Die Felsen von Étretat an der Atlantikküste der Normandie zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann. Auch Claude Monet war von der einzigartigen Steilküste mit ihren drei Felsentoren derart fasziniert, dass er ihr etliche Gemälde widmete. Das Städel Museum präsentiert eine große Ausstellung über die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes Étretat und den Einfluss des Ortes auf die Malerei der Moderne.
Die Ausstellung präsentiert rund 170 herausragende Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und historische Dokumente aus führenden französischen, deutschen und weiteren internationalen Museen sowie aus Privatsammlungen, darunter allein 24 Werke von Claude Monet. Darüber hinaus vereint sie neben Werken von Eugène Delacroix, Gustave Courbet und Henri Matisse eine Vielzahl weiterer wichtiger Positionen der modernen und zeitgenössischen Kunst – von Johann Wilhelm Schirmer und Eugène Le Poittevin über Camille Corot und Eugène Boudin bis hin zu Elger Esser.
»Der Küstenort mit seinen markanten Felsentoren und dem einzigartigen Licht fasziniert Künstler seit dem 19. Jahrhundert und hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. In Étretat entwickelte Claude Monet seine berühmten Motivreihen, die den Impressionismus entscheidend prägten.« Philipp Demandt, Direktor Städel Museum
Wir starten in Freiburg am Konzerthaus um 7:00 Uhr und fahren mit einer kurzen Pause direkt nach Frankfurt. Dort haben wir eine rund einstündige Einführung in die Ausstellung, danach haben Sie Zeit zur freien Verfügung im Städel, im Garten des Museums oder in der Caféteria. Man könnte sich aber auch individuell etwas in Frankfurt umschauen, ein kurzer Spaziergang bringt Sie in kürzester Zeit in die Innenstadt.
Rückfahrt um 16 Uhr ab Städel, in Freiburg werden wir voraussichtliche gegen 19/19:30 Uhr eintreffen.