Frühling in Griechenland

Auf der blühenden Peloponnes 

20.04. - 03.05.2024 Plätze verfügbar

Die Peloponnes-Halbinsel im Süden Griechenlands ist eine der schönsten und abwechslungsreichsten Landschaften des Mittelmeerraumes. Sie gilt als Wiege unserer abendländischen Kultur. Auf unserer Rundreise kommen wir zu all ihren großen und kleinen Höhepunkten, aber auch an Orte, die etwas abseits liegen. Wir sehen antike Stätten, Orte der Mythologie, bezaubernde Landschaften in voller Blütenpracht, Dörfer im Landesinnern und bezaubernde Hafenstädtchen wie aus dem Bilderbuch. Wir kommen nach Olympia, zum Kloster Mega Spileon, an den Kanal von Korinth, nach Mykene und Epidavros, in die ehemalige Hauptstadt Nafplion, die byzantinische Stadt Mystras und im Südwesten in ein kleines Paradies, das Hafenstädtchen Pylos mit seinen sagenhaften Stränden. Dabei lassen wir uns außergewöhnlich viel Zeit und passen uns dem Rhythmus der Bevölkerung an.

Zeit lassen wir uns auch auf dem Weg nach Griechenland: Wir fahren mit dem Bus und mit dem Schiff, ganz wie in alten Zeiten. Dabei ist es gar nicht so weit von Freiburg nach Ancona, den Hafen für die Fährschiffe nach Griechenland. Doch schon in Ancona beginnt eine andere Welt. Ein selten gewordenes Vergnügen, fast schon ein Abenteuer beginnt hier, wenn wir staunend vor dem riesigen Schiff stehen, das uns durch die Adria und die ionische Inselwelt nach Griechenland bringt. Viel einfacher und schneller wäre es, ins Flugzeug zu steigen und nach Athen zu fliegen. Aber auf was alles müssten wir dabei verzichten? Ja, schon die Anreise ist der reinste Genuss!

So ist diese Reise nach Griechenland im Laufe der vergangenen 30 Jahre zu unserem Frühjahrsklassiker geworden. Das ist kein Wunder, denn nach unserer nostalgischen Anreise geht es genauso entspannt weiter. Ein Genuss sind auch unsere Aufenthalte in den kleinen Hafenstädten, in denen wir wohnen, und die uns am Leben der Einheimischen teilhaben lassen. Ein Vergnügen die Einkehr in einfachen Tavernen, eine Rast im Schatten alter Olivenbäume und nicht zu vergessen die blühenden Zitrusbäume und unzähligen Frühlingsblumen auf Feldern, am Wegesrand oder in Gärten. Die Stopps und Besichtigungen in Olympia, Mykene, Epidavros, Sparta, Mistras, Pylos und Methoni, am Kanal von Korinth und in Patras setzen weitere Akzente. Es gibt viele Gründe und alle sprechen für diese Tour.

Begrenzte Teilnehmerzahl: max. 24 Mitreisende!

Gästezitate

»Lieber Hans-Peter, die Griechenland-Peloponnes Reise im März/April war großartig! Ich sehe mich noch heute in Gedanken durch die Berglandschaft mit den wunderschönen Blumen, Sträuchern und Judasbäumen wandern!! Auch die Fahrt mit Deinem komfortablen, bequemen Luxus-Bus war schon ein Erlebnis!! Für all das herzlichen Dank!! Ein Avanti-Fan grüßt Dich, bis bald in Auf Wiedersehen!! Rosemarie T. aus Lörrach«

»Wir sind frühmorgens in Freiburg aufgebrochen und haben uns nachmittags in der italienischen Welt wiedergefunden. Wir haben uns beim Stadtbummel in Bologna umgesehen und beim Abendessen auf unsere Reise angestoßen. Wir haben uns bei der Fahrt übers weite Meer in blauweiße Träume wiegen lassen. Wir sind über Stock und Stein, durch lockeren Sand und sprudelnde Wasser gewandert. Wir haben mit Nestor gekämpft, mit Hera gelitten und mit Telemach gebadet. Wir haben Wasserschildkröten gesehen und erfahren, wie die Milchstraße entstanden ist. Wir sind durch üppige Blumenwiesen gestrolcht, haben antike Stätten besucht und bulgarische Arbeiter bei Knochenjobs beobachtet. Wir haben würdevolle Mönche bestaunt und mit alten Männern im Kafenion gesessen. Wir haben Mikis Theodorakis gelauscht, Yiannis Kotziras und Pascalis Terzis. Wir haben nichts und alles verstanden. Wir sind freundlich begrüßt und fürstlich bewirtet worden. Wir haben klaren Ouzo getrunken, rosafarbenen Wein und frischgepressten Orangensaft. Wir sind vertraut geworden, haben miteinander Brot in Olivenöl getunkt, zwei Geburtstage gefeiert und in der Ochsenmagenbucht gebadet. Wir haben Menschen erlebt, die nicht gehetzt wirken. Wir haben Maria kennengelernt. Sie weiß: „Wir sind alle immer auf der Reise. Wohin, das entscheiden wir selbst. Das ist die Freiheit des Menschen.“ Wir sind überwältigt und irritiert. Wir kehren zurück mit einer Vorstellung davon, wo unsere Sehnsucht ein Zuhause finden könnte.« Sigrid H.

»Liebe Ina, lieber Hans-Peter,
nach einer Mütze Schlaf sitzen wir bei einem späten Frühstück, hören "Theodorakis dirige Theodorakis", eine klasse schwarze Vinylplatte von 1972, essen fingerleckend sehr Süßes aus einer Konditorei in Hora, haben den Nachurlaubs-Blues - weil alles leider nun schon wieder rum ist ...möchten uns vor allem aber noch einmal bei Euch beiden bedanken und ein großes Kompliment machen: für das, wie Angelika sagt, »Familiengefühl«, das in so kurzer Zeit entstanden ist. Auch dafür, dass man bei Euch beiden, obwohl Ihr das ja nun wahrlich schon soundso oft gemacht habt - und bei aller Erfahrung, die Ihr beruhigenderweise dabei vermittelt - nie das Gefühl einer Routineveranstaltung bekam. Und natürlich dafür, dass sich so ganz verschiedene Leute dabei gleichermaßen gut aufgehoben fühlen können.
Herzlichst Stefan & Angelika«

»Eine sehr gelungene Reise, gefühlte Dauer viel länger als 14 Tage ob der vielfältigen Eindrücke, tollen Wanderungen in wunderbarer Landschaft, erholsamen Tagen am Meer und schließlich noch sehr schönem Abschluss in Faenza. Vielen Dank an Hans-Peter für die umsichtige Reisebegleitung.
Rita und Jörg«

Reisedaten und Preise

20.04. - 03.05.2024 14 Tage (Sa - Fr)
Pro Person im Doppelzimmer
2.950 €
nach dem 26.01.2024
3.150 €
Einzelzimmer
3.350 €
nach dem 26.01.2024
3.550 €
Weitere Sonderleistungen
Einzelkabine außen
110 €
Teilnehmerzahl: 16 - 24 Personen

Höhepunkte

  • Orte der Mythologie: Mykene, Olympia, Pylos
  • Die Hafenstädtchen Nafplio und Pylos
  • Versteckte Klöster und schöne Buchten
  • Das Theater von Epidavros
  • Der Kanal von Korinth
  • Byzantinisches Kleinod Mystras
  • Der schönste Strand Griechenlands

Leistungen

  • Fahrt im 5-Sterne-Fernreisebus
  • Fährüberfahrten von Ancona nach Patras und zurück nach Ancona
  • 2 x Übernachtung mit Halbpension in 2-Bett-Kabinen (Einzelkabinen sind begrenzt gegen einen Aufpreis möglich)
  • 1 x Übernachtung mit Frühstück auf dem Hinweg in San Marino in einem 4-Sterne-Hotel
  • 1 x Abendessen in San Marino in einem guten Restaurant
  • 1 x Übernachtung mit Halbpension auf dem Rückweg in Faenza in einem 4-Sterne-Hotel
  • 1 x Abendessen in Faenza in einem guten Restaurant
  • 9 x Übernachtung mit Frühstück in Griechenland in netten, kleinen, landestypischen Hotels
  • 5 x Abendessen in Griechenland in den Hotels und guten Restaurants
  • Besichtigungen von Olympia, Mykene, Epidavros, Mystras, Pylos und Methoni unter fachkundiger Leitung
  • Eintrittskosten des »offiziellen« Programms inklusive Eintrittskosten
  • Am Steuer des Busses und Reiseleitung: Hans-Peter Christoph

Emissionen

Gesamtstrecke im Bus: 85 kg CO2 pro Person.

Ein Flug dieser Strecke käme auf 650 kg CO2 p.P. Fährfahrten sind nicht berücksichtigt. Weitere Informationen
Reiseverlauf
Karte
Unterkunft
Zustiege
Hinweise
Reiseinformation

1. Tag | Freiburg – San Marino: Einstimmung auf den Süden

Am Morgen um 6:30 Uhr fahren wirin Freiburg  am Konzerthaus los. Eine großartige Reise liegt vor uns. Durch die Schweiz, an Mailand vorbei und durch die Poebene rollend erreichen wir auf unserem Weg an die Adria gegen 17:00 Uhr die älteste Republik der Welt: San Marino! Abendessen in einem guten Restaurant und Übernachtung in der freien Republik San Marino in einem zentral gelegenen, schönen 4-Sterne-Hotel. (785 km)

2. Tag | Die Schiffsreise ab Italien

Nach dem Frühstück fahren wir weiter Richtung Süden. Nach knapp zwei Stunden sind wir schon in der Hafenstadt Ancona und freuen uns, dass wir am Meer sind. Wir gehen an Bord und schauen zu, wie unzählige LKWs verladen werden und schließlich unser Bus, bevor unser Schiff Richtung Griechenland ablegt. Abendessen an Bord und Übernachtung in komfortablen 2-Bett-Kabinen einer modernen Fähre. (120 km)

3. Tag | Auf der Insel des Pelops

Am Vormittag sehen wir links von uns Albanien, legen im nordgriechischen Hafen von Igoumenitsa an, fahren entlang von Korfu und sehen Ithaka, die Heimat des Odysseus. Am Nachmittag treffen wir auf der Peloponnes, der Insel des Pelops, in der Hafenstadt Patras ein. Von hier ist es noch eine knappe Stunde zu fahren, dann sind wir in unserem ersten Hotel am Meer. Wir haben uns Diakofto ausgesucht, ein kleines Städtchen am Golf von Korinth. Bevor wir zu Abend essen, werden wir noch ein bisschen durch die Zitronengärten und am Meer entlang spazieren. (55 km)

4. Tag | Olympia

Unser erster Ausflug führt uns in die Landschaft von Elis zum großen Heiligtum des Zeus in Olympia. Alle vier Jahre kamen die Menschen hier im Sommer friedlich zusammen, um sich zu treffen, auszutauschen, Freundschaften zu pflegen und natürlich auch der Wettkämpfe wegen. Hier führt unsere Reiseführerin Maria durch das Museum mit seinen Fundstücken aus der Antike und zeigt uns anschließend Tempel und andere bauliche Überreste des heiligen Bezirks, und natürlich auch das Stadion. Wir sind - wie noch einige Male auf dieser Reise - an einer UNESCO-Welterbestätte ersten Ranges. Am Nachmittag kehren wir nach Diakopto zurück. Gemeinsames Abendessen und eine weitere Übernachtung in Diakopto in einem kleinen, sympathischen Hotel am Meer. (340 km)

5. Tag | Die Vouraikos-Schlucht, der Kanal von Korinth und Epidavros

Von Diakofto aus verkehrt eine Zahnradbahn auf einer spektakulären Fahrt durch die enge Vouraikosschlucht mit ihren mächtigen Felswänden ins Gebirgsdorf Kalavryta und macht Halt in Zachlarou unterhalb des Klosters Maga Spileion. Der Schatz des Klosters ist eine wundertätige Ikone, die der Legende nach der Evangelist Lukas persönlich hergestellt haben soll. Anschließend fahren wir mit unserem Bus an den Kanal von Korinth und weiter zum Theater von Epidavros. Es ist das besterhaltene antike Theater Griechenlands … In Nafplio beziehen wir unser  Hotel in der Nähe der Uferpromenade für zwei Nächte und gehen zum Abendessen in eine gute Taverne. (225 km)

6. Tag | Nafplio, eine der schönsten Städte Griechenlands.

Sie haben es bereits am gestrigen Abend bemerkt, Nafplio ist eine der schönsten Städte Griechenlands. Die Hafenstadt am argolischen Golf mit ihren (ohne Eingemeindungen) rund 14.000 Einwohnern beeindruckt mit ihren klassizistischen Häusern, den über und über mit Bougainvilleen geschmückten Gassen, schönen Plätzen, vielen kleinen Geschäften und Boutiquen und den zwei Festungen, welche die Stadt überragen. Zu alledem lädt ein kleiner Strand zum Baden im türkisblauen Meer ein. Das alles lässt sich am besten individuell entdecken, beim Bummeln durch das Städtchen, mit einer Pause im Café an der Uferpromenade oder in der Taverne einer Seitengasse. Deshalb lassen wir diesen Tag komplett frei und freuen uns, so ganz ohne Programm oder Verpflichtung sein zu können.

7. Tag | Über Mykene nach Sparta

Die Strecken sind kurz auf dieser Reise, und so haben wir auch schon nach einer halben Stunde Fahrt durch Orangenplantagen und vorbei an grünsilbern schimmernden Olivenbäumen das sagenhafte Mykene erreicht. Hier herrschte der Mythologie zufolge Agamemnon mit seiner Frau Klytemnästra. Von hier aus zog der mächtigste König Griechenlands mit seinen Bundesgenossen in den Kampf, um die schöne Helena, die Frau seines Bruders Menelaos zurückzuholen. Sie war von Paris nach Troja entführt worden - vielleicht war sie aber auch freiwillig mitgegangen, wer weiß. Führung durch die Ruinen der Burg, in der Heinrich Schliemann sensationelle Funde machte (UNESCO-Welterbe). Anschließend fahren wir auf einer wunderschönen Strecke weiter nach Arkadien, kommen an Tripolis vorbei und sehen bald darauf auf einer Passhöhe zum ersten Mal das Taygetosgebirge und den mit über 2400 m höchsten Berg der Peloponnes, den Profitis Elias. Zu Füßen dieser Gebirgskette, im Tal des Evrotas liegt Sparta, wo wir heute wunderbar zu Abend essen und ganz zentral übernachten. (160 km)

8. Tag | Die byzantinische Stadt Mystras

Mystras liegt keine sechs Kilometer von Sparta entfernt am Fuße des höchsten Gebirges der Peloponnes. Eine Stadt, die im byzantinischen Reich eine große Bedeutung innehatte, im Unabhängigkeitskampf gegen die Türken zu Beginn des 19. Jahrhunderts jedoch verlassen und größtenteils zerstört wurde. Von ihrer Blütezeit zeugen viele Kirchen, Klöster und der Despotenpalast, der gerade restauriert wird. Eines der Klöster ist auch heute noch bewohnt. Das ganze Gelände der einst Zigtausende Einwohner zählenden Stadt gehört zum UNESCO-Welterbe. Am Vormittag sehen wir uns das alles an und könnten anschließend eine gute Stunde durch eine wildromantische Schlucht des Taygetosgebirges hinunter ins Dorf zu Füßen der archäologischen Stätte wandern.
Nach diesem Tag im kaum besuchten Landesinneren kommen wir auf einer der Traumstraßen der Welt nach Kalamata und schließlich in der kleinen Hafenstadt Pylos im äußersten Südwesten Messeniens wieder ans Meer. Gemeinsames Abendessen, Übernachtung in Pylos. (110 km)

9. Tag | Von Pylos zur schönsten Bucht des Mittelmeeres

Das kleine Hafenstädtchen Pylos mit seinem zauberhaften Platz, an dem sich alles trifft, mit dem kleinen Fischerhafen und der Festung aus türkischer Besatzungszeit an einer der schönsten Buchten Griechenlands ist der passende Ort, um uns nach dem Frühstück wie die alten Männer ins Kafenion unter die Platanen zu setzen und über den Lauf der Welt zu sinnieren … In der Nähe von Pylos wurde der Palast des Nestor gefunden, des alten Gefährten von Odysseus im Trojanischen Krieg. Ihn wollen wir uns heute ansehen und anschließend einen rund einstündigen Strandspaziergang zur so genannten »Ochsenmagenbucht« unternehmen, in der Odysseus' Sohn Telemach ankerte, als er den greisen Nestor aufsuchte. Sie liegt unterhalb einer Höhle, die in der griechischen Mythologie (Hermes und Apoll) eine Rolle spielte und auch als Nestors Höhle bekannt wurde. Hier machen wir eines unserer Picknicks und können mit etwas Glück und Sonnenschein wie in den vergangenen 30 Jahren schon im Meer schwimmen und in der Mythologie baden. Gehzeit insgesamt etwa zwei Stunden.

10. Tag | Methoni 

Mit dem Bus unternehmen wir heute einen kleinen Ausflug ins hübsche Nachbarstädtchen Methoni. Nach der Besichtigung der riesigen venezianischen Festungsanlage könnte man sich dort noch ein wenig am großen Sandstrand vergnügen und anschließend schön zu Mittag essen. Am Nachmittag kommen wir zurück nach Pylos. (Wer möchte, kann die Strecke von knapp 14 Kilometern mit Blick auf die Küste und später durchs bäuerliche Hinterland mit rund 200 Höhenmetern An- und Abstieg auch zu Fuß zurücklegen. Der Weg ist teilweise sehr steinig und verlangt Trittsicherheit!)

11. Tag | Die Festung von Pylos – und ein Gläschen Ouzo unter Platanen

Eigentlich wollen wir heute einen ganz ruhigen Tag einlegen, um die Idylle des kleinen Städtchens zu genießen. Aber ein kleiner Punkt steht auf dem Programm für alle, die noch etwas sehen wollen: Die Festung von Pylos, im 16. Jahrhundert von den Türken erbaut, gibt einen Eindruck von der strategischen Bedeutung, die Pylos einst hatte. Mit den unzähligen Frühlingsblumen wirkt die Burg heutzutage jedoch fast idyllisch und bietet einen schönen Blick auf die Bucht und die gegenüberliegende Insel. Im Anschluss an unsere kleine Besichtigung könnte man sich zu den Griechen in der Ouzeri setzen …

12. Tag | Fahrt nach Patras und Beginn der Fährüberfahrt

Heute fahren wir ganz entspannt nach Patras. Hier können wir uns noch ein wenig in der drittgrößten Stadt Griechenlands umsehen, bevor wir am späten Nachmittag an Bord unserer Fähre gehen, die uns zurück nach Italien bringt. Abendessen und Übernachtung an Bord. (240 km)

13. Tag | Faenza, die Stadt der Fayencen

Bis zum Nachmittag sind wir ganz entspannt auf dem Schiff durch die Adria unterwegs. Nachdem wir von Bord gegangen sind, fahren wir noch gute zwei Stunden und kommen in die kleine Stadt Faenza. Seit alters her ist sie bekannt für ihre Keramikarbeiten und verlieh einer ganzen Gattung ihren Namen. Hier gehen wir gemeinsam schön italienisch essen und übernachten in einem guten, zentralen Hotel. (185 km)

14. Tag |  Faenza – Freiburg

Wir kennen die Strecke noch vom Hinweg. An Bologna, Modena, Parma und Mailand vorbei kommen wir durch Oberitalien und reisen bei Chiasso in die Schweiz ein. Die Strecke führt durchs Tessin, den Gotthardtunnel, am Vierwaldstätter See entlang, an Luzern vorbei und dann sind wir auch fast schon daheim. Ankunft in Freiburg wird voraussichtlich gegen 19:00 Uhr sein. (670 km)

Fähren Ancona – Patras und Patras – Ancona

Wir reisen mit Hochgeschwindigkeitsfähren der Anek/Superfast-Ferries, die Italien mit Griechenland verbinden. Wir verbringen auf dem Hinweg und Rückweg jeweils etwa 22 Stunden an Bord. Wir haben 2-Bettkabinen gebucht mit Klimaanlage, Dusche und WC, auf Wunsch und gegen Aufpreis sind auch wenige Einzelkabinen zu haben. An Bord befinden sich Restaurants, Bars, Cafés, Geschäfte, Aufenthaltsräume und Sonnendecks. Frühstück und Abendessen an Bord während der Fährüberfahrten sind inbegriffen.

Karte
Unterkunft
Abfahrtsorte
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