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Pyrenäen, Picos de Europa und Baskenland

Pyrenäen, Baskenland, Kantabrien und Asturien … Stadt, Land, Berge, Meer ... mit Pamplona, Bilbao, San Sebastian und dem Städtchen Llanes am Atlantik

Diese neue Reise zum Ausklang des Sommers führt uns in überschaubaren Etappen und  spannenden Aufenthalten auf einer ausgesucht schönen Streckenführung durch die Pyrenäen ins Baskenland und durch Kantabrien nach Asturien. Bekannte Orte wechseln sich ab mit wenig besuchten Gegenden, grandiosen Naturpanoramen in den spanischen Pyrenäen, dem spektakulären Gebirgszug der »Picos de Europa« und der baskischen, kantabrischen und asturischen Küste am Atlantik. Die Städte, die wir besuchen und in denen wir übernachten sind Carcassonne in Südfrankreich, Arties in den Pyrenäen, Pamplona und Bilbao im Baskenland sowie als einem der Höhepunkte das kleine Fischerstädtchen Llanes an der wunderschönen, grünen Küste Asturiens, wo wir wandern oder uns »nur« erholen können. Auf dem Rückweg verbringen wir zwei Tage im Baskenland in der noblen Küstenstadt San Sebastián, der europäischen Kulturhauptstadt 2016. Zum Abschluss legen wir in Clermont Ferrand noch einen Halt mitten in Frankreich ein. Insgesamt bewegen wir uns auf dieser Reise ganz genau so, wie man das auch als Individualreisender planen würde und wohnen in ausgesuchten, schönen, zentralen Hotels, unter anderem (und wie öfters auf unseren Spanienreisen) in einem Parador.

Begrenzte Teilnehmerzahl: Maximal 24 Mitreisende!

ReiseinformationKarteUnterkunftZustiegePreise

1. Tag, Samstag, 27.08. | Freiburg – Carcassonne

»Früher Vogel fängt den Wurm« - so machen wir uns im Morgengrauen auf den Weg in den Süden. Als Ort für unsere Zwischenübernachtung haben wir die berühmte südfranzösische Kleinstadt Carcassonne gewählt. Abendessen und Übernachtung in Carcassonne. (880 km)

2. Tag, Sonntag, 28.08. | Von Carcassonne in die spanischen Pyrenäen.

Am Morgen unternehmen wir einen geführten Rundgang durch die Cité de Carcassonne (UNESCO-Welterbe). Die mittelalterliche Festungsanlage, die heute noch bewohnt wird, ist von ihrer Größe und ihrem Erhaltungszustand her einzigartig in Europa und wird von einem doppelten Mauerring umschlossen. Nach einer kleinen Stärkung fahren wir Richtung Berge. Am späteren Nachmittag erreichen wir den Parador von Arties in den spanischen Pyrenäen. Abendessen und Übernachtung im Parador von Arties. (260 km)

3. Tag, Montag, 29.08. | Wanderung in den Pyrenäen

In der wunderbaren Welt des Nationalparks »d’Aigüestortes i Estany« machen wir heute eine kleine Wanderung von rund 10 Kilometern Länge. Freuen Sie sich auf die vielseitigen Landschaftsbilder mit Flusstälern, Almwiesen und über 3000 Meter hohen Gipfeln. Eine weitere Übernachtung im Parador von Arties.

4. Tag, Dienstag, 30.08. | Durch die Ausläufer der Pyrenäen nach Pamplona

Eine Traumstraße befahren wir heute mit herrlichen Ausblicken in eine grandiose Bergwelt, an Stauseen vorbei und hübschen Städtchen. Wir haben absolut keinen Stress. Am späten Nachmittag erreichen wir Pamplona, die Hauptstadt der autonomen Region Navarra. Wie immer, wenn wir Städte besuchen, wohnen wir auch hier absolut zentral, so dass wir alle Sehenswürdigkeiten, aber auch schöne Cafés und Bars ganz in der Nähe haben. Wir essen zu Abend und übernachten in Pamplona. (295 km)

5. Tag, Mittwoch, 31.08. | Pamplona - Bilbao

Am Vormittag lassen wir uns noch etwas Zeit für einen geführten Rundgang durch Pamplona und starten gegen Mittag unsere Fahrt nach Bilbao. Gleich bei der Ankunft werfen wir einen ersten Blick auf das Guggenheim Museum, die Zubizuri-Brücke und weitere spektakuläre Neubauten der vergangenen Jahre, deretwegen Bilbao mittlerweile ein Magnet für Besucher aus aller Welt geworden ist. Auch die älteste Schwebefähre der Welt, die Puente de Vizcaya (UNESCO-Welterbe) über den Fluss Nervión, bekommen wir zu Gesicht. Nach dem Einchecken im Hotel können wir am Nachmittag alleine oder in kleinen Gruppen losziehen um intensiver diese spektakulären Neubauten zu studieren. Auch die von engen Gassen geprägte Altstadt Bilbaos mit den »sieben Straßen« und der mittelalterlichen gotischen »Catedral de Santiago« aus dem 14. Jahrhundert sind mehr als sehenswert. Der Nachmittag steht also zur freien Verfügung, später treffen wir uns zum Abendessen in einem stimmungsvollen Restaurant. (160 km)

6. Tag, Donnerstag, 01.09. | Bilbao - Altamira - Llanes / asturische Küste

Nach knapp zwei Stunden auf der Küstenautobahn haben wir das kantabrische Bilderbuchstädtchen Santillana de Mar erreicht, eine Art »Rothenburg ob der Tauber« Spaniens mit sehr vielen Tagestouristen, die sich durch die Gassen schieben. Das kann ganz amüsant sein, viel spannender jedoch sind die in der Nähe gelegenen Höhlen von Altamira (UNESCO Welterbe) mit sensationellen Wandmalereien, die man in einer Kopie der Höhle besichtigen kann - das Original wird geschützt und ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Am späteren Nachmittag treffen wir in Llanes ein, unserem Standort für die nächsten Tage an der »Costa verde« Asturiens. Abendessen und Übernachtung in einem schönen, zentralen 3-Sterne-Hotel in Gehweite zu Strand, Bars und Restaurants. (190 km)

7. Tag, Freitag, 02.09. | Das Hafenstädtchen Llanes oder Schluchtwanderung in den Picos de Europa

Llanes ist ein hübsches, für seine köstlichen Langusten weithin gerühmtes Fischer- und Ferienstädtchen mit reizvoller Altstadt, historischen Gebäuden aus Gotik und Barock und belebtem Hafen. Man könnte tage- ja wochenlang hier Urlaub machen, ohne groß etwas unternehmen zu müssen. Und genau das machen heute einige von uns, stand nicht schon in der Bibel, dass man am siebten Tage ruhen solle? So verbringen manche aus unserer Gruppe  einen ruhigen Tag hier, besuchen den Strand, schwimmen ein bisschen, bummeln durch den Hafen und sehen den Fischern zu, gehen im Städtchen ohne jeden Termindruck schön essen, lesen ein Buch… Das ist die ruhige Variante. Die anderen gehen richtig wandern in den »Picos de Europa«, dem spektakulären Gebirgszug, der teilweise nur wenige Fahrminuten hinter der Küste aufragt. Die Wanderer starten früh, denn die Strecke ist mit 22 Kilometern durch die grandiose Garganta del Cares mit über hunderte Meter steil aufragender Felswände auf einem relativ problemlos zu gehenden (und viel begangenen!) Weg nicht gerade kurz. Gute Wanderschuhe, eine ausreichende Kondition und Lust an der Bewegung sind Voraussetzung. (Busstrecke 75 km h/r)

8. Tag, Samstag, 03.09. | Freier Tag oder Wanderung an der malerischen Küste

Man könnte einen weiteren Tag in unserem netten Städtchen am Meer blaumachen, und wem der Sinn danach steht, soll das auch tun. Die anderen machen sich auf den herrlichen Küstenweg, um mal hoch über dem Meer der Steilküste entlang, dann an sandigen Buchten durch schmale Buchten, über Bauernland und durch Feriensiedlungen von Llanes aus nach Westen zu wandern. Die Streckenlänge beträgt knapp 15 Kilometer und es geht rund 250 Höhenmeter auf und ab.

9. Tag, Sonntag, 04.09. | Von den Picos de Europa nach San Sebastian

Da bislang noch nicht alle etwas von den Picos de Europa gesehen haben, machen wir noch eine kleine Tour durchs Gebirge, bevor wir weiter nach San Sebastian fahren. Dort treffen wir am späten Nachmittag ein. San Sebastian ist das Zentrum der hoch gelobten baskischen Küche, nirgendwo ist die Sternedichte in Spanien höher. Deshalb machen wir genau das, was die Basken machen, wenn sie ausgehen, nämlich von Bar zu Bar zu ziehen, um sich durch die verschiedensten Pintxos oder Tapas »durchzufressen«. Übernachtung ganz zentral in San Sebastian. (340 km)

10. Tag, Montag, 05.09. | San Sebastian

San Sebastian war Kulturhauptstadt Europas 2016 und hat deshalb enorm investiert und sich aufgehübscht – obwohl die rund 190.000 Einwohner zählende Hauptstadt des Balkenlands das gar nicht nötig hatte – sie ist einfach eine der schönsten Städte Europas, wenn nicht der Welt! San Sebastians Lage an der geschützten Bucht La Concha und das weitgehend erhaltene historische Stadtbild und die kosmopolitische Stimmung sind nahezu einmalig. Am Vormittag haben wir eine Führung gebucht. Den Nachmittag lassen wir wieder frei für eigene Entdeckungen. Wenn das Wetter mitspielt könnte man den wunderbaren Stadtstrand der Bucht »La Concha« aufsuchen – oder sich einfach weiter mit der Stadt beschäftigen. Wer Interesse hat, trifft sich abends mit den anderen und geht ein letztes Mal mit uns auf eine Tour und genießt die unglaubliche Dichte an hervorragenden Pintxos- oder Tapas-Bars der Stadt. Eine weitere Übernachtung in San Sebastian.

11. Tag, Dienstag, 06.09. | Quer durch Frankreich nach Clermont-Ferrand

Abschied von Nordspanien und Rückreise nach Nordosten. Wir passieren Bordeaux und kommen quer durch das ländliche Frankreich ins Massif Central und machen Station in Clermont Ferrand, wo wir am späten Nachmittag eintreffen. Die prächtige Kathedrale, das gewagte »Musée d’Art Roger Quilliot« und eine lebendige Kulturszene machen die Hauptstadt der Auvergne zu einem lohnenswerten Reiseziel. Abendessen im Restaurant und Übernachtung in Clermont Ferrand. (610 km)

12. Tag, Mittwoch, 07.09. | Clermont Ferrand – Freiburg

Stressfrei beginnen wir den Tag und fahren genauso entspannt weiter nach Osten, kommen ins Burgund, durch den Jura, die Ausläufer der Vogesen und schließlich in die oberrheinische Tiefebene. In Freiburg treffen wir gegen 18 Uhr ein. (570 km)

Reiseroute

Reiseroute
  • Carcassonne: Hotel Mercure Porte del la Cité ****
  • Arties: Parador ****
  • Pamplona: Hotel Maisonnave ****
  • Bilbao: Hotel Barcelo Nervion ***
  • Llanes: Hotel Don Paco ***
  • San Sebastián: Hotel Husa Europa ***
  • Clermont Ferrand: Hotel Mercure Centre Jaude ****

Sämtliche Hotels in bester Lage. Änderungen vorbehalten.

Freiburg, Konzerthaus06:00 Uhr
Freiburg Bissierstraße Park & Ride Platz06:10 Uhr

Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
Unterbringung im Doppelzimmer
1.850 €
nach dem 04.06.2017
1.990 €
Unterbringung im Einzelzimmer
2.345 €
nach dem 04.06.2017
2.485 €

pro Kind (unter 14 Jahre)
20,00 % Rabatt
Bildrechte: Cangas de Onis (c) Turismo Asturias_Camilo Alonso, istock, Turismo Asturias Manuel Acebal, Turismo Asturias Manuel S Calvo, Turismo Asturias- Aurelio Rodriguez, Turismo Asturias - Ana Mueller, Turismo Asturias