das ganze Gelände der einst Zigtausende Einwohner zählenden Stadt gehört zum UNESCO-Welterbe. Am Sonntagvormittag sehen wir uns das alles an und wandern anschließend eine gute Stunde durch eine wildromantische Schlucht des Taygetosgebirges hinunter ins Dorf zu Füßen der archäologischen Stätte. Nach diesen Tagen im kaum besuchten Landesinneren kommen wir auf einer der Traumstraßen der Welt nach Kalamata und schließlich in der kleinen Hafenstadt Pylos im äußersten Südwesten Messeniens wieder ans Meer. Gemeinsames Abendessen, Übernachtung in Pylos. (110 km)

9. Tag | Von Pylos zur schönsten Bucht des Mittelmeeres

Das kleine Hafenstädtchen Pylos mit seinem zauberhaften Platz, an dem sich alles trifft, mit dem kleinen Fischerhafen und der Festung aus türkischer Besatzungszeit an einer der schönsten Buchten Griechenlands ist der passende Ort, um uns nach dem Frühstück wie die alten Männer ins Kafenion unter die Platanen zu setzen und über den Lauf der Welt zu sinnieren ... Etwas später am Morgen bringt uns eine rund zweistündige Strandwanderung zur so genannten »Ochsenmagenbucht«, in der Odysseus' Sohn Telemach ankerte, als er den greisen Nestor aufsuchte. Sie liegt unterhalb einer Höhle, die in der griechischen Mythologie (Hermes und Apoll) eine Rolle spielte und auch als Nestors Höhle bekannt wurde. Hier machen wir eines unserer Picknicks und können mit etwas Glück und Sonnenschein wie in all den vergangenen Jahren schon im Meer schwimmen und in der Mythologie baden. Gehzeit insgesamt etwa zweieinhalb Stunden.

10. Tag | Wanderung von Methoni nach Pylos mit herrlichen Ausblicken durch einsame Natur

Auch heute steht wieder eine Wanderung auf dem Programm. Von Methoni aus, einer kleinen Hafenstadt südlich von Pylos, wandern wir nach der Besichtigung der riesigen Festung durch das bäuerliche Hinterland und später mit Blick auf die Küste zurück nach Pylos. Eine landschaftlich sehr schöne Strecke von rund 13 Kilometern Läge und rund 200 Höhenmetern Auf- und Abstieg, für die wir gute vier Stunden brauchen.

11. Tag | Die Festung von Pylos – und ein Gläschen Ouzo unter Platanen

Eigentlich wollen wir heute einen ganz ruhigen Tag einlegen, um die Idylle des kleinen Städtchens zu genießen. Aber ein kleiner Punkt steht auf dem Programm für alle, die noch etwas sehen wollen: Die Festung von Pylos, im 16. Jahrhundert von den Türken erbaut, gibt einen Eindruck von der strategischen Bedeutung, die Pylos einst hatte. Mit den unzähligen Frühlingsblumen wirkt die Burg heutzutage jedoch fast idyllisch und bietet einen schönen Blick auf die Bucht und die gegenüberliegende Insel. Im Anschluss an unsere kleine Besichtigung könnte man sich zu den Griechen in der Ouzeri setzen …

12. Tag | Griechenland klassisch mit Nestors Palast und Olympia sowie Fahrt nach Patras

In der Nähe von Pylos wurde der Palast des Nestor gefunden, des alten Gefährten von Odysseus im Trojanischen Krieg. Auf dem Weg nach Olympia legen wir dort einen Stopp ein. Am Nachmittag steht die nächste antike Ausgrabungsstätte auf dem Programm, Olympia. Hier besichtigen wir das Museum sowie das archäologische Gelände mit den antiken Wettkampfstätten, dem riesigen Zeustempel und vielen anderen Heiligtümern. Gegen Abend treffen wir in Patras ein. Abendessen in einer idyllischen Taverne, danach gehen wir an Bord unserer Fähre nach Ancona. Übernachtung an Bord. (250 km)

13. Tag | Faenza

Bis zum Nachmittag sind wir auf dem Schiff durch die Adria unterwegs. Nachdem wir von Bord gegangen sind, fahren wir noch gute zwei Stunden und kommen in die kleine Stadt Faenza. Hier gehen wir gemeinsam schön italienisch essen und übernachten in einem guten, zentralen Hotel. (185 km)

14. Tag |  Faenza – Freiburg

Wir kennen die Strecke noch vom Hinweg. An Bologna, Modena, Parma und Mailand vorbei kommen wir durch Oberitalien und reisen bei Chiasso in die Schweiz ein. Die Strecke führt durchs Tessin, den Gotthardtunnel, am Vierwaldstätter See entlang, an Luzern vorbei und dann sind wir auch fast schon daheim. Ankunft in Freiburg wird voraussichtlich gegen 19:00 Uhr sein. (670 km)

Fähren Ancona – Patras und Patras – Ancona

Wir reisen mit Hochgeschwindigkeitsfähren der Anek/Superfast-Ferries, die Italien mit Griechenland verbinden. Wir verbringen auf dem Hinweg und Rückweg jeweils etwa 22 Stunden an Bord und übernachten eine Nacht auf dem Schiff. Wir haben 2-Bettkabinen gebucht mit Klimaanlage, Dusche und WC, auf Wunsch und gegen Aufpreis sind auch wenige Einzelkabinen zu haben. An Bord befinden sich Restaurants, Bars, Cafés, Geschäfte, Aufenthaltsräume, Sonnendecks und so weiter. Frühstück und das Abendessen an Bord ist inbegriffen. 
Der Reiseverlauf kann sich aufgrund etwaiger Änderungen im Fahrplan der Fährgesellschaften geringfügig ändern - dies behalten wir uns vor.

Die Wanderungen 

Der erste Wandertag entlang der Vouraikos-Schlucht ist zugleich der »anstrengendste«: Hier legen die Wanderer auf rund 17 Kilometern etwa 900 Höhenmeter bergauf zurück, man kann also ganz schön ins Schwitzen kommen. Der Weg ist zum Teil schotterig, da man auf der Trasse der Zahnradbahn unterwegs ist, die gleichzeitig auch als Europa-Fernwanderweg E 4 ausgeschildert ist. Wer möchte, kann alternativ diese Bahn für eine große Teilstrecke benutzen.

In Arkadien haben wir zwei Wanderungen von etwa vier bis fünf Stunden vor, der Höhenunterschied beträgt hier etwa 400 m aufwärts, hier sind die Pfade stellenweise steinig und setzen Trittsicherheit voraus, es sind jedoch keine ausgesetzten Wege zu begehen, bei denen man schwindelfrei sein muss. Hier kann nicht abgekürzt werden.

In Pylos geht es auf einem ausgedehnten Spaziergang von zwei bis drei Stunden dagegen relativ eben am Sandstrand entlang. Eine weitere Wanderung führt uns auf landschaftlich sehr schöner Strecke vom rund 13 Kilometer entfernten Nachbarort Methoni mit rund 200 Höhenmetern Auf- und Abstieg zurück nach Pylos. 

Planung und Durchführung

Seit den späten siebziger-Jahren ist Avanti-Chef Hans-Peter Christoph unzählige Male nach Griechenland gekommen. Er hat diese Reise geplant und führt sie in ähnlicher Form seit 1995 durch. 

Karte
Unterkunft
Abfahrtsorte
Hinweise
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